04.01.2010 - 08:30 - Gesundheit & Medizin
Nasenpflege mit Nasensalbe und Nasendusche ist im Winter besonders wichtig
Pressemitteilung von: HNO Praxis Dr.DewesPR Agentur: HNO Praxis Dr. Dewes
Trockene Nasenschleimhäute sind im Winter an der Tagesordnung. Diese empfindliche Schleimhaut braucht intensive Pflege.
Gerade in der Heizperiode ist die Luftfeuchtigkeit in unseren Wohnungen eher niedrig. Viele Menschen merken dies mit trockener, rissiger Haut. Was viele aber nicht beachten, sind die Nasenschleimhäute. Auch diese neigen bei trockener Luft zur Austrocknung und machen entsprechende Beschwerden.
Betroffene berichten von Schmerzen in der Nase oder verstopfter Nase. Manche leiden sogar unter wiederholten Nasenbluten (Epistaxis). Große Borken in der Nase können auch zu lokalen Entzündungen und Geruchstörungen führen.
Der ideale Helfer bei diesen Beschwerden ist ihr Hals- Nasen- Ohrenarzt. Er hat die Erfahrung und das notwendige Wissen um die „geheime“ Rezepturen.
Die Therapie ist denkbar einfach. Genau so wie wir in Extremsituationen unsere Haut pflegen, so müssen wir auch unsere Schleimhäute pflegen. Tag für Tag, Woche für Woche! Die Industrie bietet hierfür die unterschiedlichsten Produkte an: Nasenöl, Nasenspray, Nasensalbe, Nasendusche... Aber was hilft nun wirklich und in welcher Reihenfolge sollte man die Pflege anwenden?
Nehmen wir unsere tagtägliche Körperpflege als Beispiel. Zuerst Duschen wir. Für die Nase bedeutet dies eine Nasendusche. Dabei wird die Nase gereinigt und das Immunsystem in der Nase stimuliert. Die handelsüblichen Nasenduschen sind dazu völlig ausreichend. Das verwendete Salz sollte jedoch kein normales Kochsalz sein. Der Profi benutzt ein Kristallsalz oder Meersalz.
Nachdem wir die Dusche genossen haben, geht es an das Eincremen. An unsere Haut lassen wir nur die teuersten Produkte und genau so sollte es auch in der Nase sein. Nasensalben gibt es wie Sand am Mehr, aber welche hilft am Besten? Bisher wurden darüber noch keine ausführlichen Studien gestartet. Nahezu alle Salben haben Dexpanthenol als alleinigen Bestandteil. Viele HNO Ärzte haben eigene Rezepturen entwickelt, um die Pflege noch zu verbessern. Manche enthalten Vitamin A, welches beim Aufbau der Schleimhaut wichtig ist. Genau so verhält es sich mit Nasenölen.
Kommen wir jetzt zum letzten Schritt: Das Deodorant! Nein, sprühen Sie es bitte nicht in die Nase! Viele chronisch Kranke (z.B. Allergiker) müssen jedoch regelmäßig Nasensprays verwenden. Zum Abschluss der Pflege ist nun der optimale Zeitpunkt gekommen. Kortisonnasensprays werden z. B. zur Behandlung einer chronischen Sinusitis über einen längerem Zeitraum eingenommen. Das Spray bildet den Abschluss der täglichen Nasenpflege.
Der Zeitaufwand für das Ganze beträgt höchstens 5 Minuten und den Effekt merkt man bereits nach wenigen Tagen. Derjenige, der die intensive Nasenpflege zwei Mal täglich durchführt, wir mit einer um 30 Prozent geringeren Infekthäufigkeit belohnt.
Also: regelmäßige Nasenpflege lohnt sich!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
HNO Praxis Dr. Dewes
Dr. med. Holger Dewes
Facharzt für Hals- Nasen- Ohrenheilkunde
ambulante Operationen
Bioresonanztherapie
Lisdorfer Straße 8
66740 Saarlouis
Tel.: 06831 2055
Fax: 06831 2056
Email:
Web: www.drdewes.de
Die HNO Praxis Dr. Dewes in Saarlouis im Saarland wurde 2004 gegründet. Sie ist wissenschaftlich auf dem aktuellen Stand und begrüßt ihre Patienten in einer angenehmen Atmosphäre. Hierzu tragen neben dem hervorragenden Team auch die Einrichtung der Praxis nach den Regeln des fernöstlichen Feng Shui bei. Neben der HNO ärztlichen Grundversorgung mit ambulanten Operationen hat sich Dr. Dewes auf alternative Verfahren im Fachgebiet spezialisiert. Hierzu zählen die Bioresonanz - Therapie und die energetische Analyse mit Core Inergetix und Prognos. Die Praxis ist verkehrsgünstig im Herzen der „heimlichen Haupstadt“ des Saarlandes gelegen.
