27.01.2010 - 11:45 - Industrie, Bau & Immobilien
Kombination aus 2D und 3D Oberflächeninspektion von Octum reduziert Pseudoausschuss
Pressemitteilung von: Octum Gmbh
Bei der automatischen Oberflächeninspektion insbesondere von metallischen Teilen führen Verschmutzungen, Waschmittelrückstände und zulässige Materialverfärbungen beim Einsatz von 2D Inspektionsmethoden oft zu erhöhtem Pseudoausschuss. Die Auswertung im 2D Bereich beruht auf der Bewertung von lokalen Helligkeitsunterschieden und hier kann z.B. eine Verschmutzung oft nicht prozesssicher von einer Pore unterschieden werden. Deshalb wird das Teil dann sicherheitshalber als Fehlteil aussortiert.
Wenn allerdings diese Fehlstelle nun im 3D Bereich analysiert wird, also auch die Höheninformation ausgewertet wird, dann ist eine sichere Zuordnung gewährleistet und es werden nur noch echte Fehler aussortiert.
Oft kann allerdings aus Taktzeitgründen und/oder Auflösungsgründen meistens auch wegen der höheren Systemkosten, eine vollständige 3D Inspektion der Oberfläche nicht eingesetzt werden.
Abhilfe schafft hier die Kombination aus 2D und 3D Inspektion in einem System wie das Oberflächeninspektionssystem CV-600 mit der Systemsoftware CV-Inspect. Mittels 2D Zeilenkameratechnologie und einer Auflösung bis zu 12.000 Bildpunkte/Zeile erfolgt hier im ersten Schritt die Oberflächeninspektion der gesamten Teilefläche. Eindeutig klassifizierbare Fehler werden in diesem Schritt schon klar zugeordnet. Fehlstellen welche in 2D nicht eindeutig klassifizierbar sind, werden anschließend mittels 3D „shape from shading“ oder 3D Lasertriangulation lokal geprüft um eine eindeutige Zuordnung zu erreichen. Dazu werden nur diese Fehlstellen vor dem 3D Sensor positioniert und dementsprechend mit sehr hoher Auflösung digitalisiert und geprüft. Die Auflösung der 3D Sensoren liegt im Bereich von bis zu 2000x2000 Bildpunkten, da allerdings nur die kleinen Bereiche der möglichen Fehlstellen digitalisiert werden ist dennoch eine sehr hohe Ortsauflösung von einigen Mikrometer erreichbar.
Typische detektierbare Oberflächenfehler für Einzelteile sind dabei z.B. Dellen, Schlagstellen, Lunker, Abplatzungen, Pickel, Verfärbungen, Rost, Kratzer, Riefen, Schlifffehler etc.
Typische Anwendungen sind die Inspektion von Dichtungen, Tiefziehteilen, Druckgehäuse oder Bedienelemente für die Zielbranchen Automobil- und Automobilzulieferindustrie sowie Metallbearbeitung.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Octum GmbH
Renntalstraße 16
74360 Ilsfeld
Tel. 07062 914 940
e-mail:
www.octum.de
Pressekontakt: Horst Horvath
Seit 1996 projektiert und liefert Octum leistungsfähige Bildverarbeitungslösungen zur Oberflächeninspektion, Vollständigkeits- und Montagekontrolle, Roboterführung sowie Teileidentifikation von einfachen bis komplexen Bauteilen. Je nach Aufgabenstellung, setzen wir dabei stand-alone oder vernetzte intelligente Kameras aber auch PC Systeme mit Matrix-, Zeilen- und 3D-Kameras ein. Wir beliefern namhafte Firmen der Automobilzuliefer-, Elektronik-, Medizintechnik- und Konsumgüterindustrie, Metallwarenhersteller sowie Maschinen- und Anlagenbauer.
Das modulare Standardsystem CV 600 mit der Systemsoftware CV-Inspect baut auf den Bildverarbeitungstools unserer Partner Cognex und MVTEC auf. Auf dieser technologischen Basis liefern wir anspruchsvolle 2D und 3D Systeme zur Oberflächeninspektion schwerpunktmäßig für metallische Teile. Dabei werden typische Fehler wie z.B. Dellen, Schlagstellen, Lunker, Abplatzungen, Pickel, Verfärbungen, Rost, Kratzer, Riefen, Schleiffehler auch bei hohen Zykluszeiten sicher erkannt.
