26.01.2010 - 11:26 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Hundeerziehung gibt es nicht
Pressemitteilung von: Die mobile Hundeschule (AÖ, MÜ, PAN, Braunau)
„Wir machen freundliche Hunde“.
„Zusammenleben von Mensch und Hund in Harmonie“.
„Wir erziehen Hunde, die den Alltag mit Ihnen teilen“.
So lauten Werbeslogans verschiedener Hundeschulen.
Alle diese Aussagen setzten ein selbstständig denkendes und nach den Gesichtspunkten des Menschen handelndes Wesen voraus. Dazu gehören gewisse Eigenschaften, wie z. B. Kompromissbereitschaft, Mitleid, gegenseitige Rücksichtnahmen usw.
Im Allgemeinen versteht man unter Erziehung soziales Handeln, welches bestimmte Lernprozesse bewusst und absichtlich herbeiführen und unterstützen will, um relativ dauerhafte Veränderungen des Verhaltens zu erreichen, die bestimmten, vorher festgelegten, Erziehungszielen entsprechen.
Somit treffen 2 Welten aufeinander. Zum Einen der Mensch, der versucht, dem Hund das Leben so angenehm wie möglich zu machen, indem er ihn sozusagen „vermenschlicht“, und dem Hund Vorrechte und Ressourcen gestattet, die dieser normalerweise im Hunderudel nicht hat; zum Anderen der Hund, der keine klare Struktur vorfindet, sozusagen gezwungen wird, seine Menschen als „Welpen“ anzusehen, und gegen alles zu verteidigen. Da in den Augen des Hundes, jemand die „Führung“ im Rudel übernehmen muss, und der Mensch es aufgrund seines Verhaltens nicht tut, muss zwangsläufig der Hund diese Rolle übernehmen. Somit kommt es häufig zu Aggressionen von völlig überforderten Hunden.
Der Hund an sich kennt keine sozialen Gesichtspunkte, wie z.B. Rücksicht, Mitleid, Kompromissbereitschaft, usw. Er ist ein egoistisches Wesen und handelt nur zu seinem eigenen Vorteil. Gefährlich wird die ganz Geschichte, wenn sich der Mensch in den Augen des Hundes etwas erlaubt, was ihn rangmäßig nicht zusteht.
Somit kann es keine Hundeerziehung geben. Möglich ist nur, dem Hund Grenzen zu setzen. Das heißt, eine Rangordnung (Hierarchie) zu Gunsten des Menschen aufzubauen, diese zu festigen, und immer wieder zu bestätigen.
© 13.01.2010, Die mobile Hundeschule, Heinz Reif, Deisenham 9, 83308 Trostberg, Tel.: 08621 – 648444
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die mobile Hundeschule
Andrea Schmidt
Anton-Riemerschmid-Str. 39
84489 Burghausen
www.mobiler-hundetrainer.com
Die mobile Hundeschule wurde im Chiemgau in Bayern gegründet!
Davor waren 7 Jahre Entwicklung. Im Rahmen dieser theoretischen und praktischen Erfahrungen entstand ein Aufmerksamkeits- und Bindungstraining, das durch eine besondere Art der Zusammenstellung weltweit einzigartig ist. Eine Anlehnung an bisherige Methoden kam für uns nicht in Frage.
Wir wollten etwas völlig Neues. Wir haben uns auf den Begriff „Alltagstauglichkeit“ festgelegt.
„Zusammenleben von Mensch und Hund in Harmonie“.
„Wir erziehen Hunde, die den Alltag mit Ihnen teilen“.
So lauten Werbeslogans verschiedener Hundeschulen.
Alle diese Aussagen setzten ein selbstständig denkendes und nach den Gesichtspunkten des Menschen handelndes Wesen voraus. Dazu gehören gewisse Eigenschaften, wie z. B. Kompromissbereitschaft, Mitleid, gegenseitige Rücksichtnahmen usw.
Im Allgemeinen versteht man unter Erziehung soziales Handeln, welches bestimmte Lernprozesse bewusst und absichtlich herbeiführen und unterstützen will, um relativ dauerhafte Veränderungen des Verhaltens zu erreichen, die bestimmten, vorher festgelegten, Erziehungszielen entsprechen.
Somit treffen 2 Welten aufeinander. Zum Einen der Mensch, der versucht, dem Hund das Leben so angenehm wie möglich zu machen, indem er ihn sozusagen „vermenschlicht“, und dem Hund Vorrechte und Ressourcen gestattet, die dieser normalerweise im Hunderudel nicht hat; zum Anderen der Hund, der keine klare Struktur vorfindet, sozusagen gezwungen wird, seine Menschen als „Welpen“ anzusehen, und gegen alles zu verteidigen. Da in den Augen des Hundes, jemand die „Führung“ im Rudel übernehmen muss, und der Mensch es aufgrund seines Verhaltens nicht tut, muss zwangsläufig der Hund diese Rolle übernehmen. Somit kommt es häufig zu Aggressionen von völlig überforderten Hunden.
Der Hund an sich kennt keine sozialen Gesichtspunkte, wie z.B. Rücksicht, Mitleid, Kompromissbereitschaft, usw. Er ist ein egoistisches Wesen und handelt nur zu seinem eigenen Vorteil. Gefährlich wird die ganz Geschichte, wenn sich der Mensch in den Augen des Hundes etwas erlaubt, was ihn rangmäßig nicht zusteht.
Somit kann es keine Hundeerziehung geben. Möglich ist nur, dem Hund Grenzen zu setzen. Das heißt, eine Rangordnung (Hierarchie) zu Gunsten des Menschen aufzubauen, diese zu festigen, und immer wieder zu bestätigen.
© 13.01.2010, Die mobile Hundeschule, Heinz Reif, Deisenham 9, 83308 Trostberg, Tel.: 08621 – 648444
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die mobile Hundeschule
Andrea Schmidt
Anton-Riemerschmid-Str. 39
84489 Burghausen
www.mobiler-hundetrainer.com
Die mobile Hundeschule wurde im Chiemgau in Bayern gegründet!
Davor waren 7 Jahre Entwicklung. Im Rahmen dieser theoretischen und praktischen Erfahrungen entstand ein Aufmerksamkeits- und Bindungstraining, das durch eine besondere Art der Zusammenstellung weltweit einzigartig ist. Eine Anlehnung an bisherige Methoden kam für uns nicht in Frage.
Wir wollten etwas völlig Neues. Wir haben uns auf den Begriff „Alltagstauglichkeit“ festgelegt.
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