(openPR) Ein Krankenhausaufenthalt ist für viele Menschen mit Unbehagen verbunden. Die bevorstehende Operation, und sei sie noch so harmlos, sorgt naturgemäß für Unruhe bei den Patienten. Eine gute Alternative zum stationären Aufenthalt ist die ambulante Operation. Der medizinische Fortschritt bei Narkoseverfahren und Operationsmethoden hat es möglich gemacht, dass eine Vielzahl von Krankheiten und Beschwerden heute operiert werden kann, ohne dass der Patient ins Krankenhaus eingewiesen wird.
Aktuell reicht das Spektrum ambulanter Eingriffe von der Meniskusoperation am Knie bis hin zur Implantation von Herzschrittmachern. Grundsätzlich sind ambulante Operationen in den Bereichen Orthopädie, Augenheilkunde, Gynäkologie, Chirurgie und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) gut machbar und werden vielerorts praktiziert. Im Rahmen der Verbundversorgung Berlin-Brandenburg mit über 300 Fachärzten, 150 Hausärzten, sechs Krankenhäusern und drei ambulanten Operationszentren bietet die BKK·VBU ihren Versicherten eine engmaschig vernetzte und qualitätssichere Behandlung bei ambulanten Operationen an.
Fachleute helfen
Steht eine ambulante Operation bevor, gibt es viele Fragen zu beantworten. Dabei hilft der neue Beratungs- und Terminservice der BKK·VBU. Zwei Fachleute beraten die Versicherten bei anstehenden Eingriffen. Sie sind medizinisch geschult, helfen bei der Auswahl der passenden Einrichtung und arrangieren zeitnahe Operationstermine. Das Team ist unter der Rufnummer (0 30) 7 26 12 – 61 80 erreichbar.
Bei schwierigeren Eingriffen, deren Heilungsverlauf nicht ohne weiteres abzuschätzen ist, bietet die BKK·VBU im Rahmen der Verbundversorgung auch einen kurzen stationären Aufenthalt von zwei bis maximal drei Tagen in einer der Kooperationseinrichtungen an. Vorteile für die Versicherten sind u.a., dass sie die Zuzahlung sparen können und in einem Ein- oder Zweibettzimmer untergebracht werden.





