24.11.2009 - 16:59 - IT, New Media & Software
Hinweispflicht nach dem neuen Batteriegesetz für Online - Händler
Pressemitteilung von: GGR RechtsanwältePR Agentur: GGR Rechtsanwälte
Zum ersten Dezember wird die bisherige Batterieverordnung vom neuen Batteriegesetz ersetzt. Hieraus ergeben sich für Online Shops, die batteriebetriebene Geräte wie Uhren und Batterien selbst vertreiben Hinweispflichten die im Falle der Missachtung mit Geldbußen bis zu 10.000 Euro geahndet werden können.
Der Käufer muss darauf hingewiesen werden, wo er die Battereien abliefern kann und dass dies unentgeltich für den Käufer sein muss.
Die Hinweispflichten können dem Kunden mit der Warenlieferung in Papierform beigelegt oder mittels einer entsprechenden Verlinkung auf der Angebotsseite dem Kunden veranschaulicht werden.
Das Bundesministerium für Umwelt weist auf seiner Internetpräsenz zudem auf folgendes hin:
"Das Inverkehrbringen von Batterien und Akkumulatoren ist ab dem 1. Dezember 2009 nur noch Herstellern und Importeuren gestattet, die sich zuvor gegenüber dem beim Umweltbundesamt (www.umweltbundesamt.de) geführten Register angezeigt und dabei Angaben zur Wahrnehmung ihrer Produktverantwortung hinterlegt haben. Ergänzend wird auch die bundesweite Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten und die Verhängung von Bußgeldern im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Pflicht der Hersteller und Importeure von Batterien und Akkumulatoren zur ordnungsgemäßen Wahrnehmung der Rücknahme- und Entsorgungsverantwortung beim Umweltbundesamt konzentriert."
Datum: 24.11.2009
Autor: FA, RA Gulden
Rubrik: E-Commerce
Mehr über: Batteriegesetz, Batterieverordnung, Bußgeld
weitere Infos:
www.die-abmahnung.info
www.ggr-rechtsanwaelte.de
www.ggr-law.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
GGR Rechtsanwälte
Jean-Pierre-Jungels-Str. 10
55126 Mainz
tel.: 06131-6237990
fax: 06131-6233896
mail:
web: www.ggr-law.com
www.die-abmahnung.info
Die Kanzlei GGR Rechtsanwälte aus Mainz betreut bundes- und europaweit (insb. Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein, Österreich) Privatpersonen als auch Unternehmen schwerpunktmäßig in allen Bereichen des Medienrechts.
Aufgrund der Komplexität und Dynamik des Medienrechts bzw. Multimediarechts ist spezielles Know How für eine erfolgreiche Mandatsannahme erforderlich, welches in der klassischen Juristenausbildung nicht vermittelt wird.
Die Anwälte der Kanzlei GGR Rechtsanwälte aus Mainz wurden mit dem akademischen Grad eines Master of Laws im Medienrecht ausgezeichnet und zählen somit zu den wenigen Rechtsanwälten und Medienrechtlern in Deutschland, die eine entsprechende medienrechtliche Qualifikation nachweisen können.
Im Rahmen dieses international anerkannten Studienganges beim Mainzer Medieninstitut wurden unsere Experten in den speziellen Gebieten des Medienrechts ausgebildet. Unsere Anwälte sind daher mit allen Fragen des Medienrechts (Urheberrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Internetrecht, E-Commerce, IT-Recht, Musikrecht, Fotorecht, Presserecht, Verlagsrecht, Sportrecht, Medienstrafrecht, Abmahnung etc.) ebenso vertraut wie mit den charakteristischen wirtschaftlichen Eigenheiten der Multimedia- und IT-Branche.
Aufgrund der vermehrten Abmahnungen durch folgende Kanzleien
• Baumgarten Brandt Rechtsanwälte aus Berlin
• Bendiksen, Sikorski, Schröder aus Kiel
• Bindhardt, Fiedler, Rixen aus Linden
• CSR Rechtsanwälte aus Ettlingen
• DigiProtect aus Frankfurt
• Graf von Westphalen Rechtsanwälte aus Frankfurt
• Karsten und Schubert Rechtsanwälte aus Berlin
• Kornmeier & Partner aus Frankfurt
• Lihl Rechtsanwaltskanzlei aus Postbauer-Heng
• Negele Zimmel Kremer Greuter Rechtsanwälte aus Augsburg
• Nümann und Lang (Österreich)
• Rasch Rechtsanwalt aus Hamburg
• Sasse & Partner Rechtsanwälte aus Berlin
• Schalast und Partner aus Frankfurt
• Schindler Boltze (SBR) Rechtsanwälte aus Karlsruhe
• Schutt Waetke Rechtsanwälte aus Karlsruhe
• Schulenberg & Schenk aus Hamburg
• Stefan Auffenberg aus Dortmund
• U+C Rechtsanwälte (ehemals KUW) aus Regensburg
• von Denecke Haxthausen & Partner Rechtsanwälte aus Berlin
• Waldorf Rechtsanwälte aus München (u.a. Getty Images)
• Dr. Winterstein Dr. Ruhrmann Rechtsanwälte aus Frankfurt (u.a. Ed Hardy - K&K Logistics)
wegen Filesharing /P2P / Urheberrechtsverletzungen, die derzeit in Deutschland kursieren, nehmen sowohl Rechtsanwalt Gulden, LL.M. (Medienrecht) als auch Rechtsanwalt Röttger, LL.M. (Medienrecht) Termine auch außerhalb der Sprechzeiten wahr. Sollten auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, so setzen Sie sich bitte mit unseren Rechtsanwälten in Mainz in Verbindung!
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Datum: 24.11.2009
Autor: FA, RA Gulden
Rubrik: E-Commerce
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