04.11.2009 - 16:08 - Industrie, Bau & Immobilien

Rotalgen auf Flachdach - Teil 2 - Dachsanierung

Pressemitteilung von: ISOPOL
PR Agentur: ISOPOL

Bild im Großformat
Schadensbild nach Dachreinigung
Wie kann die Bildung von Rotalgen auf Flachdächern verhindert werden?

1. durch Vermeidung von Pfützenbildung auf dem Dach
2. durch regelmäßige Dachreinigung mit Druckwasser und Besen
3. durch Auswahl geeigneter Produkte zur Dachsanierung

Der beste und wirksamste Schutz vor Rotalgen ist natürlich die Vermeidung von Pfützen auf dem Dach. Bei der Neugestaltung ist es einfach, ein geringes Gefälle auszubilden. Aber auch bei der Dachsanierung sollte möglichst das Gefälle verbessert werden.

Wenn im Rahmen regelmäßiger Begehungen der Flachdächer Rotalgenbildung festgestellt wird, sollte diese möglichst mit Hochdruckreiniger rechtzeitig entfernt werden. Diese Kontrolle genügt erfahrungsgemäß einmal jährlich. Rotalgen lassen sich sehr einfach mit Wasser lösen, bevor sie den Untergrund angegriffen haben. Hartnäckige Rückstände werden mit Besen und Wasser rückstandsfrei gelöst.

Wenn die Rotalgen das Dach bereits angegriffen haben und das Dach nach der Reinigung wie auf dem Foto oben aussieht, hilft nur noch eine Dachsanierung.

Es bietet sich z.B. hier an, mit geeigneten Flüssigkunststoffen in Gewebevollarmierung das Dach zu beschichten. Das ist ein Verfahren, das der Eigentümer mit handwerklichem Geschick auch selbst anwenden kann. Eine Anleitung steht hier als PDF- Datei zum Download bereit: www.isopol.de/Dateien/MARISEAL_250_Verarbeitung.pdf . Aber ganz gleich, welches Produkt oder Verfahren gewählt wird, der Anwender/Auftraggeber sollte immer die Frage nach der Beständigkeit gegen Rotalgen stellen.

Es gibt heute ausgezeichnete Additive (Algizide) zur Vermeidung von Rotalgen. Aus eigener Erfahrung als Hersteller der Dachbeschichtung PURELASTIK-UV wissen wir aber auch, dass die Lieferanten der Algizide keine konkreten Aussagen über wirksame Zugabemengen machen. ISOPOL hat hier im Rahmen eigener langjähriger Testreihen für die hauseigenen Produkte hochwirksame Stoffkombinationen und Mengen ermittelt und damit gute Ergebnisse erzielt.

(c) 11/09 www.isopol.de Allgemeine Infos/Anfragen:

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Heinz-Werner Schrimpf
Abt. Forschung und Entwicklung
ISOPOL-International GmbH
Eikeloher Straße 4
59597 Erwitte
Germany



Tel: +49 (2943) 97650
Fax: +49 (2943) 976511

Das 1979 in Hamburg gegründete Unternehmen mit heutigem Sitz in Erwitte, NRW bietet vielfältige Verarbeitungstechniken für die Dachsanierung von Industriedächern und Flachdächern aller Art unter Berücksichtigung der vorhandenen Bausubstanz und der Bauphysik.

Ein Schwerpunkt der Forschungstätigkeit liegt im Bereich der Schadensbilder auf Flach- bzw. gering geneigten Dächern.

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