26.01.2010 - 11:28 - Gesundheit & Medizin
Globulis und Taschenapotheken: Qualität aus der Hahnemann Apotheke
Pressemitteilung von: Hahnemann Apotheke
Seit nunmehr über 75 Jahren zählt die Hahnemann-Apotheke weltweit zu den führenden Herstellern homöopathischer Arzneimittel. Das innovative Unternehmen investiert zudem viel Zeit und Mühe in Wissenschaft und Forschung und bringt regelmässig eigenständig entwickelte Präparate neu auf den Markt, die in umfangreichen klinischen Studien auf ihre Wirksamkeit hin geprüft werden. Dennoch fühlen sich die Inhaber der Hahnemann-Apotheke weiterhin den traditionellen Werten und damit auch den altbewährten Herstellungsmethoden verpflichtet, um den Kunden qualitativ hochwertigste Produkte liefern zu können. Anders als in den herkömmlichen Massen-Pharma- und Industrieunternehmen üblich, wird in dem Familienbetrieb nach wie vor noch jeder einzelne Fertigungsschritt sorgfältig in Handarbeit getätigt und ausschließlich von erfahrenen und langjährig ausgebildeten Experten ausgeführt, die ihre verantwortungsvolle Aufgabe im Zeichen der Gesundheit als tägliche Herausforderung und persönliche Berufung sehen.
Als überaus erfolgreicher Arzneimittelproduzent hat die Hahnemann-Apotheke nachweislich wirksame Komplexmittel, unter anderem auch für viele verschiedenartige Wohlstands- und Industrieerkrankungen entwickelt, unter anderem Globuli gegen Angstzustände, gegen Akne, bei Venenerkrankungen, gegen allergische Reaktionen, gegen Bluthochdruck und zur Unterstützung beim Nikotinentzug und bei der Gewichtsreduktion. Sämtliche Komplexmittel durchlaufen aufwändige Herstellungsprozesse. Hierbei werden nur die besten Substanzen und Grundzutaten verwendet. Eine umweltverträgliche Produktion ist für die im Dienst von Natur und Gesundheit stehende Hahnemann-Apotheke ohnehin selbstverständlich.
Für die Zubereitung sämtlicher Arzneimittel wird der Jahrhunderte alte homöopathische Erfahrungsschatz der auf der Lehre von Dr. Samuel Hahnemann beruhenden Heilmethode genutzt.
Mittlerweile sind über zweihundert Jahre vergangen, seit der berühmte Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann im Jahre 1790 anhand eines Selbstversuches mit Chinarinde, die schon damals als Heilmittel gegen Malaria eingesetzt wurde, das homöopathische Wirkprinzip entdeckte, dem sich die Hahnemann-Apotheke bis in die jetzige Zeit hinein auf eine besondere Weise verpflichtet fühlt. Tatsächlich beruht das homöopathische Heilverfahren auch heute noch auf den ursprünglichen Erkenntnissen des Dr. Samuel Hahnemann, der seinerzeit nach einer überreichlichen Einnahme von Chinarindenpulver an Symptomen erkrankte, die in der Tat der Malaria sehr ähnlich waren. Fortan testete Hahnemann an freiwilligen Versuchspersonen die Wirksamkeit verschiedener Naturstoffe und verzeichnete die jeweiligen Reaktionen. Dabei stellte er fest, dass ein bestimmter Naturstoff, von einem gesunden Menschen in relativ hoher Dosis regelmässig eingenommen, ein spezifisches Krankheitsbild erzeugt, das für den eingenommenen Stoff bezeichnend ist. Desweiteren traf ihn schließlich die Erkenntnis, dass nur jene Substanz dazu befähigt ist, in ihrer potenzierten, geringfügig verabreichten Form einen Kranken zu heilen, deren Prüfungssymptome dem Krankheitszustand des Patienten auf eine ähnliche Weise entsprechen. Dr. Samuel Hahnemann, der am 10. April 1755 in Meissen geboren wurde und unter anderem in Leipzig, Wien und Erlangen Medizin studierte und bei Joseph Quarin, dem Leibarzt der Kaiserin, hospitierte, war somit nach jahrzehntelanger intensiver Forschungsarbeit gelungen, das neuartige, auf natürlichen Gesetzmässigkeiten basierende Heilsystem der Homöopathie zu begründen. Da diese Heilmethode auf dem Ähnlichkeitsprinzip beruhte, gab Dr. Samuel Hahnemann seiner wissenschaftlichen Entdeckung den Namen „Homöopathie“ in Anlehnung an die griechischen Begriffe „homoion“ (ähnlich) und „pathos“ (Leiden).
