(openPR) Der Winter 2009/2010 hat in weiten Teilen Deutschlands für eine Menge Schnee gesorgt. Für alle Anwender von Folienhallen beginnt mit den ersten Flocken oft genug eine Zitterpartie, denn die weiße Pracht sorgt für schwere Lasten auf dem Hallendach. Wer auf eine Richel-Folienhalle aus dem Hause Dellschau Solid setzt, kann sich auch im Winter entspannt zurück lehnen. Denn die stabile Konstruktion aus LKW-Plane und Stahlprofilen hält eine Menge aus. Jüngstes Beispiel für einen reibungslosen Einsatz unter extremen Bedingungen: die Baustelle Tunnel Silberberg der Eisenbahn-Neubaustrecke Ebensfeld-Erfurt im Thüringer Wald. Hier entsteht ein knapp siebeneinhalb Kilometer langer Bahntunnel. Baumaterial dafür lagert trocken in den mobilen Hallen.
„Dieser Winter hat mit seinen extremen Tiefs auch Besitzer massiver Bauwerke unruhig werden lassen.“, weiß Robert Dellschau, Geschäftsführer bei Dellschau Solid in Bergheim. „Doch selbst Sturm- und Schneetief Daisy konnte den mitten im Thüringer Wald platzierten Richel-Folienhallen nichts anhaben.“ Für die Großbaustelle des Silberbergtunnels lagern in diesen Hallen Sand und Kies. Um das genaue Abmessen der benötigten Mengen zu gewährleisten, müssen diese Materialien trocken bleiben. Mit den mobilen Hallen ist dies leicht zu erreichen. Sie lassen sich schnell in fast jedem Gelände aufbauen.
Und wenn der Tunnel fertig ist, können die Hallen einfach abgebaut werden und an der nächsten Baustelle wieder für trockene Baustoffe sorgen. Am thüringischen Silberberg stehen die Richel-Hallen auf beiden Seiten der Großbaustelle. Sturm und auch die nicht geringen Schneemengen des extremen Winters konnten ihnen nichts anhaben. Eine Schneelast von 7,5 Zentimeter Dicke macht ihnen ebenfalls nichts aus. Außerdem rutscht der Schnee bauartbedingt sehr schnell vom Dach wieder ab: die Tunnelform ist dafür sehr günstig.
Eine Folienhalle ist sehr windstabil, denn das feste PVC-Material ist extrem reißfest. Bei Unwettern ist der Wind der größte Feind einer mobilen Halle. Bei Dellschau prüft man schon vor dem Aufbau mit Hilfe einer Windzonenkarte, ob eine Folienhalle an der geplanten Stelle auch sinnvoll eingesetzt werden kann. Die positiven Eigenschaften des PVC-Materials haben sich im extremen Einsatz als LKW-Plane bestens bewährt. Die Konstruktion genügt europäischen Normen und ist seit über 30 Jahren zugelassen.
Im Hause Dellschau Solid sorgt Architektin Claudia Wilbertz dafür, dass jeder Kunde die für ihn richtige Folienhalle bekommt. Sie unterstützt bei der Planung und berät ebenfalls intensiv bei der Kombination von Folienhalle mit Multibloc-Steinen. Durch einen Unterbau aus diesen Steinen wird die Halle größer und auch noch stabiler. Mobil bleibt sie dabei trotzdem.
Folienhallen sind in verschiedenen Breiten verfügbar und auch in der Länge variabel. Ein stabiles Rohrbogen-Stecksystem aus ovalen verzinkten, nicht rostenden Stahlprofilen bildet eine haltbare Konstruktion. Die Bögen werden je nach Untergrund auf Erdboden, Beton oder Asphalt mit Schraub-, Schlag- oder Drehanker befestigt. Die Konstruktion der patentierten Verbindung ist absolut verwindungssteif und hält so auch Schnee und Stürmen stand.
Richel Folienhallen sind erhältlich in Breiten zwischen 4,50 m und 10 m und einer Länge von bis zu 50 m (25 m-Segmente), die Firsthöhe liegt bei 3,95 m. Genug Platz also für jeden Bedarf.
Weitere Informationen gibt es unter Tel. 02238/942074 oder unter www.dellschau.de.













