(openPR) Der Start ins neue Jahr beginnt bei der BERGISCHEN kundenfreundlich – die Mitgliedsbeiträge für die Versicherten bleiben stabil. Das soll sich auch im Laufe des kommenden Jahres nicht ändern. Dazu hat die Krankenkasse in der Vergangenheit einige Vorkehrungen getroffen.
Das Ziel hat er klar vor Augen: „Wir starten ohne Zusatzbeitrag ins neue Jahr“, verspricht Joachim Wichelhaus, Vorstand der BERGISCHEN Krankenkasse. Bestreben sei es zudem, die Beiträge der Versicherten auch bis in das Jahr 2011 hinein stabil zu halten. „Nach aktuellem Informationsstand sind wir sehr zuversichtlich, dass wir auch künftig ohne Zusatzbeiträge auskommen“, sagt Wichelhaus. „Eine verbindliche Aussage können wir, wie alle Krankenkassen, allerdings leider erst im April kommenden Jahres treffen, wenn wir die tatsächliche Höhe der Zahlungen aus dem Gesundheitsfonds für 2009 abschätzen können.“ Seinen sogenannten vorläufigen Schlussausgleich für die gesetzlichen Krankenkassen habe das Bundesversicherungsamt (BVA) für Ende März 2010 angekündigt.
Derzeit ist ein Finanzzuschuss in Rekordhöhe geplant. Mit rund 15,7 Milliarden Euro will der Staat den gesetzlichen Krankenkassen unter die Arme greifen. Dennoch bleibt ein Defizit von etwa 7,5 Milliarden Euro, das auch durch die Erhöhung des Anteils der Steuergelder um 3,9 Milliarden Euro im Gesundheitsfonds nicht gedeckt werden kann. „Wir setzen alles daran, unseren Versicherten Beitragssicherheit zu bieten“, sagt Wichelhaus. „Jetzt allerdings auf lange Sicht große Versprechen zu machen, wie es einige große Krankenkassen derzeit tun, halten wir für substanzlos. Wir können ausschließlich Prognosen auf Basis des aktuellen Sachverhalts äußern.“ Optimistisch sei die BERGISCHE allerdings trotzdem. Wichelhaus: „Dank unserer Wirtschaftlichkeit haben wir uns in der Vergangenheit ein gutes finanzielles Polster zugelegt. Wir besitzen sowohl Vermögen als auch Sicherheiten, unser Personal ist hoch qualifiziert und motiviert. Daher sind wir sicher, dass wir den Bewohnern im BERGISCHEN auch weiterhin ein attraktiver und günstiger regionaler Dienstleister sein werden.“
















