openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Mobiles Arbeiten für Ärzte: Sicherer Zugriff auf Patientenakte spart Zeit, Kosten und optimiert die Betreuung

05.01.201014:46 UhrIT, New Media & Software
Mit Giritech G/On ist die digitale Patientenakte in der Praxis absolut sicher online im Zugriff (Bildquelle: Deutsche Telekom)
Mit Giritech G/On ist die digitale Patientenakte in der Praxis absolut sicher online im Zugriff (Bildquelle: Deutsche Telekom)

(openPR) Eriskirch / Friedrichshafen, 05.01.2010 – Hausbesuche ohne digitale Unterstützung sind inzwischen nur schwer vorstellbar. Das auf Remote Access spezialisierte Unternehmen Giritech bietet mit G/On eine preisgünstige Lösung, über die Ärzte auf Patientenakten unterwegs sicher zugreifen und Befunde online in ihrer Praxissoftware erfassen können.



Die Anforderungen, die an Allgemeinmediziner gestellt werden, steigen seit Jahren stetig. Arbeitserleichternde Maßnahmen gerade im administrativen Bereich sind deshalb besonders wichtig, denn oftmals geht durch Bürotätigkeiten wichtige Zeit verloren, die der Arzt lieber für seine Patienten aufbringen würde. Und bei steigendem Kostendruck ist die zeitnahe Abrechnung der Leistungen ein wichtiges Thema: Wenn die Maßnahmen zum Beispiel noch während des Hausbesuchs online erfasst werden, dann spart dies nicht nur Zeit sondern schützt davor, wichtige Positionen bei der späteren Nacherfassung möglicherweise zu vergessen oder zu übersehen.

Arbeitserleichterung durch Remote Access

In vielen Fällen bringt der Einsatz eines Mini-Notebooks bei Patiententerminen zwar eine erste Erleichterung, weil die Unterlagen nicht mehr in der sprichwörtlichen "Holzkiste" mitgenommen werden müssen, doch ist der Abgleich der vor Ort erfassten Befunde mit der internen Praxissoftware nicht immer ideal gelöst. Sind Patientendaten eventuell zusätzlich lokal auf der Festplatte des Notebooks gespeichert, sind die haftungsrechtlich Risiken im Verlustfall oder bei Missbrauch des Geräts nicht zu unterschätzen.

Aus diesen Gründen wurde im Rahmen des Innovationsprojekts "T-City Friedrichshafen" der Deutschen Telekom und der Stadt Friedrichshafen eine mobile Anbindung für Ärzte vorgestellt. Die Lösung basiert auf dem Produkt G/On des auf Remote Access spezialisierten Hersteller Giritech und bietet als Alternative zu herkömmlichen VPN Verbindungen eine höhere Sicherheit für das Praxisnetzwerk bei gleichzeitig besserer Nutzungsqualität.

Johannes Martin und Dr. Uwe Metzinger von der Gemeinschaftspraxis Ailingen konnten als eine der ausgewählten Pilotanwender die G/On Lösung im täglichen Praxiseinsatz mehrere Monate live testen. Dabei waren die beiden Ärzte aufgrund früherer Erfahrungen zunächst skeptisch. Dr. Metzinger dazu: "Die bislang verfügbaren Varianten zur Remoteanbindung können unserer Ansicht nach technisch nicht überzeugen, deshalb waren wir als innovative Praxis sehr an der T-City Lösung für mobiles Arbeiten interessiert". Inzwischen ist G/On in der Gemeinschaftspraxis Ailingen in den Echtbetrieb überführt worden und Johannes Martin beschreibt die Vorteile so: "Wir haben stets alle notwendigen Informationen und Daten dabei - das gibt dem Patienten das Gefühl, auch zu Hause optimal betreut zu sein. Außerdem sparen wir Zeit, da alle Befunde sofort zentral gespeichert sind und nicht erst nacherfasst oder eingepflegt werden müssen. Und wenn nach Feierabend bzw. von unterwegs aus einmal etwas nachgeschaut werden muss, so ist das mit G/On jederzeit machbar. Die Verfügbarkeit ist wirklich überall gegeben."