Gerade in der Heizperiode ist die Luftfeuchtigkeit in unseren Wohnungen eher niedrig. Viele Menschen merken dies mit trockener, rissiger Haut. Was viele aber nicht beachten, sind die Nasenschleimhäute. Auch diese neigen bei trockener Luft zur Austrocknung und machen entsprechende Beschwerden.
Betroffene berichten von Schmerzen in der Nase oder verstopfter Nase. Manche leiden sogar unter wiederholten Nasenbluten (Epistaxis). Große Borken in der Nase können auch zu lokalen Entzündungen und Geruchstörungen führen.
Der ideale Helfer bei diesen Beschwerden ist ihr Hals- Nasen- Ohrenarzt. Er hat die Erfahrung und das notwendige Wissen um die „geheime“ Rezepturen.
Die Therapie ist denkbar einfach. Genau so wie wir in Extremsituationen unsere Haut pflegen, so müssen wir auch unsere Schleimhäute pflegen. Tag für Tag, Woche für Woche! Die Industrie bietet hierfür die unterschiedlichsten Produkte an: Nasenöl, Nasenspray, Nasensalbe, Nasendusche... Aber was hilft nun wirklich und in welcher Reihenfolge sollte man die Pflege anwenden?
Nehmen wir unsere tagtägliche Körperpflege als Beispiel. Zuerst Duschen wir. Für die Nase bedeutet dies eine Nasendusche. Dabei wird die Nase gereinigt und das Immunsystem in der Nase stimuliert. Die handelsüblichen Nasenduschen sind dazu völlig ausreichend. Das verwendete Salz sollte jedoch kein normales Kochsalz sein. Der Profi benutzt ein Kristallsalz oder Meersalz.
Nachdem wir die Dusche genossen haben, geht es an das Eincremen. An unsere Haut lassen wir nur die teuersten Produkte und genau so sollte es auch in der Nase sein. Nasensalben gibt es wie Sand am Mehr, aber welche hilft am Besten? Bisher wurden darüber noch keine ausführlichen Studien gestartet. Nahezu alle Salben haben Dexpanthenol als alleinigen Bestandteil. Viele HNO Ärzte haben eigene Rezepturen entwickelt, um die Pflege noch zu verbessern. Manche enthalten Vitamin A, welches beim Aufbau der Schleimhaut wichtig ist. Genau so verhält es sich mit Nasenölen.
Kommen wir jetzt zum letzten Schritt: Das Deodorant! Nein, sprühen Sie es bitte nicht in die Nase! Viele chronisch Kranke (z.B. Allergiker) müssen jedoch regelmäßig Nasensprays verwenden. Zum Abschluss der Pflege ist nun der optimale Zeitpunkt gekommen. Kortisonnasensprays werden z. B. zur Behandlung einer chronischen Sinusitis über einen längerem Zeitraum eingenommen. Das Spray bildet den Abschluss der täglichen Nasenpflege.
Der Zeitaufwand für das Ganze beträgt höchstens 5 Minuten und den Effekt merkt man bereits nach wenigen Tagen. Derjenige, der die intensive Nasenpflege zwei Mal täglich durchführt, wir mit einer um 30 Prozent geringeren Infekthäufigkeit belohnt.
Also: regelmäßige Nasenpflege lohnt sich!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Facharzt für Hals- Nasen- Ohrenheilkunde
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Bioresonanztherapie
Lisdorfer Straße 8
66740 Saarlouis
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Fax: 06831 2056
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Die HNO Praxis Dr. Dewes in Saarlouis im Saarland wurde 2004 gegründet. Sie ist wissenschaftlich auf dem aktuellen Stand und begrüßt ihre Patienten in einer angenehmen Atmosphäre. Hierzu tragen neben dem hervorragenden Team auch die Einrichtung der Praxis nach den Regeln des fernöstlichen Feng Shui bei. Neben der HNO ärztlichen Grundversorgung mit ambulanten Operationen hat sich Dr. Dewes auf alternative Verfahren im Fachgebiet spezialisiert. Hierzu zählen die Bioresonanz - Therapie und die energetische Analyse mit Core Inergetix und Prognos. Die Praxis ist verkehrsgünstig im Herzen der „heimlichen Haupstadt“ des Saarlandes gelegen.
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