Knieschmerzen: Oft ist eine Knieoperation vermeidbar
(openPR) Therapiemöglichkeiten bei Knorpelschäden des Kniegelenkes
Viele kennen die Schmerzen im Knie: Der Knorpel ist geschädigt. Doch welche Behandlung hilft ? Brauche ich nun ein neues Gelennk ? Welche Alternativen zu einer Knieoperation gibt es ?
Diese und weitere Fragen beantworten unsere Chefärzte im GesundheitsGespräch 2010 in unserem Krankenhaus und zeigen Therapiemöglichkeiten bei Knorpelschäden des Kniegelenkes auf. Im Anschluss an die Vorträge steht den Teilnehmern ein Diskussionsforum zur Besprechung ihrer Fragen offen.
Eine Knieoperation ist nicht immer die beste Wahl zur Behandlung eines Knorpelschadens. Zunächst kommen konservative wie medikamentöse Verfahren zur Anwendung (z.B. physikalische Therapie, Krankengymnastik). Erst im nächsten Schritt ist eine operative Behandlung sinnvoll. Dabei wird nicht gleich das Kniegelenk ausgetauscht (Endoprothetik): Eine arthroskopische Knorpelglättung und eine Anfrischung (Chondroplastik) aber auch eine Microfrakturierung (Setzen kleinster Knochenbrüche zur Stammzellgenerierung) können eingesetzt werden. Muss letztlich das Kniegelenk ausgetauscht werden, werden oft auch nur Teile ersetzt.
Termin
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 03. März 2010 in unserem Krankenhaus in Hamburg statt. Beginn: 18.30 Uhr. Anmeldung erbeten: Telefon (040) 20 92 - 73 00 oder per E-Mail (siehe rechte Spalte).
Veranstaltungsort
Schön Klinik Hamburg-Eilbek, Veranstaltungshalle, Haus 6 (ausgeschildert). Parkmöglichkeiten ab Haupteinfahrt Dehnhaide.
Mit jährlich über 56.000 Patienten, 549 Betten, über 1.200 Mitarbeitern und 16 Kliniken und Zentren eines der größten Krankenhäuser Hamburgs, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg, im Besitz der Familie Schön, Prien/Chiemsee (Schön Kliniken). Behandelt werden Patienten in den Kliniken/Zentren: Chirurgie, Endokrine Chirurgie, Spinale Chirurgie, Septische Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Endoprothetik, Innere Medizin, Neurofrühehabilitation (Schädel-Hirn-Verletzte/Erkrankte), Alterstrauma-tologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Rehabilitative Medizin und Geriatrie, Rheumatologie und klinische Immunologie sowie Urologie
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Hamburg (04.07.2011) – Zum 04. Juli 2011 wechselt PD Dr. Ralph Kothe (46) vom Klinikum Dortmund nach Hamburg. Dr. Kothe verstärkt das Team der Klinik für Spinale Chirurgie der Schön Klinik in Eilbek um Prof. Dr. Luca Papavero. Neben der operativen Behandlung von rheumatischen Wirbel-säulenerkrankungen ist Kothe vor allem durch den Einsatz computer-gesteuerter Operationstechniken bekannt. Kothe leitete bislang das Interdisziplinäre Wirbelsäulenzentrum am Klinikum Dortmund.
„Hamburg gewinnt …
1. Hamburger Magen- und Darmtag mit Europas größtem Darmmodell
"Sind mein Magen und Darm gesund?" Antworten gibt der "1. Hamburger Magen- und Darmtag" am Samstag, 12. Februar 2011. Neben einer Vorführung der Schlüsselloch-Operationen wird das größte begehbare Darmmodell Europas erstmalig Besucher über bislang "unbekannte Regionen" im Körper informieren. Das 20 Meter lange Modell ist Faszination pur: Interessierte können eine Reise durch den Darm in dem Modell selbst erleben ! Das Modell der Felix Burda-Stiftung vermittelt auf spielerische We…
… durch Überbeanspruchung sind:
Meniskusriss – Ein Meniskusschaden kann auch durch einen, aufgrund von Verschleiß oder Gewebeschwäche, sich langsam entwickelnden Riss entstehen.
Chondromalazie / Knorpelschaden – bezeichnet ein Krankheitsbild, das den Verschleiß von Knorpelgewebe in einem Gelenk betrifft. Der Knorpel wird aufgeweicht, dabei kommt es zu …
Neuer Knorpel aus eigenem Gewebe sorgt für Schmerzlinderung
Berlin im März 2017. Bei der Diagnose Knorpelschaden denken die meisten Menschen an Arthrose. Doch nicht immer handelt es sich gleich um diese Form der degenerativen Erkrankung. Der Knorpel leistet jeden Tag Schwerstarbeit. Wie ein Stoßdämpfer federt die mehrere Millimeter dicke Knorpelschicht …
"Ich brauche ein neues Gelenk" - Aktuelles zum Hüft- und Kniegelenkersatz
Dr. med. Jens-Ulrich Otto, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Spezielle orthopädische Chirurgie und Chefarzt der ArthroKlinik Augsburg stellt aktuelle schonende minimal-invasive Operationsverfahren vor, die einen zügigeren Weg zurück zum schmerzfreien normalen Laufen erlauben.
Der …
… Meniskusverletzungen: Dem Meniskus kommt vor allem die Aufgabe als Stoßdämpfer im Kniegelenk zu. Wird ein verletzter Meniskus nicht behandelt, so führt dies zwangsläufig zu Knorpelschaden und Arthrose.
Der Meniskus wirkt wie ein Lastenverteiler im Gelenk. Als halbmondförmiger Knorpel aus Bindegewebe liegt der Meniskus genau zwischen Ober- und Unterschenkel und …
… das Gelenk und sorgt für eine reibungslose Bewegung. Nutzt sich der Knorpel ab, reiben die Knochen aufeinander. Und das tut weh. Bei einem weiter fortschreitenden Knorpelschaden klagen manche Patienten dann bereits schon beim alltäglichen Gehen über Schmerzen. Für sie ist an sportliche Belastungen wie Joggen oder Radfahren nicht mehr zu denken.
Mediziner …
… Knorpelschicht überzogen – und genau diese weist bei einer Kniegelenksarthrose Verschleißerscheinungen auf. Wenn man nichts dagegen unternimmt, schreitet der arthrotische Knorpelschaden fort. Das heißt, die Knochen treffen zunehmend ungepuffert aufeinander.
Knorpelschaden: aufgeraut, abgenutzt, ausgedient
Anfangs ist das häufig zu hören. Vor allem, wenn …
… Verletzungen, Fehlstellungen oder Übergewicht, die eine Instabilität des Gelenks verursachen, haben eine verstärkte Belastung des Knorpels zur Folge. Während manche Menschen mit einem Knorpelschaden keinerlei Schmerzen verspüren, leiden andere bei jedem Schritt. Einmal degenerierte Knorpelsubstanz erholt sich nicht wieder von allein. Bis vor Kurzem galt eine …
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