Maximale Sicherheit für Daten und Praxisnetzwerk

Werden sensible Patientendaten über das Internet - als öffentlich zugängliche Kommunikationsstrecke - abgerufen, dann muss die Verbindung absolut sicher sein. Klassische Systeme verwenden dabei Techniken, die das Praxisnetzwerk nach außen öffnen und dadurch anfällig für Viren, Trojaner, Spyware oder Hackingangriffe machen. G/On nutzt im Gegensatz dazu eine patentierte Verbindung, die den entfernten Computer vollständig vom Praxisnetzwerk isoliert, sämtliche Informationen verschlüsselt überträgt und auch keine Vermittlungsstellen Dritter benötigt. Das Ergebnis ist eine Übertragung, die weder abgehört, noch verändert oder manipuliert werden kann und dadurch sicherstellt, dass über die Kommunikation keine Malware in das Praxisnetz gelangen kann. Zusätzlich lässt sich G/On so konfigurieren, dass niemals sensible Patientendaten abgezogen oder kopiert werden können - nicht einmal über die Zwischenablage.

Einfach zu bedienen - leicht zu integrieren

Die Integration der G/On Remote Access Lösung in die EDV-Struktur einer Arztpraxis ist unkompliziert und ohne strukturelle Änderungen möglich. Lediglich eine Softwarekomponente, der sogenannte G/On Server, wird auf einem Computer mit Internetverbindung installiert und der Zugangsport an der internen Firewall freigeschaltet.

Für den Fernzugriff auf den jeweils eigenen Büroarbeitsplatz oder eine spezifische Praxissoftware steht dem Arzt ein Token-Gerät zur Verfügung, das einfach am USB-Port des Computers oder Mini-Notebooks angesteckt wird. Nach dem Start des Verbindungsclients, autorisiert sich der Nutzer durch Eingabe seiner persönlichen Zugangsdaten, bestehend aus Benutzername und Passwort. Sobald diese Informationen sowie die Echtheit des Tokens durch die Serversoftware in der Praxis bestätigt sind, wird die geschützte Verbindung aufgebaut. Auf dem verwendeten Client-PC sind gewöhnliche Gast-Benutzerrechte völlig ausreichend und es muss weder Software installiert oder konfiguriert noch ein bestimmter Browser vorgehalten werden. Unterstützt sind clientseitig die Betriebssysteme Windows, Linux und Mac OS X.

Ideal für Hausbesuche und das Arbeiten außerhalb der Praxis eignen sich kompakte Notebooks, bei denen zum Beispiel schon eine UTMS-Karte integriert ist. Aber auch USB-basierte Verbindungssticks, wie sie viele Telekommunikationsanbieter im Portfolio haben, eignen sich bestens. Ideal sind hier Modelle, die zusätzlich einen SD-Card Steckplatz für den G/On Smartcard-Token besitzen.

Um Stromkosten zu senken, sorgt das Energiemanagement von G/On auch dafür, dass Praxiscomputer nicht ständig eingeschaltet bleiben müssen, nur um remote darauf zugreifen zu können. Sie werden einfach bei Bedarf aus der Ferne "aufgeweckt" und nach erledigter Arbeit wieder abgeschaltet.

Für Dr. Uwe Metzinger und sein Team der Gemeinschaftspraxis Ailingen steht fest: "Die Lösung ist hervorragend, alles klappt und die Kommunikation mit dem Hersteller Giritech ist ebenfalls gut. G/On funktioniert immer und ist dabei auch noch sehr einfach zu handhaben. Hinsichtlich der Sicherheitsstandards haben wir keine Bedenken oder Zweifel, da keine Netzwerkverbindung in die Praxis hinein besteht und G/On sowohl im T-City Projekt als auch bei namhaften Großunternehmen täglich im Einsatz ist."

