02.12.2009 - 16:20 - Politik, Recht & Gesellschaft
Eva Luise Köhler zeichnet die Schülerinnen und Schüler des St. Anna Gymnasiums Wuppertal aus
Pressemitteilung von: Elly Heuss-Knapp-Stiftung Deutsches Müttergenesungswerk
Berlin, 1. Dezember 2009 Die Schirmherrin des Müttergenesungswerkes Eva Luise Köhler besucht heute das St. Anna Gymnasium in Wuppertal. Die Schule ist Sieger im diesjährigen Schulwettbewerb des Müttergenesungswerkes. Die Schule sammelte insgesamt 8.284,11 Euro während der diesjährigen Spendensammlungen rund um den Muttertag. „Dieses großartige Engagement der Jugendlichen ist vorbildhaft! Herzlichen Glückwunsch zum Sieg im Schulwettbewerb des Müttergenesungswerkes“, gratuliert Eva Luise Köhler den beteiligten Klassen des St. Anna Gymnasiums. „Die Schülerinnen und Schüler in Wuppertal nehmen Anteil, helfen, wo Hilfe benötigt wird. Sie zeigen so, was wichtige Werte für sie sind: Familie, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl. Geld für die Gesundheit von Müttern zu sammeln, ist eine sehr gute Sache, die die Schülerinnen und Schüler zu ihrer eigenen gemacht haben.“
Insgesamt nahmen 85 Schulen bundesweit am Schulwettbewerb des Müttergenesungswerkes während der Spendensammlungen rund um den Muttertag 2009 teil. Rund 65.200 Euro sind dabei für die Unterstützung von Müttern auf ihrem Weg zu Gesundheit und neuer Lebensfreude zusammengekommen. Viele Frauen, die sich z.B. den Eigenanteil an einer Kur nicht leisten können, werden so unterstützt. Nachsorgeangebote für Mütter, die zum Beispiel so mitfinanziert werden, machen den Kurerfolg nachhaltig.
Um die Schülerinnen und Schüler der Schule zu ehren, kommt die MGW-Schirmherrin nach Wuppertal. Während des Festaktes in der Schule gibt es eine Gesprächsrunde. Hier will Eva Luise Köhler genau wissen, wie die Aktionen abgelaufen sind, was interessant, was überraschend und was schwierig war.
Der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Peter Jung, freut sich über so viel bürgerschaftliches Engagement der Schülerinnen und Schüler. Er betont: „Die Schülerinnen und Schüler zeigen den Wuppertaler Bürgerinnen und Bürgern wie wichtig es ist, sich für andere einzusetzen, Anteilnahme und Mitgefühl zu zeigen. Das ist für uns alle ein sehr gutes Beispiel zum Mitsammeln.“
Der Schulleiter des St. Anna Gymnasiums, Oberstudiendirektor i.K. Dr. Rudolf Hösen betont: „Die Sammlung für das Müttergenesungswerk fördert und ermöglicht soziales Engagement. Sie wird von der ganzen Schule mitgetragen und auch von den Eltern. 316 Schülerinnen und Schüler waren in diesem Jahr beteiligt. Wir freuen uns, dass es mit dem Sieg im Wettbewerb geklappt hat!“
Organisiert und begleitet wurde die Spendensammlung der Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr wieder vom Caritasverband Wuppertal und der KAG Köln. Ein herzliches Dankeschön geht auch an Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer der Schule. Sie haben einen wichtigen Anteil am Sammlungserfolg der Jugendlichen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt
Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Katrin Goßens
Bergstraße 63, 10115 Berlin
Tel.: 030/33 00 29-14

Im Januar 1950 gründete Elly Heuss-Knapp, die Frau des ersten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk. Zweck der Stiftung ist, Kuren für Mütter zu ermöglichen, für die Idee der Müttergenesung zu werben und durch die Vernetzung der Wohlfahrts-verbände unter dem Dach des Müttergenesungswerkes (MGW) die Arbeit für Mütter zu stärken. Das geschieht mit den Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen des MGW. Denn Verantwortung für Kinder und Familie heißt Einsatz rund um die Uhr – wobei die Behandlung von gesundheitlichen Beschwerden der Mütter oft auf der Strecke bleibt. Die Gesundheitsprobleme können in vielen Fällen mit einzelnen ambulanten Maßnahmen nicht ausreichend behandelt werden. Hier setzt das MGW mit seiner therapeutischen Kette an. Während eines Zeitraumes von drei Wochen gewährleisten Mütter- und Mutter-Kind-Kuren die umfassende Vorsorge und Rehabilitation außerhalb des häuslichen Umfeldes. Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden unterstützen bei der Antragstellung und bei den Nachsorgeangeboten.