Dr. Hahnemann erkannte zudem, dass die Auswirkungen einer Krankheit nicht mit derselbigen identisch, sondern nur nach aussen hin sicht- und fühlbare Reaktionen sind. Er machte daher die Lebenskraft als eine im Zentrum des Menschen wirkende Energie für das Wohlergehen des Individuums verantwortlich, da diese die innere Harmonie erhalte. Seiner Meinung nach waren viele Krankheiten ein Zeichen dafür, dass diese Harmonie aus dem Lot geraten war. Da demnach die Lebenskraft als etwas nicht Materielles, sondern als etwas Dynamisch-Energetisches zu betrachten sei, könne die Krankheit auch nur durch Medikamente geheilt werden, die ebenso auf dynamisch-energetischer Ebene arbeiteten. Da die jeweiligen Substanzen in höherer Dosierung das Leiden verstärken, ermöglicht erst der Prozess der so genannten Potenzierung, also die Gabe einer sehr geringfügigen Menge des bestimmten Stoffes, die Gesundung des Patienten. In der Homöopathie werden unterschiedlichste Substanzen verwendet, wie zum Beispiel Eisen, Gold, Kupfer, Kochsalz und pflanzliche Stoffe, aber auch an und für sich giftige Stoffe wie Schlangengift, Arsen oder Quecksilber entfalten aufgrund ihrer äußerst geringen Verabreichungsmenge eine heilende Wirkung.
Da die Homöopathie jedoch von einer ständigen Erweiterung dieses umfangreichen Erfahrungsschatzes profitiert, werden von der Hahnemann-Apotheke teilweise auch Veränderungen an der Rezeptur vorgenommen, und zwar bei der Zusammensetzung, wie bei der Potenzierung.
Den Mitgliedern der Familie Mindaugas, die seit über 40 Jahren die Hahnemann-Apotheke eigenverantwortlich betreiben, wurde das tiefe Verständnis für die homöopathischen Zusammenhänge schon in die Wiege gelegt. Ursprünglich gegründet wurde das seit jeher erfolgreiche Unternehmen im Jahre 1932 von dem aus Interlaken stammenden Apotheker Franz Gutstamm, der, ganz nebenbei erwähnt, die Rezeptur des Interlakener Stärkungselixiers erfand. Zudem betrieb Gutstamm in den 40er Jahren eine chemisch-pharmazeutische Fabrik, die hauptsächlich auf Baldrianextrakten basierende Hustentropfen herstellte und diese auch mit großem Erfolg ins Ausland exportierte, ehe im Jahre 1965 schließlich Dr. Matikonis Mindaugas dessen Apotheke übernahm.
Mittlerweile werden in dem Schweizer Betrieb etwa 1400 pflanzliche, tierische, sowie mineralische Ausgangsstoffe zu Arzneimitteln in verschiedenen Potenzen, Darreichungsformen und Packungsgrössen verarbeitet. Das Lieferspektrum umfasst sage und schreibe 400.000 Zubereitungsvariationen, wovon die 13.000 gefragtesten Arzneien ständig auf Lager vorrätig und auch stets lieferbar sind. Die restlichen 387.000 Produkte sind als Sonderanfertigungen in kürzester Zeit verfügbar.
