Nuklearpotential des Warschauer Pakts größer als bisher angenommen
(openPR) In der aktuellen Ausgabe 27 der Zeitschrift FLiEGERREVUE eXtra beleuchten die Autoren Holger Müller und Stefan Büttner erstmalig detailliert das nuklearen Trägerpotential des Kampfflugzeugs MiG-21, das in den 60er und 70er Jahren das Rückgrat der sowjetischen Fliegerkräfte bildete und das bis zum Ende der DDR das wichtigste Kampfflugzeug der Luftstreitkräfte der NVA war. Anhand von Sachzeugen und Beobachtungen von Militärs weisen die Autoren die massenhafte Verfügbarkeit des taktischen Kernwaffenträgers MiG-21 auf Seiten des Warschauer Pakts nach. Angesichts von mehr als 10.000 gebauten Exemplaren dieses Flugzeugs und mehr als 550 in den DDR-Luftstreitkräften eingesetzten Maschinen gewinnen die nuklearen Trägerkapazitäten des östlichen Militärbündnisses so eine neue Dimension.
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