openPR Recherche & Suche
Presseinformation

2010 ist Schluss mit dem Rauchen - doch zwei Drittel der guten Vorsätze lösen sich in Rauch auf

23.11.200916:29 UhrGesundheit & Medizin
Bild: 2010 ist Schluss mit dem Rauchen - doch zwei Drittel der guten Vorsätze lösen sich in Rauch auf
Same procedure every year
Same procedure every year

(openPR) Fürth, 22. November - Laut einer von der DAK in Auftrag gegebenen repräsentativen Studie denken 96% der Raucher in Deutschland über das Aufhören nach. Fast schon Volksbrauch ist es, dem blauen Dunst mit der Jahreswende abschwören zu wollen. Doch alleine mit dem Durchhaltevermögen hapert es oft gewaltig. Noch bevor die letzte Silvesterrakete verglüht ist, haben sich viele der Schwüre längst buchstäblich in Rauch aufgelöst.
Die elektrische Zigarette könnte das Thema Rauchentwöhnung jetzt revolutionieren.

Unglaubliche Raucherkette: 200 mal um die Erde
Rauchen ist nach wie vor ein gesellschaftliches Massenphänomen. Zwar ist die Zahl der Raucher in Deutschland in den letzten Jahren leicht rückläufig, dennoch benötigen hierzulande immer noch etwa 20 Millionen Menschen ihre tägliche Nikotindosis, das ist jeder Vierte. Jährlich werden in Deutschland so unvorstellbare 90 Milliarden Zigaretten verglüht. Würde man diese Zigaretten aneinanderreihen, könnte man damit die Erde fast zweihundertmal umrunden.
Ebenso beeindruckend wie erschreckend ist auch die Kondensat-Menge, die von der Lunge eines Rauchers jedes Jahr aufgenommen wird: bei einem Tagespensum von einer Schachtel sind das etwa 0,2 Liter einer zähen, braune Masse, ein großer Kaffeebecher vollgefüllt mit Teer.
Dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, hat sich längst auch unter den Rauchern herumgesprochen. Von den in einer Infas-Studie befragten ehemaligen Rauchern gaben fast drei Viertel als Beweggrund für ihre Abstinenz gesundheitliche Motive an. Und 96% aller Raucher gaben an, über das Aufhören nachzudenken.

Zwei Drittel der Möchtegern-Nichtraucher scheitern
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft jedoch eine riesige Lücke. Offensichtlich ist die Anziehungskraft des Tabaks weitaus stärker als die Willenskraft der meisten Betroffenen. Lediglich bei einem Drittel der Raucher führen die Bemühungen, vom Glimmstengel loszukommen, zur ersehnten Rauchfreiheit.
Zwar abgequält, aber leider ohne den ersehnten Erfolg haben laut DAK zwei Drittel aller Raucher mindestens schon einmal versucht, das Rauchen aufzugeben. Etwa 28% haben sogar drei oder mehr erfolglose Versuche hinter sich. Schuld daran ist die extreme Hartnäckigkeit der Tabaksucht, die Raucher oft noch nach Jahren der Abstinenz wieder rückfällig werden lässt.

Rauchen wirkt wie Sex oder Essen
Das Tückische am Rauchen ist die doppelte Abhängigkeit. Rauchen macht körperlich und psychisch abhängig. Die Suchtsymptome stellen sich nicht selten bereits nach nur wenigen Zigaretten ein. Schuld hieran ist das Nikotin, ein starkes Nervengift. Nikotin ist eine der am schnellsten abhängig machenden Substanzen überhaupt. Bereits nach einer einzigen Zigarette kann sich körperliche Abhängigkeit einstellen. Erst einmal abhängig, ist es extrem schwierig, wieder von der Zigarette loszukommen.
Das Bedürfnis nach dem fehlenden Nikotin im Körper als alleinigen Grund für Rückfälle bei der Rauchentwöhnung anzuführen, greift jedoch viel zu kurz. Die körperliche Abhängigkeit vom Nikotin ist meist nach wenigen Tagen überwunden.
Wesentlich nachhaltiger wirkt die psychische Abhängigkeit. Das Nikotin fördert im Belohnungssystem des Gehirns die Ausschüttung derselben Substanzen, die der Körper normalerweise bei für Menschen existenziell notwendige Tätigkeiten wie Essen, Trinken oder Sex freisetzt. Wer ordentlich gegessen oder guten Sex hatte, hat vereinfacht dargestellt etwas für sein Wohlbefinden und das Fortbestehen seiner Art getan. Das belohnt das Gehirn mit der Ausschüttung eines Cocktails an Stoffen, die glücklich und zufrieden machen.
Die empfundene Zufriedenheit beim Rauchen wird zusätzlich verstärkt durch den für Menschen sehr sensiblen oralen Reiz. Schon Babys lernen, dass das Nuckeln an der Mutterbrust oder der Flasche satt und zufrieden macht. Später stellen sich diese positiven Gefühle beim Nuckeln an der Kippe wieder ein. Das Fatale daran: lebensgefährdendes Rauchen wird vom Gehirn ähnlich positiv belohnt wie lebensnotwendiges Essen.

