(openPR) Berlin / Frankfurt am Main, 8. Dezember 2009. „Das ist ja viel mehr als eine moderne Form der elektronischen Gesundheitskarte!“ Dieser Ausspruch eines Teilnehmers des Bundessymposiums „Kompetenzzentrum Deutschland – Neues Wachstum durch Innovation“ spiegelt den Eindruck wider, den die Med-O-Card Ende November in Berlin hinterlassen hat. Auf Einladung des Wirtschaftsrats der CDU präsentierte die Med-O-Card AG ihr gleichnamiges Produkt vor 800 Experten aus Politik und Wirtschaft. Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Diskussion zeigte die Resonanz der Teilnehmer, dass es bei einer so wichtigen Entscheidung wie der zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK) keine Denkverbote geben darf. Dr. Wolf-Dietrich Loose, Aufsichtsratschef der Med-O-Card AG: „Die Idee der elektronischen Gesundheitskarte ist richtig und wichtig, um das Gesundheitswesen effizienter zu machen, Einsparpotenziale zu nutzen und so den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Die langwierige Diskussion blockiert aber seit Jahren die weitere Entwicklung und den Blick auf das innovative Potenzial der Idee. Die Med-O-Card zeigt, was möglich ist.“
Sicher, dezentral und persönlich, das sind die Prinzipien der Med-O-Card. Sie basiert auf der zukunftsträchtigen Flash-Speicher-Technologie. Die aktuelle Speicherkapazität von 16 Gigabyte ermöglicht es, neben einem eigenen Kartenbetriebssystem und den kompletten Gesundheitsdaten des einzelnen Patienten auch zusätzliche Dienste und Datenbanken zu speichern; etwa alle zum Datenmanagement notwendigen Anwendungen (GOÄ, ICD 10, pharmakologische Datenbank, etc.). Oder auch einen Medikamentencheck, der über eine Ampelsystematik sicher und einfach vor Fehlmedikationen schützt – ein echter Mehrwert für Patienten, Ärzte, Kliniken und Apotheker. Für all das benötigt die Med-O-Card keine zusätzliche IT-Infrastruktur, weder Serverparks für eine zentrale Datenspeicherung noch Kartenlesegeräte für die Nutzer.
„Die Med-O-Card ist weit mehr als eine hochsichere Speicherkarte für Gesundheitsdaten. Das hat die Teilnehmer des Symposiums fasziniert“, sagt Dr. Gunter Pollanz, Gründer und CEO der Frankfurter Med-O-Card AG. Über das „Application Programming Interface“ (API) kann die Karte mit jedem Verrechnungs- und Krankenhausinformationssystem kommunizieren. Patienten und Ärzte können zudem einfach und sicher eine Vielzahl sinnvoller medizinischer Applikationen nutzen. Neben umfassender Datenanalyse und der komfortablen Datenverwaltung reicht die Anwendungstiefe bis in das aktive Gesundheitsmanagement der Patienten hinein. Pollanz: „Krankenkassen und -versicherungen sind so in der Lage, gemeinsam mit dem Patienten etwaigen gesundheitlichen Risiken aktiv vorzubeugen.“ Medizinische Programme und Anwendungen nutzen die Daten auf der Med-O-Card, um die Patienten nachhaltig in ihrer Gesundheitsplanung zu unterstützen; beispielsweise in Ernährungsfragen oder der individuell abgestimmten Planung von sportlichen Aktivitäten. Herr des Verfahrens sei dabei immer der Patient, so Pollanz weiter. Er sei alleiniger Besitzer seine Daten auf der Karte und entscheide allein, ggf. in Absprache mit dem Arzt seines Vertrauens, welche Programme oder Anwendungen für ihn sinnvoll seien. „Das System ähnelt der App-Idee des iPhones. Nur, dass die Med-O-Card keine Spaß-Programme im Angebot hat.“






