28.01.2010 - 09:07 - Tourismus, Auto & Verkehr

Wofür werden die Airlines als nächstes zur Kasse bitten?

Pressemitteilung von: Cheapflug

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Passagiere sind sich laut aktueller Umfrage sicher: Außer für das „stille Örtchen“ werden sie künftig auch für den Blick aus dem Fenster zahlen müssen – und für Sex über den Wolken

Aufschläge für dies, Zusatzentgelte für das – über den reinen Ticketpreis hinaus kommen auf Fluggäste immer neue Entgelte zu. Vor wenigen Wochen erst haben verschiedene Fluggesellschaften bekannt gegeben, dass auf Langstrecken in die USA oder nach Kanada nur noch das erste Gepäckstück frei ist, für alle weiteren muss gelöhnt werden. Kein Wunder, dass sich die Passagiere fragen, wofür sie als nächstes zur Kasse gebeten werden. Daher hat Cheapflights Ltd., internationaler Marktführer für die Suche nach und den Vergleich von billigflugpreisen, seine Webpage-Besucher weltweit in einer nicht ganz ernst gemeinten Umfrage um ihre Meinung gebeten, was die Fluggesellschaften wohl als nächstes in Rechnung stellen.
Gestellt wurde die Frage in sieben verschiedenen Märkten rund um den Globus: In Deutschland auf www.cheapflug.de sowie in Frankreich, Italien, Spanien, Australien, Kanada und den USA. Das Ergebnis: Mehr als 40 Prozent der Befragten denken, dass sich Fluggesellschaften zukünftig die Nutzung der Bordtoilette bezahlen lassen. Gebühren für das stille Örtchen wurden in allen Ländern am häufigsten genannt. Nur die Italiener gehen davon aus, dass sie demnächst eher für einen Schwatz mit der Crew oder ein Schläfchen an Bord in die Tasche greifen müssen.

Mit 11 Prozent aller Nennungen steht auf Platz 2 die Mitgliedschaft im sogenannten Mile High Club, dem Synonym für „Sex über den Wolken“. Gerade die US-Amerikaner und die Kanadier gehen davon aus, demnächst zahlen zu müssen, wenn sie ihren Partner an Bord liebkosen möchten. Die Europäer dagegen scheinen es als ihr gutes Recht zu sehen, es an Bord kostenlos treiben zu dürfen – sie erwarten hierfür keine Zusatzkosten.

An dritter Stelle steht „Aus dem Fenster schauen“. Neun Prozent aller Befragten glauben, dafür bald zahlen zu müssen. Weitere acht Prozent denken, dass das Zurückstellen der Rückenlehne in Zukunft kostenpflichtig wird. Darüber hinaus wurden folgende Dienstleistungen genannt, von denen die Befragten der Meinung sind, dass sie in Kürze Geld kosten: Gespräche mit der Crew, Schlafen, Spucktüten, Sauerstoff, Schwimmwesten und die Nutzung des Notausgangs.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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Web: www.cheapflug.de

Über www.cheapflug.de/ :

* Cheapflug.de ist eine neue Website auf dem deutschen Markt. Seit Ende 2008 ist sie online.
* Cheapflug.de verkauft keine Flugtickets, sondern bildet die Tarife von Airlines, Low-Cost-Carriern, Online-Reisebüros und einer Vielzahl von spezialisierten Reisebüros ab und ermöglicht es Nutzern auf diese Weise, Flugpreise zu suchen, zu vergleichen und den jeweils besten Tarif zu finden. Zu den Partnern zählen u.a. Air Berlin und Opodo.
* Darüber hinaus bietet Cheapflug.de alle Informationen, um die beste Wahl hinsichtlich des Fluges zu treffen. Die Seite umfasst alles Wissenswerte rund ums Fliegen – von Reisen mit Kindern, Details zu Zollbestimmungen, Informationen über Fluggesellschaften und Flughäfen bis hin zu Reiseführern zu zahlreichen Ländern, Regionen und Städten weltweit.
* Cheapflug.de gehört zu Cheapflights Ltd. und kombiniert damit beste lokale Informationen mit der Erfahrung einer lang bestehenden Marke.
* Cheapflights UK, die erste Cheapflights-Website, ging 1996 in Großbritannien an den Start. Es war die erste Internetseite für den Preisvergleich von Flugtarifen überhaupt. Insgesamt besuchen pro Monat mehr als sechs Millionen Besucher die Webpages von Cheapflights.
* Im Jahr 2008 brachte das Unternehmen seinen Partnern 1,8 Milliarden US-Dollar ein.

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