20.11.2009 - 08:32 - Vereine & Verbände
140.000 Mütter in 2008 deutschlandweit beraten: Gesundheit für Mütter fängt mit der richtigen Beratung an
Pressemitteilung von: Elly Heuss-Knapp-Stiftung Deutsches Müttergenesungswerk
Berlin, 17. November 2009. Die rund 1.400 Beratungsstellen im Müttergenesungswerk (MGW) sind wesentlicher Teil der sogenannten Therapeutischen Kette, die die effektive und nachhaltige Wirkung von Mütter-und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen sichert. Sie verbindet die Kurmaßnahme mit Beratung im Vorfeld und der nachhaltigen Nachsorge für die Frauen am Wohnort. Die Beratungsstellen arbeiten in der Trägerschaft der im MGW zu-sammengeschlossenen Wohlfahrtsverbände (AWO, DPWV, DRK; EVA, KAG).
„Unsere Mütter- und Mutter-Kind-Kuren fangen mit den BeraterInnen an“, lobt Marlene Rupprecht, MdB, Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerkes heute aus Anlass des BeraterInnen-Fachtages in Nürnberg, zu dem der Landesausschuss für Müttergenesung in Bayern eingeladen hat. „140.000 Frauen wurden in 2008 in unseren Beratungsstel-len kompetent und sensibel beraten. Unsere Erfahrungen zeigen, dass Anträge über unsere Beratungsstellen deutlich erfolgreicher sind. Deshalb empfehlen wir allen Frauen nachdrücklich, unsere Beratungsstellen zu nutzen. Dort findet engagierte und kompetente Unterstützung für Mütter statt.“
Dies sind die Ergebnisse einer Studie über die MGW-Beratungsarbeit. Die Studie bestätigt die Notwendigkeit der Beratung und deren hohe Qualität. Die Mütter werden mit einer durchschnittlichen Beratungszeit von drei Stunden und neun Kontaktaufnahmen durch die Beraterin betreut. Beraten werden die Frauen sowohl bei der Antragstellung als auch hinsichtlich der optimalen Auswahl der Kureinrichtung. Deshalb gehört auch die Beratung zur Wahrnehmung des Wunsch- und Wahlrechtes jeder gesetzlich versicherten Mutter zur Antragstellung. Im Fall der Ablehnung des Antrages durch die Krankenkasse gibt es kompetente Hilfe beim Widerspruchsverfahren. Rund 50% aller Widersprüche sind erfolgreich.
Nicht immer benötigen die Frauen eine stationäre Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme. Rund 50% der Beratung suchenden Frauen stellen einen Kurantrag. Den Anderen werden individuelle kontextbezogene Hilfen im System der Wohlfahrtsverbände angeboten.
„Über unsere Beratungsstellen konnte das Müttergenesungswerk mit im ganzen Land gesammelten Spendenmitteln in 2008 rd. 8.000 Müttern und Kinder finanziell bei der Durchführung ihrer Kurmaßnahme unterstützen“, so Rupprecht in Nürnberg. „Hier wird jede Spende praktische Hilfe für Mütter.“
Die Beratungsstelle in Wohnortnähe ist zu ermitteln durch die Online-Beratungsstellensuche auf www.muettergenesungswerk.de oder per Kurtelefon: 030/330029-29.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Bergstraße 63,
10115 Berlin
Katrin Goßens
Tel.: 030/33 00 29-14,

www.muettergenesungswerk.de
Im Januar 1950 gründete Elly Heuss-Knapp, die Frau des ersten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk. Zweck der Stiftung ist, Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter zu ermöglichen, für die Idee der Müttergenesung zu werben und durch die Vernetzung der Wohlfahrtsverbände unter dem Dach des Müttergenesungswerkes (MGW) die Arbeit für Mütter zu stärken. Denn Verantwortung für Kinder und Familie heißt Einsatz rund um die Uhr – wobei die Behandlung von gesundheitlichen Beschwerden der Mütter oft auf der Strecke bleibt. Die Gesundheitsprobleme können in vielen Fällen mit einzelnen ambulanten Maßnahmen nicht ausreichend behandelt werden. Hier setzt das MGW mit seiner Therapeutischen Kette an. Während eines Zeitraumes von drei Wochen gewährleisten Mütter- und Mutter-Kind-Kuren die umfassende Vorsorge und Rehabilitation außerhalb des häuslichen Umfeldes. Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden unterstützen bei der Antragstellung und mit den Nachsorgeangeboten.
