(openPR) Rauchen ist ein Laster, das schwer wieder los zu werden ist. Zwar wünscht sich die Mehrzahl der Raucher, endlich vom blauen Dunst lassen zu können, doch die schwierige Phase der Entwöhnung, die häufig mit Entzugserscheinungen, schlechter Laune und Gewichtszunahme verbunden ist, schreckt viele Menschen ab, den Schritt in ein rauchfreies Leben zu gehen. Dabei sind all die Entzugssymptome nur vorübergehender Natur und im Vergleich zu den positiven Gesundheitsfolgen, die das Aufhören hat, absolut geringfügig.
Denn Rauchen ist nicht nur immer verpönter geworden und seit den neuen Nichtraucherschutzgesetzen kaum mehr irgendwo möglich, es ist vor allem ein enormes Risiko für die Gesundheit des Rauchers und seiner Umgebung.
Die Liste der gesundheitsschädlichen Wirkungen ist ellenlang:
Nahezu unausweichliche Folge des Rauchens sind Atemwegserkrankungen, auch Herz- und Kreislauf- Erkrankungen sind bei Rauchern häufiger und nehmen deutlich schlimmere Verläufe. Das Krebsrisiko ist bis zu 40 mal höher als bei Nichtrauchern. Da schein das kosmetische Problem der vorzeitigen Hautalterung, die Raucher ebenfalls mit Sicherheit trifft, fast schon gering, denn es ist nur ärgerlich und nicht tödlich.
Die Aufzählung der negativen Folgen des Rauchens kann nahezu endlos weitergeführt werden. Besonders schlimm an dieser Sucht ist jedoch, dass man seine Umgebung zu Passivrauchern macht und dadurch massiv gefährdet, denn auch der ausgeatmete Zigarettenrauch ist für Nichtraucher nicht nur lästig sondern auch äußerst gefährlich. Vor allen die Kinder von Rauchern aber sogar Haustiere werden in Mitleidenschaft gezogen.
Wie ungesund das Rauchen sein muss, dürfte selbst passionierten Rauchern nicht unbekannt sein, spätestens wenn man sich den allerersten Zug in Erinnerung ruft, weiß man auch wieder, dass der Körper eigentlich mit Ablehnung reagiert hat. Husten, Schwindel und Übelkeit sind typischen Symptome und diese kommen nicht von ungefähr. Schließlich enthält der Rauch einer Zigarette pures Gift: neben Nikotin, Kohlenmonoxid und Teer noch weitere 3000 chemische Verbindungen, darunter mindestens 43 krebserregende.
Doch wenn die Argumente für das Aufhören so überragend stark sind, warum fällt es dann den meisten Rauchern so schwer, von den Zigaretten zu lassen?
Ganz einfach, weil das Rauchen eine Sucht ist. Nikotin ist zwar legal, aber nachgewiesener Weise macht es sehr stark abhängig. Die Wirkungsweise ist dabei der von harten Drogen ganz ähnlich. Beim Inhalieren des Rauchs wird das Belohnungssystem im Gehirn stimuliert und es wird der Transmitter Dopamin freigesetzt, der Glücksgefühl und Wohlbefinden entstehen lässt. Da der Körper eines starken Rauchers daran gewöhnt ist, fehlt ihm bei der Entwöhnung diese Stimulation seines Belohnungszentrums und er reagiert mit Entzugserscheinungen oder Ersatzgelüsten, zum Beispiel auf Süßes, denn das sorgt - in geminderter Form - ebenfalls für die Ausschüttung von Dopamin.
An diesem Punkt setzen Mittel an, die bei der Rauchentwöhnung helfen. Zwar mag es Menschen geben, die einfach nur mit der Kraft ihrer Willensstärke die Sucht besiegen, Studien geben aber eindeutige Auskunft darüber, dass eine Entwöhnung mit der Unterstützung durch eine Therapie bessere Chancen haben, auch langfristig mit dem Rauchen aufzuhören. Neben schulmedizinischen Ansätzen zu denen die Gabe von Nikotin in Form von Kaugummis, Pflastern oder Tabletten gehört, in Fällen starker Abhängigkeit sogar Antidepressiva, gibt es auch homöopathische Mittel, die sich als äußerst wirksam herausgestellt haben, ohne die Gefahr einer weiteren Sucht oder Ersatzsucht darzustellen.
Getreu der Idee des Begründers der Homöopathie, wird dabei mit Pflanzen gearbeitet, die ähnlich wirken, wie das Suchtmittel. Das Komplexmittel in Form von Globuli der Hahnemann24 enthält einerseits Gelsemium (D6), auch gelber Jasmin genannt, und stimuliert das Zentrale Nervensystem. Der zweite Bestandteil ist Ilex paraguariensis (D1), auch als Mate bekannt und hilft dabei das Hungergefühl zu zügeln, außerdem wirkt es leicht anregend. Diese Kombination ist ein probates Mittel um die Entwöhnung zu erleichtern und die dabei auftretenden Entzugserscheinungen zu lindern. Denn die Nervosität die zunächst entsteht, wenn das Nikotin ausbleibt und das Belohnungssystem nicht mehr stimuliert wird durch Gelsemium in Schach gehalten, während Ilex paraguariensis die Hungerattacken besänftigt und selbst das Belohnungssystem ein wenig anregt.
Der Erfolg spricht für sich, denn nach 6 Monaten haben 80 Prozent der Menschen in der Testgruppe, die mit Hilfe dieser Globuli von Hahnemann 24 das Rauchen aufgegeben haben, auch keinen Rückfall erlitten und dauerhaft aufgehört.







