10.11.2009 - 08:57 - IT, New Media & Software
TestBalance: Fehlerfolgekosten sind kalkulierbar
Pressemitteilung von: imbus AG
Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen
Verfahren zum Abschätzen von Folgekosten bei Softwarefehlern +++ Projektlaufzeit: 2006 – 2009 +++ Projektpartner: imbus AG, Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering, Fraunhofer Institut Techno- und Wirtschaftsmathematik, SAP, T-Mobile +++ Förderer: DLR, BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung
Möhrendorf, November 2009 – Die Qualitätssicherung von Software in Relation zu betriebswirtschaftlichem Aufwand zu setzen, stellt für viele Unternehmen und Organisationen ein großes Problem dar. Das Forschungsprojekt TestBalance greift diese Problematik in seiner Forschungsfrage auf: Wie muss die Qualitätssicherung einer zu erstellenden Software geplant und durchgeführt werden, um ein betriebswirtschaftlich optimal qualitätsgesichertes Produkt zu liefern? Nach nunmehr dreijähriger Projektlaufzeit ist TestBalance erfolgreich abgeschlossen und liefert Ergebnisse, die eine betriebswirtschaftlich fundierte Kalkulation von Fehlerfolgekosten ermöglichen. Softwarefehler sind damit kalkulierbar.
Das Vorhaben zum Forschungsprojekt wurde im Jahr 2006 aufgenommen und ist ein Kooperationsprojekt von imbus AG, Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering, Fraunhofer Institut Techno- und Wirtschaftsmathematik, SAP und T-Mobile. Als Förderer tritt das Bundesministerium für Bildung und Forschung über den Projektträger DLR auf. Insbesondere die Transferleistung von Wissenschaft und Praxis führte zum Projekterfolg und einem Ergebnis, das Verantwortliche für Softwaretest und Qualitätssicherung in ihrer Projektarbeit umsetzen können.
Software-Entwicklungseinheiten, Systembetreiber und andere Organisationen stehen vor der Herausforderung, das wirtschaftliche Optimum von QS- und Fehlerfolgekosten durch geeignete Planungsmaßnahmen gezielt anzusteuern. In TestBalance wurde als Antwort auf dieses Problem ein integriertes Verfahren entwickelt, das es einem Projekt- oder Test-Manager in einem Software-Projekt ermöglicht, die Folgen einer QS-Strategie qualitativ und quantitativ abschätzen zu können. Dazu werden zum einen die Kosten einer gewählten Vorgehensweise für Qualitätssicherung und Test bestimmt, zum anderen die Konsequenzen, zum Beispiel durch unentdeckt gebliebene Fehler, abgeschätzt und diese miteinander verglichen. Desweiteren können Randbedingungen wie Termine oder vorgegebene Budgets in die Betrachtungen einbezogen werden. Der Projektmanager kann dann aus mehreren möglichen QS- und Test-Strategien die für sein Projekt bestmögliche Strategie auswählen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt
imbus AG
Christine Rösch
Kleinseebacher Str. 9
91096 Möhrendorf
Tel. +49 9131 7518 74
Fax. +49 9131 7518 50

Über imbus
Die imbus AG ist spezialisierter Lösungsanbieter für die Qualitätssicherung und das Testen von Software und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Unternehmen in Deutschland. In den Geschäftsfeldern Beratung, Softwaretest Services, Softwaretest Werkzeuge und Schulung bündelt imbus das Know-how aus über 15 Jahren Branchenerfahrung. In nationalen und internationalen Forschungsprojekten gestaltet imbus Normen und Standards aktiv mit. Mit der TestBench hat imbus ein eigenes Werkzeug zum Testmanagement und Testdesign entwickelt und erfolgreich auf den Markt gebracht. Die imbus AG ist schwerpunktmäßig in den Schlüsselbranchen IT-Industrie, Telekommunikation, Medizintechnik, Versicherungen und Automobilindustrie tätig. Das Unternehmen beschäftigt derzeit insgesamt über 120 Mitarbeiter am Firmensitz in Möhrendorf (b. Erlangen) sowie in den Geschäftsstellen in München, Hofheim und Köln. Mehr Informationen zur imbus AG unter www.imbus.de.
Verfahren zum Abschätzen von Folgekosten bei Softwarefehlern +++ Projektlaufzeit: 2006 – 2009 +++ Projektpartner: imbus AG, Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering, Fraunhofer Institut Techno- und Wirtschaftsmathematik, SAP, T-Mobile +++ Förderer: DLR, BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung
Möhrendorf, November 2009 – Die Qualitätssicherung von Software in Relation zu betriebswirtschaftlichem Aufwand zu setzen, stellt für viele Unternehmen und Organisationen ein großes Problem dar. Das Forschungsprojekt TestBalance greift diese Problematik in seiner Forschungsfrage auf: Wie muss die Qualitätssicherung einer zu erstellenden Software geplant und durchgeführt werden, um ein betriebswirtschaftlich optimal qualitätsgesichertes Produkt zu liefern? Nach nunmehr dreijähriger Projektlaufzeit ist TestBalance erfolgreich abgeschlossen und liefert Ergebnisse, die eine betriebswirtschaftlich fundierte Kalkulation von Fehlerfolgekosten ermöglichen. Softwarefehler sind damit kalkulierbar.
Das Vorhaben zum Forschungsprojekt wurde im Jahr 2006 aufgenommen und ist ein Kooperationsprojekt von imbus AG, Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering, Fraunhofer Institut Techno- und Wirtschaftsmathematik, SAP und T-Mobile. Als Förderer tritt das Bundesministerium für Bildung und Forschung über den Projektträger DLR auf. Insbesondere die Transferleistung von Wissenschaft und Praxis führte zum Projekterfolg und einem Ergebnis, das Verantwortliche für Softwaretest und Qualitätssicherung in ihrer Projektarbeit umsetzen können.
Software-Entwicklungseinheiten, Systembetreiber und andere Organisationen stehen vor der Herausforderung, das wirtschaftliche Optimum von QS- und Fehlerfolgekosten durch geeignete Planungsmaßnahmen gezielt anzusteuern. In TestBalance wurde als Antwort auf dieses Problem ein integriertes Verfahren entwickelt, das es einem Projekt- oder Test-Manager in einem Software-Projekt ermöglicht, die Folgen einer QS-Strategie qualitativ und quantitativ abschätzen zu können. Dazu werden zum einen die Kosten einer gewählten Vorgehensweise für Qualitätssicherung und Test bestimmt, zum anderen die Konsequenzen, zum Beispiel durch unentdeckt gebliebene Fehler, abgeschätzt und diese miteinander verglichen. Desweiteren können Randbedingungen wie Termine oder vorgegebene Budgets in die Betrachtungen einbezogen werden. Der Projektmanager kann dann aus mehreren möglichen QS- und Test-Strategien die für sein Projekt bestmögliche Strategie auswählen.
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