26.11.2009 - 11:16 - IT, New Media & Software
Auftakt Initiative „ikn2020“ – Ministerpräsident Wulff begrüßt per Video-Botschaft über 70 Gäste in Osnabrück
Pressemitteilung von: ikn2020PR Agentur: ikn2020
Am 17. November fiel in acht niedersächsischen Regionen zeitgleich der Startschuss zum Auftakt der Initiative „ikn2020 — Das digitale Niedersachsen“ — so auch vor über 70 Gästen auf der regionalen Auftaktveranstaltung in Osnabrück.
Mit dem Ziel, die Chancen der regionalen IuK-Wirtschaft auf niedersächsischer, nationaler und europäischer Ebene zu verbessern, haben sich im Mai 2009 acht IuK-Netzwerke aus den Regionen Braunschweig, Emsland, Göttingen, Hannover, Hildesheim , Oldenburg und Osnabrück zu einer bundesweit einzigartigen Netzwerk-Organisation, der Initiative „ikn2020 – Das digitale Niedersachsen“ zusammengeschlossen.
In der offiziellen Auftaktveranstaltung führte die ikn2020 gleich ein echtes Novum durch: Die Veranstaltung wurde parallel in allen acht niedersächsischen Teilregionen der ikn2020 durchgeführt. Live vor Ort konnte Ministerpräsident Wulff leider nicht sein – dafür begrüßte er die über 500 geladenen Gäste in den einzelnen Regionen per Video-Botschaft. „Das Land Niedersachsen ist mit innovativen Unternehmern und einem entsprechendem Forschungsangebot im digitalen Bereich an den Hochschulen gut gerüstet“ so Wulff auch zu den 70 Teilnehmern im Osnabrücker Museum Industriekultur und versicherte weiter, dass „die Landesregierung die Initiative ikn2020 nach all ihren Kräften und Möglichkeiten begleiten, fördern und unterstützen wird.“
Landrat Manfred Hugo betonte in seinem Grußwort, „der Schulterschluss aus Wirtschaft, Politik und Forschungseinrichtungen macht die ikn2020 zu einem starken Konstrukt“. Er forderte die anwesenden Unternehmen auf, „aktiv mitzuwirken und gemeinsam mit der ikn2020-Geschäftsstelle in Osnabrück, Universität und Fachhochschule sowie den übrigen Partnern im Land neue Projektansätze und Innovationen zu generieren und damit ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit auszubauen.“ Dem schloss sich auch der Vizepräsident der Fachhochschule Osnabrück, Prof. Dr. Andreas Bertram an: „ Der Aufbau eines Netzwerkes für die IuK-Wirtschaft in Niedersachsen kann nur im Dialog mit den regionalen Netzwerken und Akteuren erfolgen“. Osnabrück ist mit einer der drei ikn2020-Geschäftsstellen Impulsgeber für die Initiative. Die WIGOS GmbH ist gemeinsam mit der Fachhochschule Osnabrück Projektträger für die Initiative in Osnabrück.
Klaus Gerdes-Röben (Sievers—SNC), Beirat der ikn2020, erläuterte in einem Fachvortrag die Bedeutung von IKT für den Mittelstand und formulierte in der anschließenden Podiumsdiskussion unter Moderation von Jörg Rensmann (infoMantis GmbH) zusammen mit Prof. Dr. Oliver Vornberger (Universität Osnabrück) und Holger Schmidt (AP Design) Erwartungen der IuK-Branche an die ikn2020. Dies griff Christian Holterhues, Leiter der Geschäftsstelle ikn2020 Osnabrück, auf: „In Fachgruppen und Projekten werden wir mit der ikn2020 landesweit zukunftsweisende Schwerpunktthemen wie IKT für den Mittelstand vorantreiben. Die ikn2020 stellt für Unternehmen eine Plattform dar, in der sie landesweit Ansprechpartner für Innovation und Projekte finden.“
Weitere Informationen zur ikn2020 unter www.ikn2020.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
ikn2020 – Geschäftsstelle Osnabrück
c/o Science to Business GmbH - FH Osnabrueck
Albrechtstr. 28A
49076 Osnabrueck
Christian Holterhues
Telefon: (0541) 969-3676
E-Mail: christian.holterhues@ikn2020
Über die Initiative ikn2020
In der durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ geförderten Initiative ikn2020 kooperieren die acht niedersächsischen Regionen Braunschweig, Emsland, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück, um gemeinsam Wachstumspotentiale zu erschließen und die Innovationsfähigkeit des Standortes Niedersachsen zu fördern.
Die Koordination der ikn2020 erfolgt durch das Steuerungsgremium, bestehend aus den Vertretern der acht unten aufgeführten kooperierenden Regionen. Dieses Gremium ist das Entscheidungsgremium der ikn2020 - es koordiniert die teilregionalen und landesweiten Aktivitäten.