Nach einem guten Essen gemütlich noch ein Nikotinpflaster kleben
Nikotinkaugummis oder Nikotinpflaster können bei der Rauchentwöhnung unterstützen, weil sie helfen, den Körper mit der fehlenden Nikotindosis zu versorgen. Sie haben jedoch einen entscheidenden Nachteil: den erlernten Belohnungsmechanismus, eine Zigarette in Händen zu halten, daran zu ziehen und die sich daraufhin einstellende Zufriedenheit, können sie nicht bedienen.
Diplom Psychologe Andreas F. Thull, der sich in seiner psychotherapeutischen Praxis mit dem Thema Suchtprävention und Suchterkrankungen beschäftigt, hat schon viele Suchtpatienten betreut. Er erklärt das Phänomen so: „Sie werden kaum einen ehemaligen Raucher finden, der nach einen guten Essen oder nach einer tollen Liebesnacht sagt: Wow, jetzt noch ein Nikotinpflaster, dann wär´s der perfekte Abend. Die ehemaligen Raucher kennen alle das Bedürfnis, sich eine Zigarette anzünden zu wollen. Wer diesem Wunsch nur ein einziges Mal nachgibt, hat meistens schon verloren. Das komplette, mühsam abgewöhnte Belohnungsschema ist sofort wieder da in seiner ganzen Kraft. Und natürlich auch inklusive aller schädlichen Wirkungen.“

Fast wie Rauchen und doch anders
Eine interessante Alternative für die erfolgreiche Rauchentwöhnung könnten jetzt jedoch sogenannte elektrischen Zigaretten bieten. Trotz der erstaunlichen technischen Reife des Produktes ist die elektrische Zigarette in Deutschland bislang aber noch weitgehend unbekannt. In einer von der VitaSmoke GmbH unter Rauchern durchgeführten Befragung kam heraus, dass etwa nur 1 Prozent aller Befragten bislang etwas von elektrischen Zigaretten gehört hatte.
Eine elektrische Zigarette sieht zumindest optisch aus wie eine herkömmliche Filterzigarette, funktioniert jedoch gänzlich ohne die Verbrennung von Tabak. Statt Rauch wird Dampf erzeugt. Auf Tabakverbrennung wird komplett verzichtet. Im Inneren der elektrischen Zigarette wird stattdessen mit jedem Zug eine winzige Menge einer Flüssigkeit erhitzt. Durch den hierbei entstehenden Druck wird diese Flüssigkeit in feinste Tröpfchen zerrissen, ein Zigarettenrauch-ähnlicher Nebel wird freigesetzt. Um ein möglichst reales Raucherlebnis zu erzielen, ist die Flüssigkeit mit Aromen angereichert, die den Geschmack von Tabakzigaretten verblüffend echt imitieren. Selbst die Glut an der Zigarettenspitze wird bei jedem Zug mit einem aufleuchtenden LED-Lämpchen nachempfunden.
Elektrische Zigaretten bieten im Vergleich zu anderen Methoden gleich mehrere Vorteile für die Rauchentwöhnung. „Der Ausstieg von der Tabakzigarette erfolgt wesentlich sanfter. Elektrische Zigaretten sind daher besonders für Menschen geeignet, denen das letzte Quäntchen eiserner Wille fehlt“, so Diplom Psychologe Thull. „wenn die Lust auf eine Zigarette kommt, dann kann der Entwöhnungswillige wie gewohnt etwas in Händen halten, kann daran ziehen, es qualmt und auch der Geschmack nach Tabak ist da. Also extrem nahe an dem erlernten Muster des Rauchens, ohne dass es sich um Rauchen handelt,“ so Thull weiter und ergänzt: “Allerdings müssen Raucher auch den letzten Schritt gehen und die Nikotinzufuhr nach und nach bis auf null herunterfahren, um die Sucht dauerhaft zu überwinden.“

