08.12.2009 - 08:53 - Kunst & Kultur
Pal Dragos: Wirtschaft und Medizin in der Symptomfalle - Intellektualismus
Pressemitteilung von: Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH
Symptomfalle bedeutet eine falsche Strategie für das Krisenmanagement zu haben. Krisen werden durch Symptome signalisiert. Verwechselt man das Symptom mit der Krise selbst, befindet man sich in einer Symptomfalle. Diese sind sowohl in der Medizin wie auch in der Wirtschaft immer häufiger anzutreffen.
Symptomfallen treten im Rahmen einer intellektualistischen Sündenbockstrategie auf. Beseitigt man ein Symptom in der Medizin, treten neue an seine Stelle. Häufig sieht man jedoch nicht den Zusammenhang und erkennt nicht, dass die Symptomfalle auch Symptomverschiebungen produziert.
Ähnlich verhält es sich in der Wirtschaft. Bekämpft man als Zeichen der Finanzkrise die Gier der Manager, dann treten neue Symptome an ihre Stelle.
Symptomfallen, d.h. der permanente Kampf für die Beseitigung von Symptomen, gehen immer mit der Folge einer tendenziellen Erschöpfung einher.
Die Bekämpfung der Symptome in der Schulmedizin bringt die Kräfte des Körpers ebenfalls zur Erschöpfung. Die Immunität wird geschwächt. Die symptomatische Bekämpfung der Finanz -und Wirtschaftkrise verschlingt immer mehr Staatsgelder und schröpft die Finanzkraft der Steuerzahler (Staatsfalle).
Das Krisenmanagement bedarf einer anderen Denkweise als die Praxis des heutigen Intellektualismus in den Wissenschaften.
Ohne einen Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Denken bleibt die Politik zwar mächtig bei der Beseitigung der Symptome, aber zugleich kraftlos bei der Lösung der aus der Krise erwachsenden Probleme.
Zur Vermeidung von Symptomfallen in der Medizin siehe:
Pal Dragos: Das homöopathische Denken - Was bedeutet Pseudohomöopathie?, 2009
Zur Vermeidung der Symptomfallen in der Wirtschaft siehe auch: Pal Dragos: Kapital in der Staatsfalle - Deflation und Inflation, 2009
Kostenfreie Leseproben: www.pal-dragos.de
Weitere Informationen: www.wachstumstrend.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Wachstumstrend Forschungsinstitut
Lindenschmitstrasse 35
81371 München
Tel.: 089-74663082
www.wachstumstrend.de
Die Strukturationstheorie basiert auf dem Verständnis der Struktur lebendiger Systeme. Sie berücksichtigt die Erkenntnisse der Leibphilosophie und setzt sich kritisch mit der Theologie aus der Sicht des Leibverständnisses auseinander. Die Strukturationsforschung fühlt sich der Interdisziplinarität verpflichtet.
Das Institut wird von Pal Dragos, Dr./Med. Univ. Budapest, M.A., Dipl. Soz., Dr. phil., MBA Univ. Cardiff (akademische Titel in der Reihefolge des Erwerbs) geleitet.
Symptomfallen treten im Rahmen einer intellektualistischen Sündenbockstrategie auf. Beseitigt man ein Symptom in der Medizin, treten neue an seine Stelle. Häufig sieht man jedoch nicht den Zusammenhang und erkennt nicht, dass die Symptomfalle auch Symptomverschiebungen produziert.
Ähnlich verhält es sich in der Wirtschaft. Bekämpft man als Zeichen der Finanzkrise die Gier der Manager, dann treten neue Symptome an ihre Stelle.
Symptomfallen, d.h. der permanente Kampf für die Beseitigung von Symptomen, gehen immer mit der Folge einer tendenziellen Erschöpfung einher.
Das Krisenmanagement bedarf einer anderen Denkweise als die Praxis des heutigen Intellektualismus in den Wissenschaften.
Ohne einen Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Denken bleibt die Politik zwar mächtig bei der Beseitigung der Symptome, aber zugleich kraftlos bei der Lösung der aus der Krise erwachsenden Probleme.
Zur Vermeidung von Symptomfallen in der Medizin siehe:
Pal Dragos: Das homöopathische Denken - Was bedeutet Pseudohomöopathie?, 2009
Zur Vermeidung der Symptomfallen in der Wirtschaft siehe auch: Pal Dragos: Kapital in der Staatsfalle - Deflation und Inflation, 2009
Kostenfreie Leseproben: www.pal-dragos.de
Weitere Informationen: www.wachstumstrend.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Wachstumstrend Forschungsinstitut
Lindenschmitstrasse 35
81371 München
Tel.: 089-74663082
www.wachstumstrend.de
Die Strukturationstheorie basiert auf dem Verständnis der Struktur lebendiger Systeme. Sie berücksichtigt die Erkenntnisse der Leibphilosophie und setzt sich kritisch mit der Theologie aus der Sicht des Leibverständnisses auseinander. Die Strukturationsforschung fühlt sich der Interdisziplinarität verpflichtet.
Das Institut wird von Pal Dragos, Dr./Med. Univ. Budapest, M.A., Dipl. Soz., Dr. phil., MBA Univ. Cardiff (akademische Titel in der Reihefolge des Erwerbs) geleitet.
News-ID: 378696 • Views: 356
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum



