15.12.2009 - 08:20 - Kunst & Kultur
Gabriele Schnaut springt als Ortrud kurzfristig in Konwitschnys „Lohengrin“ in Leipzig ein
Pressemitteilung von: Oper Leipzig PressePR Agentur: Oper Leipzig
Gabriele Schnaut, eine der berühmtesten hochdramatischen Soprane der Gegenwart, wird die Ortrud in der Leipziger Premiere von Peter Konwitschnys Inszenierung des „Lohengrin“ am Freitag, 18. Dezember um 18 Uhr singen. Sie springt damit kurzfristig für die leider erkrankte Susan Maclean ein, die jedoch voraussichtlich die zweite Vorstellung am 27. Dezember singen wird. Gabriele Schnaut hatte die Rolle der Ortrud auch zuletzt in derselben Inszenierung an der Hamburgischen Staatsoper gesungen.
Nach ersten Stationen in Stuttgart, Darmstadt, Mannheim, Düsseldorf und Hamburg war Gabriele Schnaut seit 1976 regelmäßiger Gast bei den Bayreuther Festspielen, wo sie mit den Partien der Sieglinde, Venus und Ortrud, vor allem aber der Brünnhilde bis 2000 international bekannt wurde. Seitdem ist sie als Wagner und Strauss-Interpretin an allen führenden Opernhäusern und bei den großen Festivals wie der Hamburgischen Staatsoper, dem Royal Opera House Covent Garden, der Semperoper Dresden, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der New Yorker MET, der Mailänder Scala, der Deutschen Oper Berlin, der Zürcher Oper, der Opéra de la Bastille und dem Théâtre du Châtelet in Paris sowie bei den Salzburger Festspielen zuhause. Neben der Ortrud in Konwitschnys „Lohengrin“ an der Hamburgischen Staatsoper gab sie dieses Jahr ihr Rollendebüt als Klytämnestra in „Elektra“ an der Semperoper Dresden.
Richard Wagner
Lohengrin
INSZENIERUNG
Musikalische Leitung Ulf Schirmer | Inszenierung Peter Konwitschny | Szenische Einstudierung Wolfgang Bücker | Bühne Helmut Brade | Kostüme Helmut Brade/Inga von Bredow | Choreinstudierung Sören Eckhoff
Premiere am 18. Dezember um 18 Uhr
Weitere Termine am 27.12.09, 17:00 Uhr I 24.01.10, 17:00 Uhr I 06.03.10, 18:00 Uhr
Einführungen jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Podiumsgespräch „Lohengrin“ am 19.12 um 11 Uhr in Kooperation mit der FU Berlin
Opernseminar „Lohengrin“ am 23. Januar von 11-17 Uhr mit Volker Wacker (Hamburg)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Dr. Christine Villinger
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing
Oper Leipzig
Augustusplatz 12
04109 Leipzig
Tel: (0341) 1261-244/-266
Fax: (0341) 1261-384

www.oper-leipzig.de
Die Oper Leipzig – bestehend aus Oper, Musikalischer Komödie und Leipziger Ballett – ist die drittälteste bürgerliche Musiktheaterbühne Europas nach Venedig und Hamburg. Seit 1781 als „Gewandhausorchester“ firmierend und seit 1840 in städtischer Hand, spielt das Gewandhausorchester seitdem in allen Vorstellungen der Oper. Neben dem in Leipzig geborenen Richard Wagner ist die Leipziger Operngeschichte untrennbar verknüpft mit Uraufführungen wie Kurt Weills „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“. Das heutige Opernhaus mit 1265 Plätzen wurde 1960 als einziger Opernhaus-Neubau der DDR eröffnet. Zur 50-Jahr-Feier des Hauses im Oktober 2010 werden wie zur damaligen Eröffnung Wagners „Meistersinger“ in einer Neuinszenierung aufgeführt.
Seit der Spielzeit 2008/09 wird der Spielplan der Oper durch Chefregisseur Peter Konwitschny und Generalmusikdirektor Ulf Schirmer (seit der Spielzeit 2009/10) geprägt. Das Leipziger Ballett führt die choreographische Arbeit von Uwe Scholz derzeit unter Paul Chalmer, ab 2010/11 unter Mario Schröder Zukunft weisend weiter. Der Spielplan von Oper und Leipziger Ballett reicht vom Barock bis zur Gegenwart.
Nach ersten Stationen in Stuttgart, Darmstadt, Mannheim, Düsseldorf und Hamburg war Gabriele Schnaut seit 1976 regelmäßiger Gast bei den Bayreuther Festspielen, wo sie mit den Partien der Sieglinde, Venus und Ortrud, vor allem aber der Brünnhilde bis 2000 international bekannt wurde. Seitdem ist sie als Wagner und Strauss-Interpretin an allen führenden Opernhäusern und bei den großen Festivals wie der Hamburgischen Staatsoper, dem Royal Opera House Covent Garden, der Semperoper Dresden, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der New Yorker MET, der Mailänder Scala, der Deutschen Oper Berlin, der Zürcher Oper, der Opéra de la Bastille und dem Théâtre du Châtelet in Paris sowie bei den Salzburger Festspielen zuhause. Neben der Ortrud in Konwitschnys „Lohengrin“ an der Hamburgischen Staatsoper gab sie dieses Jahr ihr Rollendebüt als Klytämnestra in „Elektra“ an der Semperoper Dresden.
Richard Wagner
Lohengrin
INSZENIERUNG
Musikalische Leitung Ulf Schirmer | Inszenierung Peter Konwitschny | Szenische Einstudierung Wolfgang Bücker | Bühne Helmut Brade | Kostüme Helmut Brade/Inga von Bredow | Choreinstudierung Sören Eckhoff
Premiere am 18. Dezember um 18 Uhr
Weitere Termine am 27.12.09, 17:00 Uhr I 24.01.10, 17:00 Uhr I 06.03.10, 18:00 Uhr
Einführungen jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Podiumsgespräch „Lohengrin“ am 19.12 um 11 Uhr in Kooperation mit der FU Berlin
Opernseminar „Lohengrin“ am 23. Januar von 11-17 Uhr mit Volker Wacker (Hamburg)
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Seit der Spielzeit 2008/09 wird der Spielplan der Oper durch Chefregisseur Peter Konwitschny und Generalmusikdirektor Ulf Schirmer (seit der Spielzeit 2009/10) geprägt. Das Leipziger Ballett führt die choreographische Arbeit von Uwe Scholz derzeit unter Paul Chalmer, ab 2010/11 unter Mario Schröder Zukunft weisend weiter. Der Spielplan von Oper und Leipziger Ballett reicht vom Barock bis zur Gegenwart.
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