„Unsere Mütter- und Mutter-Kind-Kuren fangen mit den BeraterInnen an“, lobt Marlene Rupprecht, MdB, Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerkes heute aus Anlass des BeraterInnen-Fachtages in Nürnberg, zu dem der Landesausschuss für Müttergenesung in Bayern eingeladen hat. „140.000 Frauen wurden in 2008 in unseren Beratungsstel-len kompetent und sensibel beraten. Unsere Erfahrungen zeigen, dass Anträge über unsere Beratungsstellen deutlich erfolgreicher sind. Deshalb empfehlen wir allen Frauen nachdrücklich, unsere Beratungsstellen zu nutzen. Dort findet engagierte und kompetente Unterstützung für Mütter statt.“
Dies sind die Ergebnisse einer Studie über die MGW-Beratungsarbeit. Die Studie bestätigt die Notwendigkeit der Beratung und deren hohe Qualität. Die Mütter werden mit einer durchschnittlichen Beratungszeit von drei Stunden und neun Kontaktaufnahmen durch die Beraterin betreut. Beraten werden die Frauen sowohl bei der Antragstellung als auch hinsichtlich der optimalen Auswahl der Kureinrichtung. Deshalb gehört auch die Beratung zur Wahrnehmung des Wunsch- und Wahlrechtes jeder gesetzlich versicherten Mutter zur Antragstellung. Im Fall der Ablehnung des Antrages durch die Krankenkasse gibt es kompetente Hilfe beim Widerspruchsverfahren. Rund 50% aller Widersprüche sind erfolgreich.
Nicht immer benötigen die Frauen eine stationäre Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme. Rund 50% der Beratung suchenden Frauen stellen einen Kurantrag. Den Anderen werden individuelle kontextbezogene Hilfen im System der Wohlfahrtsverbände angeboten.
„Über unsere Beratungsstellen konnte das Müttergenesungswerk mit im ganzen Land gesammelten Spendenmitteln in 2008 rd. 8.000 Müttern und Kinder finanziell bei der Durchführung ihrer Kurmaßnahme unterstützen“, so Rupprecht in Nürnberg. „Hier wird jede Spende praktische Hilfe für Mütter.“
Die Beratungsstelle in Wohnortnähe ist zu ermitteln durch die Online-Beratungsstellensuche auf www.muettergenesungswerk.de oder per Kurtelefon: 030/330029-29.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Bergstraße 63,
10115 Berlin
Katrin Goßens
Tel.: 030/33 00 29-14,
www.muettergenesungswerk.de
Im Januar 1950 gründete Elly Heuss-Knapp, die Frau des ersten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk. Zweck der Stiftung ist, Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter zu ermöglichen, für die Idee der Müttergenesung zu werben und durch die Vernetzung der Wohlfahrtsverbände unter dem Dach des Müttergenesungswerkes (MGW) die Arbeit für Mütter zu stärken. Denn Verantwortung für Kinder und Familie heißt Einsatz rund um die Uhr – wobei die Behandlung von gesundheitlichen Beschwerden der Mütter oft auf der Strecke bleibt. Die Gesundheitsprobleme können in vielen Fällen mit einzelnen ambulanten Maßnahmen nicht ausreichend behandelt werden. Hier setzt das MGW mit seiner Therapeutischen Kette an. Während eines Zeitraumes von drei Wochen gewährleisten Mütter- und Mutter-Kind-Kuren die umfassende Vorsorge und Rehabilitation außerhalb des häuslichen Umfeldes. Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden unterstützen bei der Antragstellung und mit den Nachsorgeangeboten.
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