Mögliche Konsequenzen einer Scheidung

Pressemitteilung von: Andreas Gothe
PR Agentur: MSE

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Der Bund der Ehe ist etwas Wundervolles, das es zu schützen und zu wahren gilt. Schließlich ist eine Ehe der krönende Abschluss einer Liebe. Was aber, wenn die Liebe eines Tages schwindet und sich eine Ehekrise anbahnt…?

Eine Ehe ist etwas sehr Wertvolles. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, ob sie erst eine Woche oder bereits zwanzig Jahre oder noch länger andauert. Dennoch ist auch eine Hochzeit keine Garantie dafür, dass eine einmal geschlossene Verbindung tatsächlich auch für immer halten wird. Unterschiedlichste Einflüsse von außen können sich auf mannigfaltige Weise negativ auf eine bislang intakte Partnerschaft auswirken.

Darüber hinaus ist es allerdings ebenso möglich, dass sich im Laufe der Zeit die Liebe, die ja in den meisten Fällen die Grundlage für eine Eheschließung bildet, „verabschiedet“. Aus welchen Gründen auch immer. Ist man erst einmal am „Nullpunkt“ angelangt, so stellt sich nicht selten die Frage, ob es überhaupt noch Sinn macht, wie bisher nebeneinanderher zu leben, oder einfach das Handtuch zu werfen und die Verbindung, die einmal dagewesene Zweisamkeit, endgültig als passé zu betrachten.

Aber ist das so einfach? Gelingt es ohne Weiteres, einen Schlussstrich unter die bisher so innige Vertrautheit zu ziehen, und alles gemeinsam Erlebte unwiderruflich als wertlos und nichtig zu betrachten? Lohnt es sich nicht vielmehr doch noch, stattdessen alles Mögliche zu versuchen, um die einmal gekannte Leidenschaft, das Feuer der Liebe wieder zu entfachen oder es zumindest erneut zum Glühen zu bringen?

Was würde eine Trennung im Einzelnen bedeuten? Welche Konsequenzen würde das endgültige Ehe-Aus nach sich ziehen? Mal ganz abgesehen von dem zu erwartenden, seelischen Leid, das sich in der Regel in einer solch‘ gravierenden Situation einstellen würde.

Nicht nur, dass die Kinder stark unter den (bevorstehenden) Veränderungen zu leiden hätten. Außerdem könnte ebenso das bestehende, soziale Netzwerk der beiden Menschen, die planen, auseinanderzugehen, könnte schlagartig ins „Wanken“ geraten. Ist es all‘ das tatsächlich wert?

Ist der Gang zum Scheidungsrichter in der Tat unausweichlich? Oftmals können es schon zwei, drei winzige Details sein, die in entscheidendem Maße dazu beitragen, womöglich doch noch eine Verbesserung der Gesamtsituation innerhalb der Beziehung zu erwirken. Sei es eine minimale Änderung von Gewohnheiten, ein liebes Wort oder einfach nur ein bisschen mehr Zeit füreinander…

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

MSE
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Andreas Gothe beschäftigt sich schon seit 20 Jahren mit den Auswirkungen guter und schlechter Kommunikation. Immer ist es das "Wort", das der Ursprung zu Missverständnissen und Streitereien ist. Ob in der Wirtschaft oder in persönlichen Beziehungen. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Berater in der Wirtschaft für Kommunikation und Menschenführung verschob sich immer mehr das Interessengebiet auf das Leben und Kommunizieren in persönlichen Beziehungen. Warum? Eindeutig besteht eine gegenseitige Abhängigkeit zwischen einer glücklichen und verständnisvollen Beziehung zu einem Lebenspartner zu der Leistung und Ausgeglichenheit im Berufsalltag. Es lag also sehr nah, sich mit den Ursachen zu beschäftigen. So erweiterte er sein wissen durch umfangreiche Ausbildungen im In- und Ausland, unter anderem als Hypnosetherapeut. Parallel arbeitete er in der Seelsorge, um noch tiefer in die wirklichen "Impulsgeber" und Verursacher einsteigen zu können. Das Ergebnis seines heutigen Wissensstandes findet der Interessierte Leser in seinem Lieblingsfilm: "The Kid" mit Bruce Willis.
Mit diesem eBook veröffentlich Andreas Gothe zum ersten Mal seine bisher gemachten Erfahrungen und erprobten Lösungsansätzen zum ausgeglichenen Leben in einer Beziehung.

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