05.01.2010 - 12:11 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Standard im Reporting indirekter Immobilienanlagen unerlässlich
Pressemitteilung von: IMC Privatinstitut für Immobiliencontrolling GmbH
Köln, 16.12.2009: Patrik Bremerich, geschäftsführender Gesellschafter des IMC Privatinstitut für Immobiliencontrolling, stellte bei den Rheingauer Immobiliengesprächen die hohen Anforderungen beim Reporting indirekter Immobilienanlagen dar.
Schwerpunkt des Vortrags, an dem mehr als 70 Fachleute aus der deutschen Immobilienbranche teilnahmen, war das Erfordernis von Standards im Risikomanagement indirekter Immobilienanlagen. Nur auf Grundlage einer einheitlichen Strukturierung und Erfassung der Basisdaten über alle Anlagevehikel hinweg, können relevante Informationen auf aggregierter Basis ermittelt und dargestellt werden. Dies ist die Voraussetzung für die Identifikation von Chancen und Risiken auf Gesamtportfolioebene und notwendige Basis für eine aktive Risikosteuerung der indirekten Immobilienanlagen. Nur so lässt sich die Assetklasse Immobilien - sei es über direkte oder über indirekte Investitionen - in die Gesamtvermögenssteuerung integrieren.
Die Rheingauer Immobiliengespräche - organisiert vom Real Estate Management Institute der European Business School - sind Abendveranstaltungen mit renommierten Vertretern der Immobilienwirtschaft zu aktuellen Themen, mit dem Ziel, den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
IMC Privatinstitut für Immobiliencontrolling GmbH
Stefan W. Stute
Geschäftsführer
Obenmarspforten 21
50667 Köln
Tel + 49 - 221 - 168099 20
Fax + 49 - 221 - 168099 720
E-Mail:
www.imc-immo.de
Über IMC:
Das Unternehmen IMC Privatinstitut für Immobiliencontrolling GmbH ist Spezialist für Immobilienreporting von indirekten Immobilienanlagen. Seit 2007 ist das Kölner Unternehmen im deutschsprachigen Raum führend tätig und hat einen Standard für ein leistungsfähiges Immobilienreporting etabliert.
Zielkunden sind institutionelle Endinvestoren sowie Anbieter und Manager von Immobilienanlageprodukten. Diesen bietet IMC die Erstellung eines qualifizierten Immobilienreportings als externe Dienstleistung an. Die Reportinginhalte werden in standardisierter Form dargestellt und erlauben den Investoren einen objektiven Vergleich unterschiedlicher Mandate und Produkte. Dabei bildet das IMC-Reporting durch einen strukturierten Prozess neben den klassischen immobilienspezifischen Kennzahlen auch Fremdfinanzierungs- und Währungsrisiken ab, die mit der Immobilienanlage verbunden sind. Die IMC-Methodik ermöglicht die Integration der Assetklasse Immobilien in die Steuerung der Gesamtkapitalanlagen.
Schwerpunkt des Vortrags, an dem mehr als 70 Fachleute aus der deutschen Immobilienbranche teilnahmen, war das Erfordernis von Standards im Risikomanagement indirekter Immobilienanlagen. Nur auf Grundlage einer einheitlichen Strukturierung und Erfassung der Basisdaten über alle Anlagevehikel hinweg, können relevante Informationen auf aggregierter Basis ermittelt und dargestellt werden. Dies ist die Voraussetzung für die Identifikation von Chancen und Risiken auf Gesamtportfolioebene und notwendige Basis für eine aktive Risikosteuerung der indirekten Immobilienanlagen. Nur so lässt sich die Assetklasse Immobilien - sei es über direkte oder über indirekte Investitionen - in die Gesamtvermögenssteuerung integrieren.
Die Rheingauer Immobiliengespräche - organisiert vom Real Estate Management Institute der European Business School - sind Abendveranstaltungen mit renommierten Vertretern der Immobilienwirtschaft zu aktuellen Themen, mit dem Ziel, den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.
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Zielkunden sind institutionelle Endinvestoren sowie Anbieter und Manager von Immobilienanlageprodukten. Diesen bietet IMC die Erstellung eines qualifizierten Immobilienreportings als externe Dienstleistung an. Die Reportinginhalte werden in standardisierter Form dargestellt und erlauben den Investoren einen objektiven Vergleich unterschiedlicher Mandate und Produkte. Dabei bildet das IMC-Reporting durch einen strukturierten Prozess neben den klassischen immobilienspezifischen Kennzahlen auch Fremdfinanzierungs- und Währungsrisiken ab, die mit der Immobilienanlage verbunden sind. Die IMC-Methodik ermöglicht die Integration der Assetklasse Immobilien in die Steuerung der Gesamtkapitalanlagen.
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