14.01.2010 - 12:44 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
15.1.: Neujahrsempfang & Spendenübergabe im Schlosspark Theater
Pressemitteilung von: Dieter HallervordenPR Agentur: Eckel Presse & PR GmbH
Meridian Stiftung spendet 40.000 €
Übergabe an Intendant Dieter Hallervorden
Mit einem symbolischen Scheck erfolgt am 15. Januar kurz nach 18 Uhr die Übergabe einer Spende in Höhe von 40.000 € an das Schlosspark Theater. Stellvertretend für die Meridian Stiftung händigen der Bezirksbürgermeister von Steglitz Zehlendorf, Norbert Kopp, und der Vorsitzende des Fördervereins Schlosspark-Theater, Christan M. Klein, die Spende der gemeinnützigen Meridian Stiftung an den Hausherren Dieter Hallervorden aus. Der Leiter des Schlosspark Theaters wird damit im Jahr 2010 die Inszenierung des Stücks „Die Nadel der Kleopatra“ und das Engagement von jungen Schauspielern an seiner Bühne finanzieren. Die Übergabe findet auf dem Neujahrsempfang des Schlosspark Theaters statt, bei dem neben Bezirks- und Landespolitikern auch Kulturstadträtin Cerstin Richter-Kotowski und Schauspielerin Brigitte Grothum sowie Freunde, Förderer und Künstler des Theaters anwesend sein werden.
Die Steglitzer Bühne ist nicht nur programmatisch, sondern auch wegen des privatwirtschaftlichen Engagements von Dieter Hallervorden eine große Ausnahme in Berlin. Schließlich wird hier ohne staatliche Zuschüsse Theater-Kultur auf hohem Niveau geboten. Zur Förderung der Nachwuchs-Künstler und des kulturellen Engagements hat die Berliner Meridian Stiftung für ihre Spende das Schlosspark Theater ausgewählt. Dank dieser großzügigen Unterstützung kann im Jahr 2010 die Produktion eines Theater-Stücks und das Engagement junger Künstler finanziert werden. Norbert Kopp, Bürgermeister des Bezirks, begrüßt die Spende an das Steglitzer Theater. „Ich freue mich sehr darüber, daß die Stiftung Meridian das kulturelle Engagement im Südwesten Berlins unterstützt“. Schließlich ist das Schlosspark Theater „eine wichtige Bereicherung für die Kultur im Bezirk und in ganz Berlin“, so der Bezirksbürgermeister.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Eckel Presse & PR
Giesebrechtstr. 14
10629 Berlin

Die Meridian Stiftung hat sich in den vergangenen Jahren bereits für Bildungs-Projekte in Neukölln sowie für Antigewalt-Präventions-Projekte von Jugendlichen in Lichtenberg engagiert. Die Stiftung Meridian arbeitet unter der Prämisse „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Motivationsgrundlage für den Aufbau der Stiftung war die Erkenntnis, daß der persönliche Erfolg der Gründer nur durch die damals gebotenen Bildungschancen der Stadt Berlin möglich war. Die Gründung der Stiftung ist eine Geste der Dankbarkeit und ein Zeichen, daß persönliches gesellschaftliches Engagement dringend notwendig ist.
Das traditionsreiche Schlosspark Theater wurde von Dieter Hallervorden Ende 2008 übernommen. Nach der aufwendigen Sanierung erfolgte im September 2009 mit der Première von „Die Socken Opus 124“ unter der Regie von Katharina Thalbach die feierliche Wieder-Eröffnung des 1804 erstmals bespielten Hauses. Einen Tag vor dem Neujahrsempfang feiert das Theater mit „Die Nadel der Kleopatra“ eine weitere Première.
Die Geschichte des Schlosspark Theaters:
Die Geschichte des Theaters reicht bis ins Jahr 1804 zurück, 1921 zog es in den klassizistischen Wirtschaftstrakt des Gutshauses Steglitz. Nach dem zweiten Weltkrieg führte Boleslaw Barlog das Theater 27 Jahre lang bis 1972. Größen wie Hildegard Knef, Klaus Kinski und Martin Held gehörten zum Ensemble.
In der Nachkriegszeit feierten deutschsprachige Erstaufführungen berühmter zeitgenössischer Dramatiker hier Premiere. Samuel Beckett inszenierte im Schlosspark Theater sein „Warten auf Godot“.
Für die Uraufführung der von Max Brod dramatisierten Fassung von „Das Schloss“ wurde das Ensemble 1953 mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet.
Mit der Schließung der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin im Jahre 1993 wurde das Schlosspark Theater als Privattheater zunächst mit staatlichen Zuschüssen betrieben. Der ehemalige Generaldirektor Heribert Sasse übernahm das Haus als Bühne; 2004 folgten Andreas Gergen und Gerald Michel, anschließend der Unterhaltungskonzern „Stage Entertainment“. In beiden Fällen blieb der wirtschaftliche Erfolg aus.
Zwei Jahre stand das Haus leer, bis der Kabarettist und Schauspieler Dieter Hallervorden das Schlosspark Theater aus dem Dornröschen-Schlaf holte. Er bespielt das Sprechtheater ohne festes Ensemble. Für die aktuelle Produktion „Die Nadel der Kleopatra“ konnte Hallervorden Cosma Shiva Hagen und Ingrid van Bergen gewinnen.
