07.12.2009 - 14:34 - Vereine & Verbände
Die Schnell-Leser gründen einen Verein
Pressemitteilung von: DGfSL
Sieben Personen, die aus unterschiedlichen Gründen mit dem Schnell-Lesen zu tun haben, wollen die "Deutsche Gesellschaft für Schnell-Lesen" (DGfSL) gründen. Die Gründungsversammlung ist für Samstag, 23.01.2010, in München geplant.
Eine der spannendsten Aufgaben der DGfSL wird die Suche nach sogenannten "Natural Speed Readern" sein. Das sind Personen, die ganz natürlich mit sehr hohen Geschwindigkeiten lesen können, ohne jemals einen Schnell-Lese-Kurs besucht zu haben.
Evelyn Wood, die das Thema "Speed Reading" in den 50er-Jahren populär machte, hatte damals über 50 "Natural Speed Reader" gefunden, die mit Geschwindigkeiten zwischen 1.500 und 6.000 wpm (Wörter pro Minute) lesen konnten. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit beträgt ca. 200 bis 250 wpm. Weniger als ein Prozent der Leser sind schneller als 500 wpm.
"Wir wollen nun möglichst viele deutschsprachige 'Natural Speed Reader' finden", sagt Michael Buse, Schnell-Leser aus Berlin (38 J., Diplom-Informatiker). Laut Peter Rösler, Schnell-Leser aus München (48 J., Diplom-Informatiker), ist das die Suche nach der Nadel im Heuhaufen: "Ich vermute, dass es unter 1000 Personen vielleicht nur einen 'Natural Speed Reader' gibt, oder sie sind sogar noch seltener!"
Jeder, der schneller als 600 wpm liest und trotzdem das Gelesene versteht, sollte sich bei der Deutschen Gesellschaft für Schnell-Lesen melden. Aber auch "Normalleser" sind herzlich willkommen!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Deutsche Gesellschaft für Schnell-Lesen (in Gründung) , www.dgfsl.de
Peter Rösler, Hermann-Gmeiner-Weg 12, 81929 München,
, Tel. (10-21h): 089/ 910 29 56
Michael Buse, Skarbinastr. 84, 12309 Berlin, Tel.: 030/ 745 52 88 (19-21h)
Die DGfSL ist eine deutschsprachige Fachgesellschaft, die sich mit dem Thema Schnell-Lesen, englisch "Speed Reading", befasst. Die DGfSL hat das Ziel, das Schnell-Lesen zu fördern und zu erforschen. Die DGfSL hat den Anspruch, möglichst alle verfügbaren wissenschaftlichen Publikationen zu Speed Reading zu beschaffen und zu kennen (Zwischenstand: www.schnell-leser.de/publikationen.html). Die DGfSL sieht sich als Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Schnell-Lesen:
- Wer seine Lesegeschwindigkeit erhöhen will, kann erfahren, welche Übungen aus den Schnell-Lese-Büchern bei anderen Mitgliedern funktioniert haben.
- "Natural Speed Reader", also Personen, die den Schnell-Lese-Effekt selbst entdeckt haben, finden Kontakt zu anderen "Natural Speed Readern".
- Verantwortliche aus dem Bereich Schule / Universität / Erwachsenenbildung finden Ansprechpartner für das Thema "ist Schnell-Lesen für den Unterricht geeignet"?
- Wer einen Schnell-Lese-Kurs besuchen will, findet Ansprechpartner, die denselben oder einen ähnlichen Kurs schon kennen.
- Forscher, die die Versprechungen aus Schnell-Lese-Kursen und -Büchern überprüfen wollen, erhalten Hilfe bei der Suche nach geeigneten Versuchspersonen.
Eine der spannendsten Aufgaben der DGfSL wird die Suche nach sogenannten "Natural Speed Readern" sein. Das sind Personen, die ganz natürlich mit sehr hohen Geschwindigkeiten lesen können, ohne jemals einen Schnell-Lese-Kurs besucht zu haben.
Evelyn Wood, die das Thema "Speed Reading" in den 50er-Jahren populär machte, hatte damals über 50 "Natural Speed Reader" gefunden, die mit Geschwindigkeiten zwischen 1.500 und 6.000 wpm (Wörter pro Minute) lesen konnten. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit beträgt ca. 200 bis 250 wpm. Weniger als ein Prozent der Leser sind schneller als 500 wpm.
"Wir wollen nun möglichst viele deutschsprachige 'Natural Speed Reader' finden", sagt Michael Buse, Schnell-Leser aus Berlin (38 J., Diplom-Informatiker). Laut Peter Rösler, Schnell-Leser aus München (48 J., Diplom-Informatiker), ist das die Suche nach der Nadel im Heuhaufen: "Ich vermute, dass es unter 1000 Personen vielleicht nur einen 'Natural Speed Reader' gibt, oder sie sind sogar noch seltener!"
Jeder, der schneller als 600 wpm liest und trotzdem das Gelesene versteht, sollte sich bei der Deutschen Gesellschaft für Schnell-Lesen melden. Aber auch "Normalleser" sind herzlich willkommen!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Deutsche Gesellschaft für Schnell-Lesen (in Gründung) , www.dgfsl.de
Peter Rösler, Hermann-Gmeiner-Weg 12, 81929 München,
Michael Buse, Skarbinastr. 84, 12309 Berlin, Tel.: 030/ 745 52 88 (19-21h)
Die DGfSL ist eine deutschsprachige Fachgesellschaft, die sich mit dem Thema Schnell-Lesen, englisch "Speed Reading", befasst. Die DGfSL hat das Ziel, das Schnell-Lesen zu fördern und zu erforschen. Die DGfSL hat den Anspruch, möglichst alle verfügbaren wissenschaftlichen Publikationen zu Speed Reading zu beschaffen und zu kennen (Zwischenstand: www.schnell-leser.de/publikationen.html). Die DGfSL sieht sich als Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Schnell-Lesen:
- Wer seine Lesegeschwindigkeit erhöhen will, kann erfahren, welche Übungen aus den Schnell-Lese-Büchern bei anderen Mitgliedern funktioniert haben.
- "Natural Speed Reader", also Personen, die den Schnell-Lese-Effekt selbst entdeckt haben, finden Kontakt zu anderen "Natural Speed Readern".
- Verantwortliche aus dem Bereich Schule / Universität / Erwachsenenbildung finden Ansprechpartner für das Thema "ist Schnell-Lesen für den Unterricht geeignet"?
- Wer einen Schnell-Lese-Kurs besuchen will, findet Ansprechpartner, die denselben oder einen ähnlichen Kurs schon kennen.
- Forscher, die die Versprechungen aus Schnell-Lese-Kursen und -Büchern überprüfen wollen, erhalten Hilfe bei der Suche nach geeigneten Versuchspersonen.
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