06.11.2009 - 09:08 - Kunst & Kultur
Nur noch wenige Vorstellungen: "Elling" mit Boris Aljinovic
Pressemitteilung von: Hamburger Kammerspiele
Elling
Von Axel Hellstenius unter der Mitwirkung von Petter Næss
Nach dem Roman von Ingvar Ambjørnsen übersetzt aus dem Norwegischen von Gabriele Haep
Regie: Michael Bogdanov Ausstattung Sean Crowley
Mit Boris Aljinovic, Hans-Jörg Frey, Peter Theiss, Kerstin Hilbig
Wiederaufnahme 14. Januar 2009
Vorstellungen bis 1. Februar
Elling, der sich selbst als Muttersöhnchen bezeichnet, neigt zu Übertreibungen jeder Art, ist besserwisserisch, eigenwillig und dabei sehr ängstlich. Selbst ein klingendes Telefon empfindet er schon als Bedrohung, gegen die er sich zur Wehr setzen muss. Sein Freund und „Blutsbruder“ Kjell Bjarne hingegen verfolgt mit stoischer Hartnäckigkeit die zwei großen Interessen seines Lebens: Essen und (endlich!) Sex mit einer Frau haben.
Um die beiden neurotischen Helden nach der Entlassung aus der Psychiatrischen Klinik wieder in die "normale" Gesellschaft einzugliedern hat ihnen das Sozialamt eine schöne Drei-Zimmer-Stadtwohnung besorgt und den Sozialarbeiter Frank Asli an die Seite gestellt. Nach anfänglichen Katastrophen und einigen emotionalen Krisen entwickeln die beiden aber tatsächlich Spaß am Leben "draußen". Als Kjell Bjarne endlich eine Frau kennen lernt - sie fällt ihm am Weihnachtsabend sturzbetrunken und hochschwanger vor die Füße – gerät ihr mühsam geordnetes Leben auf einmal aus den Fugen und nichts ist mehr wie es war…
„Elling“, entstanden nach dem Roman „Blutsbrüder“ von Ingvar Ambjørnsen, war das Filmereignis des Jahres 2001 in Norwegen und wurde im darauf folgenden Jahr für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert.
"Rasender Erfolg für "Elling" an den Kammerspielen(...) Boris Aljinovic und Peter Theiss ziehen in der Regie von Michael Bogdanov gekonnt alle Register von Komik und Slapstick." Hamburger Abendblatt
Vorstellungen 23. Dezember 2009
Vorstellungen bis 3. Januar
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Hamburger Kammerspiele
Hartungstr. 9-11
20146 Hamburg
Leitung Marketing / Öffentlichkeitsarbeit
Simone Schmidt
Telefon 040.44 123 667
Fax 040.44 123 670

Die Hamburger Kammerspiele sind ein Privattheater, dessen renommierte Produktionen weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt sind. Gezeigt wird modernes und kritisches Sprechtheater mit zeitgenössischer Dramatik. Neben dem klassischen Kammerspiel und modernen Klassikern sind auch Lesungen, politisches Kabarett und Liederabende bis hin zu jährlich einem Theaterstück für Kinder in der Weihnachtszeit zu sehen.
Die Hamburger Kammerspiele sind ein Ort des feinsinnigen Erlebens, dessen Zauber man sich nur schwer entziehen kann. Die Besetzung für alle Produktionen ist stets hochkarätig, hier kann man großen Namen, wie Rufus Beck, Otto Sander, Nicole Heesters, Helmut Zierl, Boris Aljinovic, Christian Redl, Iris Berben, Christian Berkel und Andrea Sawatzki, Dominique Horwitz… sehen und erleben.