Übergabe an Intendant Dieter Hallervorden
Mit einem symbolischen Scheck erfolgt am 15. Januar kurz nach 18 Uhr die Übergabe einer Spende in Höhe von 40.000 € an das Schlosspark Theater. Stellvertretend für die Meridian Stiftung händigen der Bezirksbürgermeister von Steglitz Zehlendorf, Norbert Kopp, und der Vorsitzende des Fördervereins Schlosspark-Theater, Christan M. Klein, die Spende der gemeinnützigen Meridian Stiftung an den Hausherren Dieter Hallervorden aus. Der Leiter des Schlosspark Theaters wird damit im Jahr 2010 die Inszenierung des Stücks „Die Nadel der Kleopatra“ und das Engagement von jungen Schauspielern an seiner Bühne finanzieren. Die Übergabe findet auf dem Neujahrsempfang des Schlosspark Theaters statt, bei dem neben Bezirks- und Landespolitikern auch Kulturstadträtin Cerstin Richter-Kotowski und Schauspielerin Brigitte Grothum sowie Freunde, Förderer und Künstler des Theaters anwesend sein werden.
Die Steglitzer Bühne ist nicht nur programmatisch, sondern auch wegen des privatwirtschaftlichen Engagements von Dieter Hallervorden eine große Ausnahme in Berlin. Schließlich wird hier ohne staatliche Zuschüsse Theater-Kultur auf hohem Niveau geboten. Zur Förderung der Nachwuchs-Künstler und des kulturellen Engagements hat die Berliner Meridian Stiftung für ihre Spende das Schlosspark Theater ausgewählt. Dank dieser großzügigen Unterstützung kann im Jahr 2010 die Produktion eines Theater-Stücks und das Engagement junger Künstler finanziert werden. Norbert Kopp, Bürgermeister des Bezirks, begrüßt die Spende an das Steglitzer Theater. „Ich freue mich sehr darüber, daß die Stiftung Meridian das kulturelle Engagement im Südwesten Berlins unterstützt“. Schließlich ist das Schlosspark Theater „eine wichtige Bereicherung für die Kultur im Bezirk und in ganz Berlin“, so der Bezirksbürgermeister.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Giesebrechtstr. 14
10629 Berlin
Die Meridian Stiftung hat sich in den vergangenen Jahren bereits für Bildungs-Projekte in Neukölln sowie für Antigewalt-Präventions-Projekte von Jugendlichen in Lichtenberg engagiert. Die Stiftung Meridian arbeitet unter der Prämisse „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Motivationsgrundlage für den Aufbau der Stiftung war die Erkenntnis, daß der persönliche Erfolg der Gründer nur durch die damals gebotenen Bildungschancen der Stadt Berlin möglich war. Die Gründung der Stiftung ist eine Geste der Dankbarkeit und ein Zeichen, daß persönliches gesellschaftliches Engagement dringend notwendig ist.
Das traditionsreiche Schlosspark Theater wurde von Dieter Hallervorden Ende 2008 übernommen. Nach der aufwendigen Sanierung erfolgte im September 2009 mit der Première von „Die Socken Opus 124“ unter der Regie von Katharina Thalbach die feierliche Wieder-Eröffnung des 1804 erstmals bespielten Hauses. Einen Tag vor dem Neujahrsempfang feiert das Theater mit „Die Nadel der Kleopatra“ eine weitere Première.
Die Geschichte des Schlosspark Theaters:
Die Geschichte des Theaters reicht bis ins Jahr 1804 zurück, 1921 zog es in den klassizistischen Wirtschaftstrakt des Gutshauses Steglitz. Nach dem zweiten Weltkrieg führte Boleslaw Barlog das Theater 27 Jahre lang bis 1972. Größen wie Hildegard Knef, Klaus Kinski und Martin Held gehörten zum Ensemble.
In der Nachkriegszeit feierten deutschsprachige Erstaufführungen berühmter zeitgenössischer Dramatiker hier Premiere. Samuel Beckett inszenierte im Schlosspark Theater sein „Warten auf Godot“.
Für die Uraufführung der von Max Brod dramatisierten Fassung von „Das Schloss“ wurde das Ensemble 1953 mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet.
Mit der Schließung der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin im Jahre 1993 wurde das Schlosspark Theater als Privattheater zunächst mit staatlichen Zuschüssen betrieben. Der ehemalige Generaldirektor Heribert Sasse übernahm das Haus als Bühne; 2004 folgten Andreas Gergen und Gerald Michel, anschließend der Unterhaltungskonzern „Stage Entertainment“. In beiden Fällen blieb der wirtschaftliche Erfolg aus.
Zwei Jahre stand das Haus leer, bis der Kabarettist und Schauspieler Dieter Hallervorden das Schlosspark Theater aus dem Dornröschen-Schlaf holte. Er bespielt das Sprechtheater ohne festes Ensemble. Für die aktuelle Produktion „Die Nadel der Kleopatra“ konnte Hallervorden Cosma Shiva Hagen und Ingrid van Bergen gewinnen.
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