Es existieren drei Geschäftsstellen in:
• Hannover
• Oldenburg und
• Osnabrück,
die zentrale Maßnahmen initiieren und die regionalen Aktivitäten des landesweiten Netzwerks koordinieren und bündeln. Neben diesen Geschäftsstellen verfügt die ikn2020 über 5 weitere Regionalzentren in:
• Braunschweig/Südostniedersachsen
• Emsland/Lingen (Ems)
• Göttingen
• Hildesheim
• Lüneburg
In diesen Zentren sind Clustermanager aktiv, die wichtige regionale Ansätze niedersachsenweit vertreten und zur Koordination der regionalen IuK-Aktivitäten beitragen.
Mit dem Ziel, die Chancen der regionalen IuK-Wirtschaft auf niedersächsischer, nationaler und europäischer Ebene zu verbessern, haben sich im Mai 2009 acht IuK-Netzwerke aus den Regionen Braunschweig, Emsland, Göttingen, Hannover, Hildesheim , Oldenburg und Osnabrück zu einer bundesweit einzigartigen Netzwerk-Organisation, der Initiative „ikn2020 – Das digitale Niedersachsen“ zusammengeschlossen.
In der offiziellen Auftaktveranstaltung führte die ikn2020 gleich ein echtes Novum durch: Die Veranstaltung wurde parallel in allen acht niedersächsischen Teilregionen der ikn2020 durchgeführt. Live vor Ort konnte Ministerpräsident Wulff leider nicht sein – dafür begrüßte er die über 500 geladenen Gäste in den einzelnen Regionen per Video-Botschaft. „Das Land Niedersachsen ist mit innovativen Unternehmern und einem entsprechendem Forschungsangebot im digitalen Bereich an den Hochschulen gut gerüstet“ so Wulff auch zu den 70 Teilnehmern im Osnabrücker Museum Industriekultur und versicherte weiter, dass „die Landesregierung die Initiative ikn2020 nach all ihren Kräften und Möglichkeiten begleiten, fördern und unterstützen wird.“
Klaus Gerdes-Röben (Sievers—SNC), Beirat der ikn2020, erläuterte in einem Fachvortrag die Bedeutung von IKT für den Mittelstand und formulierte in der anschließenden Podiumsdiskussion unter Moderation von Jörg Rensmann (infoMantis GmbH) zusammen mit Prof. Dr. Oliver Vornberger (Universität Osnabrück) und Holger Schmidt (AP Design) Erwartungen der IuK-Branche an die ikn2020. Dies griff Christian Holterhues, Leiter der Geschäftsstelle ikn2020 Osnabrück, auf: „In Fachgruppen und Projekten werden wir mit der ikn2020 landesweit zukunftsweisende Schwerpunktthemen wie IKT für den Mittelstand vorantreiben. Die ikn2020 stellt für Unternehmen eine Plattform dar, in der sie landesweit Ansprechpartner für Innovation und Projekte finden.“
Weitere Informationen zur ikn2020 unter www.ikn2020.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
ikn2020 – Geschäftsstelle Osnabrück
c/o Science to Business GmbH - FH Osnabrueck
Albrechtstr. 28A
49076 Osnabrueck
Christian Holterhues
Telefon: (0541) 969-3676
E-Mail: christian.holterhues@ikn2020
Über die Initiative ikn2020
In der durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ geförderten Initiative ikn2020 kooperieren die acht niedersächsischen Regionen Braunschweig, Emsland, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück, um gemeinsam Wachstumspotentiale zu erschließen und die Innovationsfähigkeit des Standortes Niedersachsen zu fördern.
Die Koordination der ikn2020 erfolgt durch das Steuerungsgremium, bestehend aus den Vertretern der acht unten aufgeführten kooperierenden Regionen. Dieses Gremium ist das Entscheidungsgremium der ikn2020 - es koordiniert die teilregionalen und landesweiten Aktivitäten.
Es existieren drei Geschäftsstellen in:
• Hannover
• Oldenburg und
• Osnabrück,
die zentrale Maßnahmen initiieren und die regionalen Aktivitäten des landesweiten Netzwerks koordinieren und bündeln. Neben diesen Geschäftsstellen verfügt die ikn2020 über 5 weitere Regionalzentren in:
• Braunschweig/Südostniedersachsen
• Emsland/Lingen (Ems)
• Göttingen
• Hildesheim
• Lüneburg
In diesen Zentren sind Clustermanager aktiv, die wichtige regionale Ansätze niedersachsenweit vertreten und zur Koordination der regionalen IuK-Aktivitäten beitragen.
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