Die Systemsoftware OCTUMISEr ist die ideale Bedienoberfläche für dezentrale Inspektionslösungen mit intelligenten vernetzten Kameras und bietet den zentralen Überblick sowie eine einfache Bedienung für alle angeschlossenen Inspektionsstationen einer Fertigungslinie. OCTUMISEr verwaltet bis zu 99 dezentrale Kameras der Familie In-Sight von Cognex, unabhängig von der konkreten Applikation die diese gerade durchführen.
Die Komplettsysteme von Octum sind funktionssicher, flexibel und bedienerfreundlich aufgebaut. Dabei werden aufgabenspezifisch eine beliebige Anzahl von fest montierten oder mobilen 1D-, 2D- oder 3D-Kameras mit der zugehörigen Optik und Beleuchtung integriert. Die Einbindung in die Produktionslinien ist durch die Standard Schnittstellen der Systeme gewährleistet.
Wenn allerdings diese Fehlstelle nun im 3D Bereich analysiert wird, also auch die Höheninformation ausgewertet wird, dann ist eine sichere Zuordnung gewährleistet und es werden nur noch echte Fehler aussortiert.
Oft kann allerdings aus Taktzeitgründen und/oder Auflösungsgründen meistens auch wegen der höheren Systemkosten, eine vollständige 3D Inspektion der Oberfläche nicht eingesetzt werden.
Typische detektierbare Oberflächenfehler für Einzelteile sind dabei z.B. Dellen, Schlagstellen, Lunker, Abplatzungen, Pickel, Verfärbungen, Rost, Kratzer, Riefen, Schlifffehler etc.
Typische Anwendungen sind die Inspektion von Dichtungen, Tiefziehteilen, Druckgehäuse oder Bedienelemente für die Zielbranchen Automobil- und Automobilzulieferindustrie sowie Metallbearbeitung.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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74360 Ilsfeld
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Seit 1996 projektiert und liefert Octum leistungsfähige Bildverarbeitungslösungen zur Oberflächeninspektion, Vollständigkeits- und Montagekontrolle, Roboterführung sowie Teileidentifikation von einfachen bis komplexen Bauteilen. Je nach Aufgabenstellung, setzen wir dabei stand-alone oder vernetzte intelligente Kameras aber auch PC Systeme mit Matrix-, Zeilen- und 3D-Kameras ein. Wir beliefern namhafte Firmen der Automobilzuliefer-, Elektronik-, Medizintechnik- und Konsumgüterindustrie, Metallwarenhersteller sowie Maschinen- und Anlagenbauer.
Das modulare Standardsystem CV 600 mit der Systemsoftware CV-Inspect baut auf den Bildverarbeitungstools unserer Partner Cognex und MVTEC auf. Auf dieser technologischen Basis liefern wir anspruchsvolle 2D und 3D Systeme zur Oberflächeninspektion schwerpunktmäßig für metallische Teile. Dabei werden typische Fehler wie z.B. Dellen, Schlagstellen, Lunker, Abplatzungen, Pickel, Verfärbungen, Rost, Kratzer, Riefen, Schleiffehler auch bei hohen Zykluszeiten sicher erkannt.
Die Systemsoftware OCTUMISEr ist die ideale Bedienoberfläche für dezentrale Inspektionslösungen mit intelligenten vernetzten Kameras und bietet den zentralen Überblick sowie eine einfache Bedienung für alle angeschlossenen Inspektionsstationen einer Fertigungslinie. OCTUMISEr verwaltet bis zu 99 dezentrale Kameras der Familie In-Sight von Cognex, unabhängig von der konkreten Applikation die diese gerade durchführen.
Die Komplettsysteme von Octum sind funktionssicher, flexibel und bedienerfreundlich aufgebaut. Dabei werden aufgabenspezifisch eine beliebige Anzahl von fest montierten oder mobilen 1D-, 2D- oder 3D-Kameras mit der zugehörigen Optik und Beleuchtung integriert. Die Einbindung in die Produktionslinien ist durch die Standard Schnittstellen der Systeme gewährleistet.
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