Mit Beginn der Spielzeit 2003/2004 übernahmen Axel Schneider und Dietrich Wersich die Leitung der Hamburger Kammerspiele. Für Axel Schneider ist diese Bühne der optimale Ort für eindringliches Kammerspiel, zudem ist es ihm ein wichtiges Anliegen, das ihr eigene Profil der Hamburger Kammerspiele zu wahren – mit vielen Ur- und Erstaufführungen. »Wir wissen um die besonderen Wurzeln und Traditionen dieses Hauses und wollen dieses Theater für Hamburg wahren und weiterentwickeln.«
In den Spielzeiten 2006/2007 und 2007/2008 ist es den Hamburger Kammerspielen, als erstem Privattheater überhaupt gelungen, den hochdotierten Pegasus Preis, einen der wichtigsten Hamburger Privattheaterpreise, zu bekommen. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Theater außerhalb Hamburgs Produktionen der Hamburger Kammerspiele als Gastspiele anfragen: Gastspielorte sind u.a. Bochum, Berlin, Wien…
Von Axel Hellstenius unter der Mitwirkung von Petter Næss
Nach dem Roman von Ingvar Ambjørnsen übersetzt aus dem Norwegischen von Gabriele Haep
Regie: Michael Bogdanov Ausstattung Sean Crowley
Mit Boris Aljinovic, Hans-Jörg Frey, Peter Theiss, Kerstin Hilbig
Wiederaufnahme 14. Januar 2009
Vorstellungen bis 1. Februar
Elling, der sich selbst als Muttersöhnchen bezeichnet, neigt zu Übertreibungen jeder Art, ist besserwisserisch, eigenwillig und dabei sehr ängstlich. Selbst ein klingendes Telefon empfindet er schon als Bedrohung, gegen die er sich zur Wehr setzen muss. Sein Freund und „Blutsbruder“ Kjell Bjarne hingegen verfolgt mit stoischer Hartnäckigkeit die zwei großen Interessen seines Lebens: Essen und (endlich!) Sex mit einer Frau haben.
„Elling“, entstanden nach dem Roman „Blutsbrüder“ von Ingvar Ambjørnsen, war das Filmereignis des Jahres 2001 in Norwegen und wurde im darauf folgenden Jahr für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert.
"Rasender Erfolg für "Elling" an den Kammerspielen(...) Boris Aljinovic und Peter Theiss ziehen in der Regie von Michael Bogdanov gekonnt alle Register von Komik und Slapstick." Hamburger Abendblatt
Vorstellungen 23. Dezember 2009
Vorstellungen bis 3. Januar
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Hamburger Kammerspiele
Hartungstr. 9-11
20146 Hamburg
Leitung Marketing / Öffentlichkeitsarbeit
Simone Schmidt
Telefon 040.44 123 667
Fax 040.44 123 670
Die Hamburger Kammerspiele sind ein Privattheater, dessen renommierte Produktionen weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt sind. Gezeigt wird modernes und kritisches Sprechtheater mit zeitgenössischer Dramatik. Neben dem klassischen Kammerspiel und modernen Klassikern sind auch Lesungen, politisches Kabarett und Liederabende bis hin zu jährlich einem Theaterstück für Kinder in der Weihnachtszeit zu sehen.
Die Hamburger Kammerspiele sind ein Ort des feinsinnigen Erlebens, dessen Zauber man sich nur schwer entziehen kann. Die Besetzung für alle Produktionen ist stets hochkarätig, hier kann man großen Namen, wie Rufus Beck, Otto Sander, Nicole Heesters, Helmut Zierl, Boris Aljinovic, Christian Redl, Iris Berben, Christian Berkel und Andrea Sawatzki, Dominique Horwitz… sehen und erleben.
Mit Beginn der Spielzeit 2003/2004 übernahmen Axel Schneider und Dietrich Wersich die Leitung der Hamburger Kammerspiele. Für Axel Schneider ist diese Bühne der optimale Ort für eindringliches Kammerspiel, zudem ist es ihm ein wichtiges Anliegen, das ihr eigene Profil der Hamburger Kammerspiele zu wahren – mit vielen Ur- und Erstaufführungen. »Wir wissen um die besonderen Wurzeln und Traditionen dieses Hauses und wollen dieses Theater für Hamburg wahren und weiterentwickeln.«
In den Spielzeiten 2006/2007 und 2007/2008 ist es den Hamburger Kammerspielen, als erstem Privattheater überhaupt gelungen, den hochdotierten Pegasus Preis, einen der wichtigsten Hamburger Privattheaterpreise, zu bekommen. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Theater außerhalb Hamburgs Produktionen der Hamburger Kammerspiele als Gastspiele anfragen: Gastspielorte sind u.a. Bochum, Berlin, Wien…
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