Insgesamt nahmen 85 Schulen bundesweit am Schulwettbewerb des Müttergenesungswerkes während der Spendensammlungen rund um den Muttertag 2009 teil. Rund 65.200 Euro sind dabei für die Unterstützung von Müttern auf ihrem Weg zu Gesundheit und neuer Lebensfreude zusammengekommen. Viele Frauen, die sich z.B. den Eigenanteil an einer Kur nicht leisten können, werden so unterstützt. Nachsorgeangebote für Mütter, die zum Beispiel so mitfinanziert werden, machen den Kurerfolg nachhaltig.
Um die Schülerinnen und Schüler der Schule zu ehren, kommt die MGW-Schirmherrin nach Wuppertal. Während des Festaktes in der Schule gibt es eine Gesprächsrunde. Hier will Eva Luise Köhler genau wissen, wie die Aktionen abgelaufen sind, was interessant, was überraschend und was schwierig war.
Der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Peter Jung, freut sich über so viel bürgerschaftliches Engagement der Schülerinnen und Schüler. Er betont: „Die Schülerinnen und Schüler zeigen den Wuppertaler Bürgerinnen und Bürgern wie wichtig es ist, sich für andere einzusetzen, Anteilnahme und Mitgefühl zu zeigen. Das ist für uns alle ein sehr gutes Beispiel zum Mitsammeln.“
Der Schulleiter des St. Anna Gymnasiums, Oberstudiendirektor i.K. Dr. Rudolf Hösen betont: „Die Sammlung für das Müttergenesungswerk fördert und ermöglicht soziales Engagement. Sie wird von der ganzen Schule mitgetragen und auch von den Eltern. 316 Schülerinnen und Schüler waren in diesem Jahr beteiligt. Wir freuen uns, dass es mit dem Sieg im Wettbewerb geklappt hat!“
Organisiert und begleitet wurde die Spendensammlung der Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr wieder vom Caritasverband Wuppertal und der KAG Köln. Ein herzliches Dankeschön geht auch an Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer der Schule. Sie haben einen wichtigen Anteil am Sammlungserfolg der Jugendlichen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Katrin Goßens
Bergstraße 63, 10115 Berlin
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Im Januar 1950 gründete Elly Heuss-Knapp, die Frau des ersten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk. Zweck der Stiftung ist, Kuren für Mütter zu ermöglichen, für die Idee der Müttergenesung zu werben und durch die Vernetzung der Wohlfahrts-verbände unter dem Dach des Müttergenesungswerkes (MGW) die Arbeit für Mütter zu stärken. Das geschieht mit den Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen des MGW. Denn Verantwortung für Kinder und Familie heißt Einsatz rund um die Uhr – wobei die Behandlung von gesundheitlichen Beschwerden der Mütter oft auf der Strecke bleibt. Die Gesundheitsprobleme können in vielen Fällen mit einzelnen ambulanten Maßnahmen nicht ausreichend behandelt werden. Hier setzt das MGW mit seiner therapeutischen Kette an. Während eines Zeitraumes von drei Wochen gewährleisten Mütter- und Mutter-Kind-Kuren die umfassende Vorsorge und Rehabilitation außerhalb des häuslichen Umfeldes. Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden unterstützen bei der Antragstellung und bei den Nachsorgeangeboten.
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