Die Einhaltung höchster Qualitätskriterien der vielfältigen Produkte, die nach den strengen Originalvorschriften des Homöopathischen Arzneibuches (HAB) hergestellt werden, gilt als eines der obersten Gebote der Firmenphilosophie, ebenso wie die ausgeprägte Kundenorientierung, bei der die Zufriedenheit des Verbrauchers an höchster Stelle steht. Eine weitere, nicht zu vernachlässigende Aufgabe sieht das Traditionsunternehmen in der Öffentlichkeitsarbeit. Die Hahnemann-Apotheke hat sich insbesondere der Aufklärung über das homöopathische Heilverfahren als effektive und natürliche Therapiemöglichkeit verschrieben. Das Unternehmen informiert daher regelmässig über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, über aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse, sowie über die spezielle Wirkungsweise der Homöopathie und bedient dabei einen weiten Interessentenkreis. Bekanntestes Beispiel hierfür ist das Apotheken-Kunden-Magazin „Homöopathie und Natur“, das in vielen Apotheken kostenlos ausliegt und sich bei den Kunden reger Nachfrage erfreut. Desweiteren organisiert speziell die Hahnemann-Apotheke themenbezogene Fortbildungen, Seminare und andere Veranstaltungen für Heilpraktiker, Ärzte und interessierte Privatpersonen. Die Hahnemann-Apotheke ist darüberhinaus Mitglied des international tätigen Homöopathie-Verbundes „C.E.P.A.“, dem Mitgliedsfirmen aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, Mexiko, Indien und den USA angehören. Gemeinsam will man die öffentliche Akzeptanz, sowie die internationale Verbreitung der Homöopathie als sanfte und dennoch wirksame Alternative zur herkömmlichen Schulmedizin fördern.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Presse-Ansprechpartner:
Hahnemann Apotheke
Sujeta Vincent
Bahnhofstrasse
9470 Buchs
SWITZERLAND
eMail:
www.hahnemann24.de
Hahnemann24.de verarbeitet 1400 pflanzliche, tierische und mineralische Ausgangsstoffe. Diese werden zu über 400000 Zubereitungen verarbeitet, wovon Hahnemann24.de stets die 13000 wichtigsten und gängigsten Arzneimittel dauerhaft lieferbar auf Lager hat.
Dr.Mindaugas ist bekannt durch viele Fachartikel, die er jedoch immer unter Pseudonymen veröffentlicht.
Neben der Herstellung von qualitativ hochwertigen Arzneimitteln, wobei alle Verschüttelungen natürlich von Hand erfolgen, ist Hahnemann24.de intensiv in den Bereichen Wissenschaft und Forschung tätig. Laufend werden neue Präparate entwickelt und klinisch in umfangreichen Studien auf ihre Wirksamkeit hin überprüft.
Neben homöpathischen Einzelmitteln bietet Hahnemann24.de Komplexmittel sowie spezielle Abnehm-Produkte an. 2009 feiert die Hahnemann Apotheke, die hinter Hahnemann24.de steht, Ihr 75-jähriges Bestehen. Hahnemann24.de bietet Fortbildungen, Seminare und Veranstaltungen für unterschiedliche Interessensgruppen an. Seit Ende der 1980er Jahre arbeitet Hahnemann24.de in einem internationalen Verbund unter dem Namen HomInt mit anderen Homöopathie-Firmen zusammen.
Für die Zubereitung sämtlicher Arzneimittel wird der Jahrhunderte alte homöopathische Erfahrungsschatz der auf der Lehre von Dr. Samuel Hahnemann beruhenden Heilmethode genutzt.
