07.01.2010 - 17:47 - Kunst & Kultur

Das Kunstmagazin Artlas stellt 2010 insgesamt 90 Künstler und ihre Arbeit vor.

Pressemitteilung von: Verlag Jennifer Held

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Das Kunstmagazin Artlas von Jennifer Held hat sich auf die Vorstellung von bildenden Künstlern spezialisiert.
Köln, 07. Januar 2010
Auch in diesem Jahr stellt das Kunstmagazin Artlas in jeder Ausgabe 30 Künstlerinnen und Künstler vor. Seit dem 15. Juli 2009 erscheint Artlas im Rhythmus von vier Monaten im Internet unter www.artlas-online.de. Damit haben im aktuellen Kalenderjahr insgesamt 90 Künstlerinnen und Künstler aus dem deutschsprachigen Raum die Chance auf eine Vorstellung im Artlas.

Das Kunstmagazin Artlas präsentiert in seinen kostenlosen Ausgaben ausschließlich Schaffende der bildenden Kunst: Maler, Bildhauer, Fotografen, Installations- und Videokünstler. Diese können sich beim Verlag Jennifer Held mit mindestens fünf Fotografien ihrer Werke, einer Beschreibung ihrer künstlerischen Arbeit und ihrem Lebenslauf bewerben. Die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler erfolgt durch die Herausgeberin und Cheftexterin des Kunstmagazins Jennifer Held, und durch eine Jury. Die Bewerbung für die kommende Ausgabe muss bis zum 01. März 2010 erfolgen.

Das Kunstmagazin Artlas steht kostenlos online unter www.artlas-online.de als blätterbares PDF zur Verfügung. Die erste Ausgabe erschien am 15. Juli 2009 und konnte mehr als 35.000 Leser aus dem deutschsprachigen Raum, sowie aus mehreren Nachbarländern wie den Niederlanden und Belgien verzeichnen. Die zweite Ausgabe ist seit dem 18. November 2009 auf der Webseite des Kunstmagazins lesbar. Am 17. März folgt die erste Ausgabe im Jahr 2010 und die dritte Ausgabe insgesamt.

Weitere Informationen zu dem Bewerbungsverfahren gibt es im Internet unter www.artlas-online.de/weitereinformationenfuerkuenstler.html.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Jennifer Held
Akeleiweg 3
50769 Köln
Fon 0221 16866741
Fax 03212 1105889
Mail

Über den Verlag:

Der Verlag Jennifer Held gibt derzeit ausschließlich das Kunstmagazin Artlas heraus. Dieses hat sich auf die Darstellung der Kunstschaffenden spezialisiert. Durch ein Bewerbungsverfahren wählt eine Jury die vorzustellenden Künstler aus. Für die Künstler entstehen dadurch keine Kosten. Der Verlag hat sich damit der Förderung von Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum verschrieben.

Über Artlas:

Das Kunstmagazin Artlas erscheint ausschließlich im Internet unter www.artlas-online.de und steht dort jedem Interessierten kostenlos zur Verfügung. Die Ausgaben erscheinen alle 4 Monate und stellen jeweils 30 Künstler/ innen aus dem deutschsprachigen Raum vor.

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