Leasingmöglichkeit

Um dem stetigen Kostendruck in Arztpraxen entgegen zu wirken, bietet Giritech die G/On Lösung inklusive Softwarewartungsvertrag und Token auch im Leasing an. Individuelle Angebote können direkt beim Hersteller angefordert werden. Die G/On Produktfamilie wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausschließlich über registrierte und zertifizierte Partner vertrieben.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 384615
 2324

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Mobiles Arbeiten für Ärzte: Sicherer Zugriff auf Patientenakte spart Zeit, Kosten und optimiert die Betreuung“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Giritech GmbH

Bild: Giritech implementiert Containerlösung MailZen bei der Energieversorgung Sylt
Giritech implementiert Containerlösung MailZen bei der Energieversorgung Sylt
Die Nordseeinsel Sylt ist für ihre langen Strände, Ferienorte und das Weltnaturerbe Wattenmeer auf ihrer östlichen Seite bekannt. Die Insel beheimatet auf einer Fläche von knapp 100 km² ca. 15.000 Einwohner und verzeichnet als touristische Attraktion jährlich nahezu 5 Mio. Übernachtungen. Um den Betrieb, den Ausbau und die gesicherte Versorgung mit Energie, Wasser und Wärme kümmern sich fast 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Mobilität besitzt daher einen hohen Stellenwert bei der Energieversorgung Sylt. Bereits 2016 fiel die Entscheid…
Bild: Deep Freeze Cloud jetzt mit Softwareverteilung und FernwartungBild: Deep Freeze Cloud jetzt mit Softwareverteilung und Fernwartung
Deep Freeze Cloud jetzt mit Softwareverteilung und Fernwartung
Der auf Endpoint-Security und Bildungssoftware spezialisierte kanadische Hersteller Faronics, integriert die bisher ausschliesslich separat verfügbare Softwareverteilung "Deploy" nun in das Flagschiffprodukt Deep Freeze Cloud. Deep Freeze Cloud stellt IT-Administratoren eine integrierte Web-Konsole bereit, in der die Absicherung aller Endpunkte im Unternehmen (Windows, Mac, Chromebooks) sowie die Verwaltung mobiler Endgeräte (MDM) zentral gesteuert wird. Unterwegs hilft die iOS- und Android-App dabei, dringende Wartungsaufgaben sofort zu erl…

Das könnte Sie auch interessieren:

