(openPR) Weihnachten ist nicht nur Fest der Liebe und Freude, sondern auch für immer mehr Menschen ein Fest der Einsamkeit und Verzweiflung.
Besonders auch in der Kindheit anhaltend und schwer traumatisierte Menschen sind oft betroffen. Manche von ihnen haben keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie, weil sie diesen zu ihrem Schutz beendet haben. Oder es gibt jedes Jahr zu Weihnachten den üblichen Streit.
Aber wie umgehen mit der Einsamkeit? Mit unerträglicher innerer Hochspannung, die oft in selbstverletzendem Verhalten mündet oder in akuter Suizidalität? Mit Angst, Einsamkeit oder quälenden Erinnerungen an schmerzliche Erlebnisse?
Auf der Traumahomepage www.blumenwiesen.org von Monika Kreusel ist nun eine Sammlung mit DBT-Skills zu finden sowie ein Weihnachtsforum. Angesprochen sind hier inbesondere Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung oder einer Dissoziativen Identitätsstörung, aber auch Menschen, die unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung leiden oder unter einer Schizotypischen Persönlichkeitsstörung.
Die DBT-Skillsammlung zu Weihnachten heißt "Frohes Fest" und enthält neben einem dazugehörigen Forum auch Telefonnummern und weitere Anlaufstellen zu Hilfs- und Kontaktmöglichkeiten für Betroffene. Ebenso auch eine Seite zu Stragien der Suizidprävention.
DBT-Skills sind ein wesentliches Element der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT), die in erster Linie für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung konzipiert wurde und mittlerweile auch an andere Störungen angepaßt wurde. Skills sind hierbei Hilfsmittel, die ganz praktisch eingesetzt werden können, um schwierige Situationen im Leben zu meistern. Im Rahmen des Fertigkeitentrainings lernen Patienten nicht schädliche Alternativen zu bisher selbstschädigenden Verhaltensweisen und wie sie Zustände innerer Hochspannung herunter regulieren können.
Hilfreiche Links zum Thema:
www.blumenwiesen.org Monika Kreusel
Frohes Fest ~ Weihnachts-DBT-Skillsammlung auf www.blumenwiesen.org/fest.html
Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie e.V.
www.dachverband-dbt.de
Monika Kreusel
Nußbaumerstraße 39 D
50823 Köln
01734496175
www.blumenwiesen.org
Über das Unternehmen
Ich heiße Monika Kreusel und betreibe seit Oktober 2001 die Homepage www.blumenwiesen.org zu mehreren traumarelevanten psychischen Störungen wie beispielsweise der Borderline-Persönlichkeitsstörung, der Dissoziativen Identitätsstörung, der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sowie auch der schizotypischen Persönlichkeitsstörung.
In verschiedenen themenbezogenen Foren können sich Betroffene sowie auch Angehörige und Fachleute austauschen.
Innerhalb der Homepage sind sehr umfangreiche Informationen zur Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT) der Borderline-Persönlichkeitsstörung zu finden sowie eine DBT-Skillsammlung, die Wohlfühl-Oase. Da auch andere komplex traumatisierte Menschen von DBT-Skills profitieren können, ist die Wohlfühl-Oase selbstverständlich nicht allein den Borderline-Betroffenen vorbehalten. Im Bereich Zuflucht biete ich beispielsweise verschiedene themenbezogene Listen mit Adressen und ggf. Links an, so u.a. mit Kliniken, Beratungsstellen und Notrufnummern sowie zu speziellen Angeboten zur Suizidprävention.
Seit 2006 arbeite ich zusammen mit Frau Dian Tara Zinner (LVR Klinik Köln) im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zur Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie zur Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT). Darüberhinaus bin ich ebenfalls seit 2006 förderndes Mitglied des Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie e.V.
Ich bin am 10.09.1970 in Mainz geboren und in Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis) aufgewachsen, wo ich bis September 1994 auch gelebt habe. In den Jahren 1990 bis 1993 habe ich in Köln bei der F.W. Böhmer KG eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel (Schuhe) gemacht, wobei ich dort insbesondere auch dekorieren gelernt habe und ab Juli 1993 ca. ein Jahr lang in Siegburg im erlernten Beruf gerabeitet.
Die Zeit von August 1994 bis Juli 1997 waren wesentlich geprägt von traumatischen Erlebnissen, des Verlustes meines Arbeitsplatzes, von Bedrohungen, auch Morddrohungen sowie Versuchen, diese umzusetzen.
Von August 1997 bis Juni 1999 habe ich am Abendgymnasium Köln die Allgemeine Hochschulreife nachgeholt und anschließend an der Fernuniversität Hagen 4 Jahre Psychologie studiert. Dies mußte ich leider krankheitsbedingt vorzeitig beenden. Mittlerweile bin ich vorzeitig berentet aufgrund der persönlichen Auswirkungen meiner eigenen traumatischen Erlebnisse. Somit ist diese Homepage dennoch für mich eine Möglichkeit, mein Studium zu nutzen und auch für andere Menschen einzusetzen.