10.11.2009 - 16:17 - Politik, Recht & Gesellschaft
Haushaltsberatungen im Schwebezustand – Nachschiebeliste nicht für die Zukunftsgestaltung der Finanzen genutzt
Pressemitteilung von: Matthias Brauner MdA
Berliner Senat – kein langfristiges Konzept für den Haushalt!
Haushaltsberatungen im Schwebezustand– Nachschiebeliste nicht für die Zukunftsgestaltung der Finanzen des Landes genutzt!
Seit September laufen die Haushaltsberatungen. Die Rot-Rote Regierung zeigt sich weiterhin uneinig und unentschlossen- Zahlreiche Entscheidungen sind weiterhin nicht getroffen, der Haushalt ist fantasielos und setzt keine eigenen Akzente gegen die Wirtschaftskrise.
Mit der Ankündigung der Nachschiebeliste hätte der Wowereit-Senat die Gelegenheit gehabt, hier noch einmal gestaltend einzugreifen – dies ist leider nicht geschehen. Somit bleibt es bei dem Fortschreiben ohne langfristige Linien, die eine Antwort auf den im Jahr 2020 auslaufenden Solidarpakt geben.
Matthias Brauner, Sprecher der Jungen Gruppe der CDU-Fraktion, sagt dazu: „Der Berliner Senat hat zum Anfang der zweiten Lesung die Gelegenheit und nunmehr auch bei der Nachschiebeliste versäumt, den fantasielosen Haushalt unserer Hauptstadt mit wirkungsvollen Akzenten zukunftsorientierter auszurichten! Ein wichtiger Ansatz hierfür wären gezielte wirtschaftspolitische Fördermaßnahmen, die über das Konjunkturpaket 2 der Bundesregierung (das der Wowereit-Senat abgelehnt hat) hinausgehen, um Berlin als Wirtschaftsstandort gestärkt aus der Krise hervorgehen zu lassen.
Stattdessen finden sich weiterhin kostspielige, nicht nachhaltige Maßnahmen wie der Öffentliche Beschäftigungssektor, die Kunsthalle und Experimente in der Schulpolitik wieder. Die Wahlgeschenke für 2011 sind also schon jetzt im Haushalt zu sehen. Auch traut sich der Wowereit-Senat nicht intelligenter bei den Transferausgaben zu steuern – prägnantes Beispiel sind die Hilfen zur Erziehung (HzE) – hier lässt man eine Selbstverteilung walten, was zu deutlichen Fehlsteuerungen führt, wenn man die Pro Kopf-Ausgaben mit einer Spanne von 500 – 800 Euro vergleicht.
Kurzum der Haushalt des Wowereit-Senats lässt viele weiterhin Fragen offen. Ebenso sind die Begründungen, die jetzt für die erhöhte Schuldenaufnahme herangezogen werden mehr als fragwürdig und müssen im Zuge der weiteren Haushaltsberatung kritisch hinterfragt und auf ihre Angemessenheit geprüft werden.“
Die Junge Gruppe der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat es sich zur Aufgabe gemacht, verstärkt Themen der Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit in die Haushaltsberatungen mit einzubringen. Nur so ist es möglich Berlin auch für zukünftige Generationen attraktiv und lebenswert zu erhalten.
Für Rückfragen steht Ihnen Matthias Brauner unter 0172/3930820 zur Verfügung.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Matthias Brauner
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Vorsitzender der Jungen Gruppe in der CDU-Fraktion
Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin
Telefon: 030 23 25 - 28 34
Telefax: 030 23 25 - 27 17
Email:
www.matthias-brauner.de
Matthias Brauner (35), verheiratet, Diplom-Betriebswirt, ist als Seniorberater/Projektleiter bei der Sparkassen-Beratungshaus NordOst GmbH beschäftigt und nach der Amtszeit 1999-2001 seit 2006 wieder Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Er hat im Spandauer Wahlkreis 3 (Siemensstadt, Haselhorst und Wilhelmstadt) kandidiert. Im Parlament arbeitet er im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses, sowie im Unterausschuss „Vermögensverwaltung des Landes Berlin“. Seit März 2009 ist er Sprecher der Jungen Gruppe der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.
