11.01.2010 - 09:00 - Industrie, Bau & Immobilien
Digital-gesteuerter Kamin - Kaminbauer aus NRW rüstet alte Holzkamine zu Effizenzwundern um
Pressemitteilung von: Gaskamine Breidenbach
Das Familienunternehmen Kamine Breidenbach, der Spezialist für den Einbau von Gaskaminen und Gasfeuern aus Kürten, macht einen Schritt zurück in die Zukunft:
„Holz im Kamin zu verbrennen hat etwas Romantisches und wird fast nur noch aus atmosphärischen Gesichtpunkten betrieben. Fossile Brennstoffe werden aber immer teurer, sprich: Heizen wird teurer. Warum also nicht aus dem Brennstoff Holz das Maximum herausholen – und dabei die Umwelt und Gesundheit schonen“, so Kunibert Breidenbach, Chef des Unternehmens zu seinem neuen Service.
Durch den Einsatz einer elektrischen und voll-automatischen Ofenregelung wird die Effizienz der Holzverbrennung gesteigert, gleichzeitig verringern sich die Emissionswerte, die beim unkontrollierten Abbrand von Holz entstehen. Der kleine schwarze Kasten (ca. 36x15x8cm) kann an alle üblichen Öfen, wie z. B. Kachelofeneinsätze, Kamineinsätze und Kaminöfen, angeschlossen werden und brauch nur eine Stromversorgung.
„Ein kleiner Sensor misst alle paar Sekunden Strömungsgeschwindigkeit und Temperatur der Luft im Abgasrohr und ist deshalb unabhängig vom verwendeten Einsatz. Wo andere steuern regelt sie schon! Weichen die gemessenen Werte von den Optimalwerten ab, sendet der Prozessor Kommandos an die angeschlossenen Komponenten, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Das ist die perfekte Verbindung von dem Komfort der modernen Zeit und der ursprünglichen Behaglichkeit einer wärmenden Flamme“, argumentiert Breidenbach.
Digitaler Kamin im Passiv-Energiehaus?
Die Prozessorsteuerung ermöglicht über das 4-zeilige digitale Kontroll-Display eine leichte Anpassung der Kamin- oder Kachelöfen. Aber es handelt sich hier nicht um eine isolierte Insellösung: Über eine RS485-Schnittstelle können bestehende Haus-Bus-Systeme problemlos mit der Regelung kommunizieren.
Besonders zu empfehlen ist der Einsatz in Passivenergiehäusern, in denen durch ihre dichte Gebäudehülle (gem. EnEV) ein Unterdruck entstehen kann, der den Zug im Kamin beeinflusst. Die Ofenregelung steuert über einen Strömungssensor frühzeitig gegen und vermeidet ein Rückströmen von schädlichem Abgas in den Wohnraum. Daher ist ein zusätzlicher Unterdrucksensor nicht mehr nötig.
Selbst bei Stromausfall ist der störungsfreie Betrieb des Kamin- oder Kachelofens gewährleistet, da das Kontroll-Display eine optische und akustische Warnmeldung ausgibt.
Das Breidenbach-Team wurde von der Herstellerfirma eingehend geschult, so dass sich Kamine Breidenbach als anerkannter Partner bezeichnen darf. Die ersten Kunden heizen so zu diesem Weihnachtsfest schon effizienter, gesünder und umweltbewusster als ihre Nachbarn.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Breidenbach GmbH
Nicole Czaja
Gewerbepark Herweg
Cliev 2
51515 Kürten

www.k-breidenbach.de
Kunibert Breidenbach, Inhaber und Geschäftsführer, blickt auf rund 40jährige Berufserfahrung im Kaminbau zurück: Zunächst lernte er 1968 Fliesenleger und verkleidete dabei offene Kamine mit Fliesen. Schnell begann er Modelle selbst zu entwerfen. „Ich habe gedacht, ich hätte einen neuen Beruf erfunden,“ resümiert er heute. So wagte er 1977 im Heimatort Wipperfeld den Schritt in die Selbstständigkeit – damals bereits verheiratet und Vater von drei Kindern (später vier). Stets als Unikat und Einzelanfertigung bietet Breidenbach seinen Kunden an: Gasofen, Gaskamin, Gasfeuer, Stilkamin, Kachelofen, Steinbackofen, Kachelherd und Design-Kamin. Neben der Premium-Hotellerie und Gastronomie basiert der Erfolg Breidenbachs auf den privaten Aufträgen.
Die Breidenbach Kachelofen- und Kaminbau GmbH zog 1995 nach Kürten um: Auf 3500 Quadratmetern Grund errichtete er in Herweg direkt an der B 506 ein Gebäude, das Werkstatt, Lager, Büros und rund 200 Quadratmeter Ausstellungsfläche bietet. Breidenbach ist Ausbildungsbetrieb mit Übernahmegarantie und Mitglied im SHK Fachverband NRW.