Mittlerweile sind über zweihundert Jahre vergangen, seit der berühmte Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann im Jahre 1790 anhand eines Selbstversuches mit Chinarinde, die schon damals als Heilmittel gegen Malaria eingesetzt wurde, das homöopathische Wirkprinzip entdeckte, dem sich die Hahnemann-Apotheke bis in die jetzige Zeit hinein auf eine besondere Weise verpflichtet fühlt. Tatsächlich beruht das homöopathische Heilverfahren auch heute noch auf den ursprünglichen Erkenntnissen des Dr. Samuel Hahnemann, der seinerzeit nach einer überreichlichen Einnahme von Chinarindenpulver an Symptomen erkrankte, die in der Tat der Malaria sehr ähnlich waren. Fortan testete Hahnemann an freiwilligen Versuchspersonen die Wirksamkeit verschiedener Naturstoffe und verzeichnete die jeweiligen Reaktionen. Dabei stellte er fest, dass ein bestimmter Naturstoff, von einem gesunden Menschen in relativ hoher Dosis regelmässig eingenommen, ein spezifisches Krankheitsbild erzeugt, das für den eingenommenen Stoff bezeichnend ist. Desweiteren traf ihn schließlich die Erkenntnis, dass nur jene Substanz dazu befähigt ist, in ihrer potenzierten, geringfügig verabreichten Form einen Kranken zu heilen, deren Prüfungssymptome dem Krankheitszustand des Patienten auf eine ähnliche Weise entsprechen. Dr. Samuel Hahnemann, der am 10. April 1755 in Meissen geboren wurde und unter anderem in Leipzig, Wien und Erlangen Medizin studierte und bei Joseph Quarin, dem Leibarzt der Kaiserin, hospitierte, war somit nach jahrzehntelanger intensiver Forschungsarbeit gelungen, das neuartige, auf natürlichen Gesetzmässigkeiten basierende Heilsystem der Homöopathie zu begründen. Da diese Heilmethode auf dem Ähnlichkeitsprinzip beruhte, gab Dr. Samuel Hahnemann seiner wissenschaftlichen Entdeckung den Namen „Homöopathie“ in Anlehnung an die griechischen Begriffe „homoion“ (ähnlich) und „pathos“ (Leiden).
Dr. Hahnemann erkannte zudem, dass die Auswirkungen einer Krankheit nicht mit derselbigen identisch, sondern nur nach aussen hin sicht- und fühlbare Reaktionen sind. Er machte daher die Lebenskraft als eine im Zentrum des Menschen wirkende Energie für das Wohlergehen des Individuums verantwortlich, da diese die innere Harmonie erhalte. Seiner Meinung nach waren viele Krankheiten ein Zeichen dafür, dass diese Harmonie aus dem Lot geraten war. Da demnach die Lebenskraft als etwas nicht Materielles, sondern als etwas Dynamisch-Energetisches zu betrachten sei, könne die Krankheit auch nur durch Medikamente geheilt werden, die ebenso auf dynamisch-energetischer Ebene arbeiteten. Da die jeweiligen Substanzen in höherer Dosierung das Leiden verstärken, ermöglicht erst der Prozess der so genannten Potenzierung, also die Gabe einer sehr geringfügigen Menge des bestimmten Stoffes, die Gesundung des Patienten. In der Homöopathie werden unterschiedlichste Substanzen verwendet, wie zum Beispiel Eisen, Gold, Kupfer, Kochsalz und pflanzliche Stoffe, aber auch an und für sich giftige Stoffe wie Schlangengift, Arsen oder Quecksilber entfalten aufgrund ihrer äußerst geringen Verabreichungsmenge eine heilende Wirkung.
Da die Homöopathie jedoch von einer ständigen Erweiterung dieses umfangreichen Erfahrungsschatzes profitiert, werden von der Hahnemann-Apotheke teilweise auch Veränderungen an der Rezeptur vorgenommen, und zwar bei der Zusammensetzung, wie bei der Potenzierung.
Den Mitgliedern der Familie Mindaugas, die seit über 40 Jahren die Hahnemann-Apotheke eigenverantwortlich betreiben, wurde das tiefe Verständnis für die homöopathischen Zusammenhänge schon in die Wiege gelegt. Ursprünglich gegründet wurde das seit jeher erfolgreiche Unternehmen im Jahre 1932 von dem aus Interlaken stammenden Apotheker Franz Gutstamm, der, ganz nebenbei erwähnt, die Rezeptur des Interlakener Stärkungselixiers erfand. Zudem betrieb Gutstamm in den 40er Jahren eine chemisch-pharmazeutische Fabrik, die hauptsächlich auf Baldrianextrakten basierende Hustentropfen herstellte und diese auch mit großem Erfolg ins Ausland exportierte, ehe im Jahre 1965 schließlich Dr. Matikonis Mindaugas dessen Apotheke übernahm.