Haushaltsberatungen im Schwebezustand– Nachschiebeliste nicht für die Zukunftsgestaltung der Finanzen des Landes genutzt!
Seit September laufen die Haushaltsberatungen. Die Rot-Rote Regierung zeigt sich weiterhin uneinig und unentschlossen- Zahlreiche Entscheidungen sind weiterhin nicht getroffen, der Haushalt ist fantasielos und setzt keine eigenen Akzente gegen die Wirtschaftskrise.
Mit der Ankündigung der Nachschiebeliste hätte der Wowereit-Senat die Gelegenheit gehabt, hier noch einmal gestaltend einzugreifen – dies ist leider nicht geschehen. Somit bleibt es bei dem Fortschreiben ohne langfristige Linien, die eine Antwort auf den im Jahr 2020 auslaufenden Solidarpakt geben.
Matthias Brauner, Sprecher der Jungen Gruppe der CDU-Fraktion, sagt dazu: „Der Berliner Senat hat zum Anfang der zweiten Lesung die Gelegenheit und nunmehr auch bei der Nachschiebeliste versäumt, den fantasielosen Haushalt unserer Hauptstadt mit wirkungsvollen Akzenten zukunftsorientierter auszurichten! Ein wichtiger Ansatz hierfür wären gezielte wirtschaftspolitische Fördermaßnahmen, die über das Konjunkturpaket 2 der Bundesregierung (das der Wowereit-Senat abgelehnt hat) hinausgehen, um Berlin als Wirtschaftsstandort gestärkt aus der Krise hervorgehen zu lassen.
Stattdessen finden sich weiterhin kostspielige, nicht nachhaltige Maßnahmen wie der Öffentliche Beschäftigungssektor, die Kunsthalle und Experimente in der Schulpolitik wieder. Die Wahlgeschenke für 2011 sind also schon jetzt im Haushalt zu sehen. Auch traut sich der Wowereit-Senat nicht intelligenter bei den Transferausgaben zu steuern – prägnantes Beispiel sind die Hilfen zur Erziehung (HzE) – hier lässt man eine Selbstverteilung walten, was zu deutlichen Fehlsteuerungen führt, wenn man die Pro Kopf-Ausgaben mit einer Spanne von 500 – 800 Euro vergleicht.
Kurzum der Haushalt des Wowereit-Senats lässt viele weiterhin Fragen offen. Ebenso sind die Begründungen, die jetzt für die erhöhte Schuldenaufnahme herangezogen werden mehr als fragwürdig und müssen im Zuge der weiteren Haushaltsberatung kritisch hinterfragt und auf ihre Angemessenheit geprüft werden.“
Die Junge Gruppe der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat es sich zur Aufgabe gemacht, verstärkt Themen der Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit in die Haushaltsberatungen mit einzubringen. Nur so ist es möglich Berlin auch für zukünftige Generationen attraktiv und lebenswert zu erhalten.
Für Rückfragen steht Ihnen Matthias Brauner unter 0172/3930820 zur Verfügung.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Matthias Brauner
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Vorsitzender der Jungen Gruppe in der CDU-Fraktion
Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin
Telefon: 030 23 25 - 28 34
Telefax: 030 23 25 - 27 17
Email:
www.matthias-brauner.de
Matthias Brauner (35), verheiratet, Diplom-Betriebswirt, ist als Seniorberater/Projektleiter bei der Sparkassen-Beratungshaus NordOst GmbH beschäftigt und nach der Amtszeit 1999-2001 seit 2006 wieder Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Er hat im Spandauer Wahlkreis 3 (Siemensstadt, Haselhorst und Wilhelmstadt) kandidiert. Im Parlament arbeitet er im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses, sowie im Unterausschuss „Vermögensverwaltung des Landes Berlin“. Seit März 2009 ist er Sprecher der Jungen Gruppe der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.
News-ID: 369406 • Views: 340
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


