09.11.2009 - 08:48 - Gesundheit & Medizin

Teilnahme am 2. Kölner Krebstag - Neue PET/CT Kooperation mit der Techniker Krankenkasse

Pressemitteilung von: Praxis im KölnTriangle

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Lungenkrebs in der PET/CT
Seit 1. November 2009 kooperiert die Praxis im KölnTriangle mit der Techniker Krankenkasse. Innerhalb von einer Woche erhalten die Versicherten in Nordrhein-Westfalen einen Untersuchungstermin bei Verdacht auf Krebsmetastasen bei Brust-, Darm oder Lymphdrüsenkrebs. Bei anderen Kassen bedarf es außer beim Lungenkrebs der Einzelfallentscheidung. Private Versicherungen zahlen die Untersuchung in der Regel bei allen Krebsarten.

Die PET/CT Untersuchung ist für die häufigsten Krebserkrankungen die wichtigste bildgebende Methode. Gutartiger oder bösartiger Tumor? Hier kann die Praxis im KölnTriangle eine schnelle präzise Diagnose erstellen, auf deren Basis dann zielgenauer ein Therapieweg eingeschlagen wird, um dann mit möglichst wenigen Nebeneffekten den Tumor zu bekämpfen.

Beim Kölner Krebstag leitete Herr Dr. Müller-Hübenthal einen Workshop zum Thema „Methoden der Diagnostik“. Anschließend führte er Patienten, Journalisten und andere Interessierte durch die Praxis.

Höhepunkt der bildgebenden Krebsdiagnostik:
Das hochmoderne PET/CT stellt einen Meilenstein für die bildgebende Krebsdiagnostik dar. Die Positronenemissionstomographie (PET) liefert ein Abbild des Zuckerstoffwechsels, das erst in Verbindung mit einer anatomischen Landkarte, z.B. der Computertomographie, richtig ausgewertet werden kann. Durch die Vereinigung beider Diagnostikmethoden in einem Gerät, wird aufgrund der identischen Untersuchungsbedingungen für PET und CT erst die maximale Präzision möglich, die es erlaubt, normale Strukturen von krankhaften Veränderungen exakt abzugrenzen. In einer einzigen Untersuchung kann nun die Ausbreitung einer Krebserkrankung im gesamten Körper erfasst werden. Auch die Tumoraktivität und somit das Ansprechen auf eine Chemo- oder Strahlentherapie können beurteilt werden. So kann z.B. im Extremfall bereits am ersten Tag nach Beginn einer Chemotherapie absehbar sein, ob die Behandlung wirkt. In wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass sich bei etwa einem Viertel der Patienten durch den Befund der PET/CT-Untersuchung der therapeutische Ansatz grundlegend ändert. Bei Patienten mit einer einzelnen Metastase kann sich, wenn in der PET/CT weitere Metastasen ausgeschlossen werden können, eine echte Chance auf Heilung ergeben.
Üblicherweise werden Untersuchungen mit dem 18F-FDG, einem markierten und veränderten Zucker durchgeführt. Bei Prostata- und Blasenkrebs wird 18F-Cholin, bei Skelettuntersuchungen mit besonderer Fragestellung reines 18F als Tracer verwendet. 18F-Dopa oder 68Ga-DOTATOC werden bei speziellen neuroendokrinen Tumoren eingesetzt und 18F-Tyrosin kommt meist bei Hirntumoren zum Einsatz. Bei Verdacht auf M. Alzheimer oder M. Parkinson, mit Hinweis auf Lockerung bzw. Infekt einer Endoprothese oder einem Fieber mit unklarer Genese kann eine PET/CT Untersuchung indiziert sein.

Gerät:
Das PET/CT-Gerät der Firma Philips ist ein Hybrid-System bestehend aus einem Positronen-Emissions-Tomographen der neuesten Generation mit ca. 18.000 GSO-Einzelkristallen (Germaniumorthosilikat) und einem schnellen Sechzehnzeilenspiral-CT mit einer minimalen Schichtdicke von 0,5mm.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Praxis im KölnTriangle
Dr. Jonas Müller-Hübenthal
Ottoplatz 1
50679 Köln
Tel. 0221 8875010


Praxis im KölnTriangle:
Neben dem PET/CT verfügt die Praxis im KölnTriangle auch über einen 1,5 Tesla Kernspintomographen ausgestattet mit Hochleistungsgradienten für alle gängigen MRT-Untersuchungen, auf Wunsch auch Ganzkörperuntersuchungen, Ganzkörperdiffusionswichtung und Ganzkörperangiographien ohne Kontrastmittel. Somit wird Patienten in dieser Praxis ein breites Spektrum an Untersuchungsmethoden der Diagnostischen Radiologie und Nuklearmedizin auf dem neuesten Stand der Technik und der medizinischen Forschung geboten.

Herr Dr. Müller-Hübenthal ist sowohl Facharzt für diagnostische Radiologie als auch Facharzt für Nuklearmedizin. Durch diese Doppelqualifikation kann der Untersuchungsablauf für den Patienten optimiert werden.

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