Mittlerweile werden in dem Schweizer Betrieb etwa 1400 pflanzliche, tierische, sowie mineralische Ausgangsstoffe zu Arzneimitteln in verschiedenen Potenzen, Darreichungsformen und Packungsgrössen verarbeitet. Das Lieferspektrum umfasst sage und schreibe 400.000 Zubereitungsvariationen, wovon die 13.000 gefragtesten Arzneien ständig auf Lager vorrätig und auch stets lieferbar sind. Die restlichen 387.000 Produkte sind als Sonderanfertigungen in kürzester Zeit verfügbar.
Die Einhaltung höchster Qualitätskriterien der vielfältigen Produkte, die nach den strengen Originalvorschriften des Homöopathischen Arzneibuches (HAB) hergestellt werden, gilt als eines der obersten Gebote der Firmenphilosophie, ebenso wie die ausgeprägte Kundenorientierung, bei der die Zufriedenheit des Verbrauchers an höchster Stelle steht. Eine weitere, nicht zu vernachlässigende Aufgabe sieht das Traditionsunternehmen in der Öffentlichkeitsarbeit. Die Hahnemann-Apotheke hat sich insbesondere der Aufklärung über das homöopathische Heilverfahren als effektive und natürliche Therapiemöglichkeit verschrieben. Das Unternehmen informiert daher regelmässig über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, über aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse, sowie über die spezielle Wirkungsweise der Homöopathie und bedient dabei einen weiten Interessentenkreis. Bekanntestes Beispiel hierfür ist das Apotheken-Kunden-Magazin „Homöopathie und Natur“, das in vielen Apotheken kostenlos ausliegt und sich bei den Kunden reger Nachfrage erfreut. Desweiteren organisiert speziell die Hahnemann-Apotheke themenbezogene Fortbildungen, Seminare und andere Veranstaltungen für Heilpraktiker, Ärzte und interessierte Privatpersonen. Die Hahnemann-Apotheke ist darüberhinaus Mitglied des international tätigen Homöopathie-Verbundes „C.E.P.A.“, dem Mitgliedsfirmen aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, Mexiko, Indien und den USA angehören. Gemeinsam will man die öffentliche Akzeptanz, sowie die internationale Verbreitung der Homöopathie als sanfte und dennoch wirksame Alternative zur herkömmlichen Schulmedizin fördern.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Sujeta Vincent
Bahnhofstrasse
9470 Buchs
SWITZERLAND
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www.hahnemann24.de
Hahnemann24.de verarbeitet 1400 pflanzliche, tierische und mineralische Ausgangsstoffe. Diese werden zu über 400000 Zubereitungen verarbeitet, wovon Hahnemann24.de stets die 13000 wichtigsten und gängigsten Arzneimittel dauerhaft lieferbar auf Lager hat.
Dr.Mindaugas ist bekannt durch viele Fachartikel, die er jedoch immer unter Pseudonymen veröffentlicht.
Neben der Herstellung von qualitativ hochwertigen Arzneimitteln, wobei alle Verschüttelungen natürlich von Hand erfolgen, ist Hahnemann24.de intensiv in den Bereichen Wissenschaft und Forschung tätig. Laufend werden neue Präparate entwickelt und klinisch in umfangreichen Studien auf ihre Wirksamkeit hin überprüft.
Neben homöpathischen Einzelmitteln bietet Hahnemann24.de Komplexmittel sowie spezielle Abnehm-Produkte an. 2009 feiert die Hahnemann Apotheke, die hinter Hahnemann24.de steht, Ihr 75-jähriges Bestehen. Hahnemann24.de bietet Fortbildungen, Seminare und Veranstaltungen für unterschiedliche Interessensgruppen an. Seit Ende der 1980er Jahre arbeitet Hahnemann24.de in einem internationalen Verbund unter dem Namen HomInt mit anderen Homöopathie-Firmen zusammen.
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