MEIERHOFER zeigt Lösungen für mobile Dokumentation auf der conhIT 2011
MEIERHOFER zeigt Lösungen für mobile Dokumentation auf der conhIT 2011
… einer Einrichtung. Sowohl Ärzte als auch Pflege dokumentieren in ein und demselben System und können jederzeit und ortsunabhängig auf die elektronische Patientenakte zugreifen. MCC kann über alle mobilen Endgeräte intuitiv bedient werden. Technologie Gemeinsam mit starken Technologiepartnern ermöglicht MEIERHOFER das Arbeiten auf verschiedenen Endgeräten. …
Telemedizin in Coburg erfolgreich im Einsatz
Telemedizin in Coburg erfolgreich im Einsatz
… Zentrum von PHTS Telemedizin übermitteln. Ärzte und medizinisches Fachpersonal werten dort die Daten rund um die Uhr aus und erfassen sie in einer elektronischen Patientenakte. „Wichtig ist die direkte Kommunikation mit den Patienten“, berichtete Frank Stotko, Leiter Kundenkommunikation bei PHTS Telemedizin. „Wann ist eine Gewichtszunahme auf das Stück …
Bild: BVDVA-Forderung: Barrierefreier Zugang zur elektronischen Patientenakte (ePA) auch für Versandapotheken
BVDVA-Forderung: Barrierefreier Zugang zur elektronischen Patientenakte (ePA) auch für Versandapotheken
… der Patientenversorgung, in vollem Umfang bei der Gestaltung der Arzneimittelversorgungsprozesse berücksichtigt werden. Dies ist für den Zugriff der Apotheke auf die elektronische Patientenakte (ePA) in der geplanten Form bisher nicht der Fall. Das eHealth-CardLink-Verfahren, das bereits für das eRezept einen sicheren und ortsunabhängig nutzbaren alternativen …
Bild: Reger Austausch am INDAMED-Messestand
Reger Austausch am INDAMED-Messestand
… und sich vor die Haustür navigieren lassen. Ebenso telefonischen Kontakt mit dem Patienten aufzunehmen oder Wunden per Fotos zu dokumentieren und direkt in der Patientenakte zu speichern, ist mit der MedicalOffice App möglich. Die Kommunikation erfolgt dabei nach modernsten Sicherheitsstandards: Der Arzt bestimmt die aktive Kopplung der Mobilgeräte und …
ConhIT 2013: Innovative Technologien – weniger komplex und besser kompatibel
ConhIT 2013: Innovative Technologien – weniger komplex und besser kompatibel
… Abteilungen, Fachbereichen und Einrichtungen in einem einzigen Archiv zusammen. Die Standard-basierte Lösung ermöglicht einen Zugriff innerhalb der elektronischen Patientenakte sowie einen webbasierten Schnellzugriff. So hilft sie, Behandlungsentscheidungen zu beschleunigen und Kosten zu reduzieren. Bislang konnten herstellerunabhängige Datenarchive …
Datenschutz - Sicherheit für die elektronische Patientenakte
Datenschutz - Sicherheit für die elektronische Patientenakte
Die Deutsche Post startet gemeinsam mit dem Terminalhersteller Cherry ein Pilotprojekt zur abgesicherten Vernetzung von Ärzten im Umfeld der elektronischen Patientenakte. Die Ärzte und Mitarbeiter der größten Ärztegemeinschaft für Prävention in Hessen erhalten in den kommenden Wochen einen gesicherten Zugriff auf das neue System. Die elektronische Patientenakte …
Bild: MEDICA 2006 – vernetzen statt ersetzen: ICW präsentiert neuartige Kommunikationslösung für ÄrzteBild: MEDICA 2006 – vernetzen statt ersetzen: ICW präsentiert neuartige Kommunikationslösung für Ärzte
MEDICA 2006 – vernetzen statt ersetzen: ICW präsentiert neuartige Kommunikationslösung für Ärzte
… Kommunikations-Software für Arztpraxen um: Durch eine enge Anbindung an die vorhandene Praxis-Software können medizinische Daten direkt aus der Arzt-EDV in eine netzbasierte elektronische Patientenakte für Ärzte und Praxisnetze oder in die LifeSensor Gesundheitsakte des Patienten kopiert werden. So sind die medizinischen Informationen nicht mehr nur lokal …
Vorreiter im Rheinland - Elektronische Patientenakten machen Vorgeschichte transparent
Vorreiter im Rheinland - Elektronische Patientenakten machen Vorgeschichte transparent
Neustadt/Wied, 25.08.2009. Die elektronische Archivierung von Patientenakten wird immer wichtiger. Eine neue Lösung wurde jetzt in der LVR-Klinik Bonn eingeführt. Damit steht jetzt bei wiederkehrenden Patienten der Teil der Vorgeschichte, der bisher nur in Papierform vorlag, auf Knopfdruck sofort zur Verfügung. Mit dem Pilotprojekt „ArchiMed“ ist die …
Bild: KIM SYSTEM XP macht mobilBild: KIM SYSTEM XP macht mobil
KIM SYSTEM XP macht mobil
LMZ Soft AG bietet mit MIC Mobil ab sofort noch mehr Flexibilität Saalfeld, 2. Februar 2010. Direkten Zugriff auf alle aktuellen Daten der Patientenakte haben Ärzte, Therapeuten und Pfleger bislang meist nur am Stationsrechner. Mit MIC mobil hat medizinisches Personal ab sofort jederzeit und überall Einblick in ihr Klinik-Management-Informationssystem …
Bild: Der Einsatz von OnBase in Dänemarks größtem Krankenhaus (OUH)Bild: Der Einsatz von OnBase in Dänemarks größtem Krankenhaus (OUH)
Der Einsatz von OnBase in Dänemarks größtem Krankenhaus (OUH)
… Fläche von sieben Kilometer einnimmt, brauchte die OUH eine elektronische Dokumentenmanagementlösung, welche die teure Papierarchivierung in hohem Maße reduziert und elektronische Patientenakten (Electronic Health Records [EHR bzw. EPA]) unterstützt. Diese sind auch bekannt als elektronische Krankenakten (EMR bzw. EKA) oder Patientenprotokolle. Die Anforderungen …
Sie lesen gerade: Mobiles Arbeiten für Ärzte: Sicherer Zugriff auf Patientenakte spart Zeit, Kosten und optimiert die Betreuung