01.12.2009 - 17:53 - Kunst & Kultur
Dommuseum Frankfurt am Main: Im Zeichen des Kreuzes - Die Limburger Staurothek
Pressemitteilung von: Dommuseum Frankfurt am MainPR Agentur: Bergmeier Public Relations (PR)

Dommuseum Frankfurt am Main - Im Zeichen des Kreuzes - Die Limburger Staurothek - www.dommuseum-frankfurt.de
Die Staurothek wurde bis zum vierten Kreuzzug 1204 in Konstantinopel aufbewahrt. Danach brachte Sie Heinrich von Ulmen, ein Vasall von Bonifaz von Montfort, der mit einer Prinzessin der kaiserlichen Familie verheiratet war nach Trier. Von dort gelangte die Staurothek in das Kloster Stuben an der Mosel, das 1780 aufgelöst wurde. Der Kurfürst und Erzbischof von Trier verwahrte sie dann auf der Burg Ehrenbreitstein. In der Säkularisation gelangte die Staurothek dann in den Besitz des Herzogs von Nassau nach Weilburg. Der Herzog schenkte die Staurothek, dem zweiten Bischof von Limburg Wilhelm Bausch
Wenn auch die Staurothek während unserer Ausstellung aus konservatorischen Gründen in Limburg verbleiben muss, so zeigt die Ausstellung doch fast alle kleineren Kreuzreliquien aus den Gemeinden des Bistums, wertvolle Kreuze und Objekte zur Geschichte der Staurothek und der damit verbundenen Kreuzverehrung und deren einigenden Kraft für unser Bistum seit seiner Gründung bis heute.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Die Wechselausstellung kann vom 3. Dezember 2009 bis 31. Januar 2010 von Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr und Samstag, Sonntag und Feiertage von 11.00 bis 17.00 Uhr besichtigt werden.
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Kontakt:
Dommuseum Frankfurt am Main
Domplatz 1
60311 Frankfurt am Main
Tel.: 069 13 37 61-86
www.dommuseum-frankfurt.de
Pressekontakt:
Bergmeier Public Relations (PR-Agentur)
Heigenbrücker Weg 12
60599 Frankfurt am Main
www.bergmeier-pr.de
Über das Dommuseum:
Das 1987 eröffnete Dommuseum präsentiert sich im mittelalterlichen Kreuzgang des Kaiserdomes von St. Bartholomäus. Ein Gang durch das Museum ermöglicht Einblicke in die wechselvolle Geschichte dieser für die deutsche Geschichte bis ins 19. Jahrhundert so bedeutenden Kirche.
Die Königswahlen seit 1356 und Kaiserkrönungen seit 1562 spielen hierbei eine wichtige Rolle. Zu den herausragenden Objekten zählen neben den liturgischen Geräten und Gewändern des Domschatzes wertvolle Funde aus einem merowingischen Mädchengrab des 7. Jahrhunderts.
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