Auf Nummer sicher mit dem transparenten Feuerzeug
Die Last mit dem Nikotinlaster treibt in der Realität seltsame Blüten. Raimund Woitinek, Geschäftsführer der auf den Vertrieb hochwertiger elektrischer Zigaretten spezialisierten VitaSmoke GmbH könnte stundenlang von verrückten, aber auch bewegenden eMails und Gesprächen mit seinen Kunden berichten. In der täglichen Kommunikation dreht sich fast alles nur die eine Frage: „Wie komme ich endlich von den Zigaretten los?“ „Ein Geschäftspartner von mir war so zigarettenabhängig“, erzählt Woitinek, „dass er ausschließlich durchsichtige Feuerzeuge verwendet hat, um jederzeit den Gasfüllstand kontrollieren zu können. Es wäre für ihn einer Katastrophe gleichgekommen, seine Zigaretten nicht mehr anzünden zu können.“
Der Mann, der täglich drei Schachteln Zigaretten benötigte, hatte schon fast alles ausprobiert, um vom Rauchen loszukommen. Seit er auf die elektrische Zigarette umgestiegen ist, hat er keine einzige Tabakzigarette mehr angefasst.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 373638
 1988

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „2010 ist Schluss mit dem Rauchen - doch zwei Drittel der guten Vorsätze lösen sich in Rauch auf“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von VitaSmoke GmbH