„Holz im Kamin zu verbrennen hat etwas Romantisches und wird fast nur noch aus atmosphärischen Gesichtpunkten betrieben. Fossile Brennstoffe werden aber immer teurer, sprich: Heizen wird teurer. Warum also nicht aus dem Brennstoff Holz das Maximum herausholen – und dabei die Umwelt und Gesundheit schonen“, so Kunibert Breidenbach, Chef des Unternehmens zu seinem neuen Service.
Durch den Einsatz einer elektrischen und voll-automatischen Ofenregelung wird die Effizienz der Holzverbrennung gesteigert, gleichzeitig verringern sich die Emissionswerte, die beim unkontrollierten Abbrand von Holz entstehen. Der kleine schwarze Kasten (ca. 36x15x8cm) kann an alle üblichen Öfen, wie z. B. Kachelofeneinsätze, Kamineinsätze und Kaminöfen, angeschlossen werden und brauch nur eine Stromversorgung.
„Ein kleiner Sensor misst alle paar Sekunden Strömungsgeschwindigkeit und Temperatur der Luft im Abgasrohr und ist deshalb unabhängig vom verwendeten Einsatz. Wo andere steuern regelt sie schon! Weichen die gemessenen Werte von den Optimalwerten ab, sendet der Prozessor Kommandos an die angeschlossenen Komponenten, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Das ist die perfekte Verbindung von dem Komfort der modernen Zeit und der ursprünglichen Behaglichkeit einer wärmenden Flamme“, argumentiert Breidenbach.
Digitaler Kamin im Passiv-Energiehaus?
Die Prozessorsteuerung ermöglicht über das 4-zeilige digitale Kontroll-Display eine leichte Anpassung der Kamin- oder Kachelöfen. Aber es handelt sich hier nicht um eine isolierte Insellösung: Über eine RS485-Schnittstelle können bestehende Haus-Bus-Systeme problemlos mit der Regelung kommunizieren.
Besonders zu empfehlen ist der Einsatz in Passivenergiehäusern, in denen durch ihre dichte Gebäudehülle (gem. EnEV) ein Unterdruck entstehen kann, der den Zug im Kamin beeinflusst. Die Ofenregelung steuert über einen Strömungssensor frühzeitig gegen und vermeidet ein Rückströmen von schädlichem Abgas in den Wohnraum. Daher ist ein zusätzlicher Unterdrucksensor nicht mehr nötig.
Selbst bei Stromausfall ist der störungsfreie Betrieb des Kamin- oder Kachelofens gewährleistet, da das Kontroll-Display eine optische und akustische Warnmeldung ausgibt.
Das Breidenbach-Team wurde von der Herstellerfirma eingehend geschult, so dass sich Kamine Breidenbach als anerkannter Partner bezeichnen darf. Die ersten Kunden heizen so zu diesem Weihnachtsfest schon effizienter, gesünder und umweltbewusster als ihre Nachbarn.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Breidenbach GmbH
Nicole Czaja
Gewerbepark Herweg
Cliev 2
51515 Kürten
www.k-breidenbach.de
Kunibert Breidenbach, Inhaber und Geschäftsführer, blickt auf rund 40jährige Berufserfahrung im Kaminbau zurück: Zunächst lernte er 1968 Fliesenleger und verkleidete dabei offene Kamine mit Fliesen. Schnell begann er Modelle selbst zu entwerfen. „Ich habe gedacht, ich hätte einen neuen Beruf erfunden,“ resümiert er heute. So wagte er 1977 im Heimatort Wipperfeld den Schritt in die Selbstständigkeit – damals bereits verheiratet und Vater von drei Kindern (später vier). Stets als Unikat und Einzelanfertigung bietet Breidenbach seinen Kunden an: Gasofen, Gaskamin, Gasfeuer, Stilkamin, Kachelofen, Steinbackofen, Kachelherd und Design-Kamin. Neben der Premium-Hotellerie und Gastronomie basiert der Erfolg Breidenbachs auf den privaten Aufträgen.
Die Breidenbach Kachelofen- und Kaminbau GmbH zog 1995 nach Kürten um: Auf 3500 Quadratmetern Grund errichtete er in Herweg direkt an der B 506 ein Gebäude, das Werkstatt, Lager, Büros und rund 200 Quadratmeter Ausstellungsfläche bietet. Breidenbach ist Ausbildungsbetrieb mit Übernahmegarantie und Mitglied im SHK Fachverband NRW.
News-ID: 385660 • Views: 944
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