Bild: Oscar prämierte Technik hilft Rauchern
Oscar prämierte Technik hilft Rauchern
Los Angeles - Am 7. März findet im Kodak Theatre in Los Angeles zum 82. Mal die Verleihung der Academy Awards statt. Neben schillernden Hollywood-Stars werden auch wieder Filmingenieure und Erfinder geehrt, deren technische Entwicklungen so manch spektakuläres Leinwand-Epos überhaupt erst ermöglichen. Eine dieser ausgezeichneten Entwicklungen mutiert mehr als 35 Jahre nach ihrer Erfindung zur Hoffnung für Raucher: aus der Technik für professionellen Bühnen-Nebel hat sich die elektrische Zigarette entwickelt. Der Erste war auch schon der Let…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Darmbakterien machen Ex-Raucher dickBild: Darmbakterien machen Ex-Raucher dick
Darmbakterien machen Ex-Raucher dick
Wer die „schlanken“ Darmbakterien pflegt, kann Gewichtszunahme verhindern Traditionell ist der Jahreswechsel die Zeit guter Vorsätze. „Ein paar Kilo weniger“ und „Schluss mit dem Rauchen“ führen regelmäßig die Hitliste der guten Neujahrsabsichten an. Doch beides gleichzeitig zu schaffen, ist schwer. Tatsächlich nehmen rund 80 Prozent der Exraucher im …
Niedersächsisches Rauchverbot gilt auch für Wasserpfeifen und Shisha-Bars
Niedersächsisches Rauchverbot gilt auch für Wasserpfeifen und Shisha-Bars
… niedersächsische Nichtrauchergesetz gilt auch für Wasserpfeifen-Dampf. Für Shisha-Bars zum Beispiel gelten dieselben Vorschriften wie für Gaststätten, wenn dort gewerbsmäßig bewirtet wird. Rauchen ist nur in einem untergeordnetem Nebenraum erlaubt. Die Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen begrüßt diese Regelung, denn der Shisha-Rauch ist genauso …
Bild: Gute Vorsätze leichter umsetzen mit BiofeedbackBild: Gute Vorsätze leichter umsetzen mit Biofeedback
Gute Vorsätze leichter umsetzen mit Biofeedback
Eine gesunde Lebensweise ist die Basis für das persönliche Wohlbefinden. Gute Vorsätze, wie sich gesünder zu ernähren, mehr Sport zu treiben oder das Rauchen aufzugeben, stehen deshalb bei vielen Deutschen jedes Jahr ganz oben auf der Liste. Die meisten schaffen es jedoch nicht, ihr Verhalten dauerhaft zu ändern, weil es häufig an der nötigen Motivation …
Bild: Gute Vorsätze leichter umsetzen dank BiofeedbackBild: Gute Vorsätze leichter umsetzen dank Biofeedback
Gute Vorsätze leichter umsetzen dank Biofeedback
Eine gesunde Lebensweise ist die Basis für das persönliche Wohlbefinden. Gute Vorsätze, wie sich gesünder zu ernähren, mehr Sport zu treiben oder das Rauchen aufzugeben, stehen deshalb bei vielen Deutschen jedes Jahr ganz oben auf der Liste. Die meisten schaffen es jedoch nicht, ihr Verhalten dauerhaft zu ändern, weil es häufig an der nötigen Motivation …
Bild: „Psychocoach“ Andreas Winter zum Jahreswechsel: 2012 wird alles anders …Bild: „Psychocoach“ Andreas Winter zum Jahreswechsel: 2012 wird alles anders …
„Psychocoach“ Andreas Winter zum Jahreswechsel: 2012 wird alles anders …
Haben Sie gute Vorsätze für das neue Jahr? Mehr Obst und Gemüse essen und mindestens zehn Kilo abnehmen? Weniger Rauchen und mehr Sport? Der Schauspieler Siegfried Lowitz bezeichnete einen guten Vorsatz einmal als „Startschuss, dem meist kein Rennen folgt“; ebenso wie das Silvesterfeuerwerk lösen sich auch die lobenswerten Pläne meist innerhalb kürzester …
Bild: Neues Buch - Wegweiser zum NichtraucherBild: Neues Buch - Wegweiser zum Nichtraucher
Neues Buch - Wegweiser zum Nichtraucher
… Weg vom Raucher zum Nichtraucher! Viele Raucher versuchen seit Jahren mit dem Rauchen aufzuhören und schaffen es aber leider nicht. Zu stark ist die Nikotinsucht und die guten Vorsätze sind schnell wieder dahin - und die nächste Zigarette wird angezündet. Der Raucher befindet sich in einem ständigen Teufelskreis zwischen Vernunft und der Sucht nach dem …
Bild: Neues Nichtraucherbuch zum Download bei Ebozon.comBild: Neues Nichtraucherbuch zum Download bei Ebozon.com
Neues Nichtraucherbuch zum Download bei Ebozon.com
… wird und Sucht zur Qual. Dann gibt es eine Möglichkeit, die sinnvol ist. Das Rauchen einfach aufzuhören. Doch was sich einfach anhört ist es nicht. Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze. Doch es dauert meist nicht lang und der Griff zur Kippe wird zur eisernen Routine. Wir wissen alle wie schön ein Leben ohne blauen Dunst auch ist. Der Drang, die Sucht …
Dann doch lieber rauchen?
Dann doch lieber rauchen?
… versuchen sich von Rauch-Gefahrensituationen fern zu halten, werden mürrisch, kommen von Tag zu Tag schlechter drauf, bis die Nichtraucher-Motivation sich ins Gegenteil verkehrt und zu dem Schluss führt, dass ein Leben ohne Zigarette unerträglich ist, dann eben nicht so lange leben und lieber wieder rauchen. Zigarette an – Versuch gescheitert. Warum ist das …
Ab 2006 gesünder essen und trinken: Mit guten Vorsätzen ins Neue Jahr
Ab 2006 gesünder essen und trinken: Mit guten Vorsätzen ins Neue Jahr
Aachen, den 28. Dezember 2005: Noch 3 Tage und die Welt feiert wieder den Beginn eines neuen Jahres. Es ist die Zeit der guten Vorsätze, denn: Ein neues Jahr – Ein neuer Anfang. Gesünder essen, mehr Sport treiben, nicht mehr rauchen, weniger Alkohol und ein paar Kilos mit www.slimcoach.de abnehmen sind die Bestseller auf der Liste der guten Vorsätze. …
Gute Vorsätze für 2007
Gute Vorsätze für 2007
Matheja macht Schluss mit dem blauen Dunst Wer kennt das nicht: Ein neues Jahr beginnt und jede Menge gute Vorsätze wollen befolgt werden. Sei es die Umstellung der Essgewohnheiten, weniger Alkohol, mehr Sport und für Millionen Menschen soll ab dem neuen Jahr auch Schluss mit der Qualmerei sein. Leichter gesagt als getan! Die guten Absichten sind häufig …
Sie lesen gerade: 2010 ist Schluss mit dem Rauchen - doch zwei Drittel der guten Vorsätze lösen sich in Rauch auf