30.10.2009 - 16:36 - Logistik & Transport
BEO rüstet Software für EMCS
Pressemitteilung von: BEO GmbHPR Agentur: additiv pr
Am 1. April kommenden Jahres führt der deutsche Zoll das Excise Movement and Control System (EMCS) ein. Mit dem neuen elektronischen e-VD wird zukünftig das Begleitende Verwaltungsdokument (BVD) bei der Beförderung verbrauchssteuerpflichtiger Waren ersetzt. Pünktlich zum Stichtag bietet der Zollsoftware-Experte BEO GmbH aus Endingen seinen Kunden für diesen Aufgabenbereich ein neues Modul in der Softwarelösung BEO-ATLAS-Ausfuhr (AES). Zum 1. Januar 2011 wird der Einsatz von EMCS anstelle des BVD verpflichtend.
ENDINGEN. „Die Entwicklungsarbeiten laufen bereits auf Hochtouren. Sobald die Zertifizierung abgeschlossen ist, bieten wir das neue EMCS-Modul unseren Kunden und den Nutzern unserer Web-Lösung an“, erläutert Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH in Endingen. Die Einführung des EMCS wurde auf Initiative der EU-Kommission beschlossen, um den innergemeinschaftlichen Handel zu erleichtern und die Verwaltungsverfahren zu vereinfachen. Darüber hinaus soll das System Steuerbetrug erschweren – in Deutschland macht die Verbrauchssteuer mit 64 Milliarden Euro rund 13 Prozent des gesamten Steueraufkommens aus. In der Übergangszeit, die am 1. April 2010 beginnt, sind Wirtschaftsbeteiligte zunächst lediglich verpflichtet, vom Versender elektronisch eröffnete Verfahren auch auf elektronischem Weg abzuschließen. Vom 1. Januar 2011 an dürfen innergemeinschaftliche Steueraussetzungsverfahren nur noch per EMCS eröffnet und abgeschlossen werden. In einem dritten Schritt werden bis zur Live-Schaltung des Release 2.0 am 1. Januar 2012 die Funktionalitäten des Systems so erweitert, dass alle Anforderungen der EU-Richtlinie 2008/118/EG abgedeckt werden. „Unser Zeitplan für die Weiterentwicklung des Softwaremoduls ist auf dieses Vorgehen abgestimmt, so dass unsere Kunden den jeweils aktuellen Stand von EMCS vollumfänglich nutzen können. Auch bei der Entwicklung dieser Software haben wir auf unsere bewährte intuitive Benutzerführung, klare Strukturierung und das bekannte Look & Feel gesetzt“, berichtet Sexauer. „So kann der Anwender schnell und einfach in die Arbeit mit dem neuen Modul einsteigen.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Unternehmenskontakt
Clemens Sexauer • BEO GmbH
Hennengärtli 11 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail:
• Internet: www.beo-software.de
Pressekontakt
Juliane Kluge • additiv pr
Pressearbeit für Logistik, Stahl und Maschinenbau
Herzog-Adolf-Straße 3 • 56410 Montabaur
Telefon: 02602-950 99 14 • Fax: 02602-950 99 17
E-Mail:
• Internet: www.additiv-pr.de
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen im Bereich Transport-Management, Exportabwicklung und Zollabfertigung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen 50 Mitarbeiter an vier Standorten. Auf die Produktlinien ExpoWin und BEO-ATLAS vertrauen besonders Kunden aus den Bereichen Nahrungsmittel, Gefahrgut und Metall. Zu den Referenzkunden gehören neben dem Spezialisten für die Unternehmensdatenerfassung, Kaba Benzing, auch der Sägemaschinen-Hersteller Kaltenbach und internationale Konzerne wie Heidelberger Druckmaschinen.
ENDINGEN. „Die Entwicklungsarbeiten laufen bereits auf Hochtouren. Sobald die Zertifizierung abgeschlossen ist, bieten wir das neue EMCS-Modul unseren Kunden und den Nutzern unserer Web-Lösung an“, erläutert Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH in Endingen. Die Einführung des EMCS wurde auf Initiative der EU-Kommission beschlossen, um den innergemeinschaftlichen Handel zu erleichtern und die Verwaltungsverfahren zu vereinfachen. Darüber hinaus soll das System Steuerbetrug erschweren – in Deutschland macht die Verbrauchssteuer mit 64 Milliarden Euro rund 13 Prozent des gesamten Steueraufkommens aus. In der Übergangszeit, die am 1. April 2010 beginnt, sind Wirtschaftsbeteiligte zunächst lediglich verpflichtet, vom Versender elektronisch eröffnete Verfahren auch auf elektronischem Weg abzuschließen. Vom 1. Januar 2011 an dürfen innergemeinschaftliche Steueraussetzungsverfahren nur noch per EMCS eröffnet und abgeschlossen werden. In einem dritten Schritt werden bis zur Live-Schaltung des Release 2.0 am 1. Januar 2012 die Funktionalitäten des Systems so erweitert, dass alle Anforderungen der EU-Richtlinie 2008/118/EG abgedeckt werden. „Unser Zeitplan für die Weiterentwicklung des Softwaremoduls ist auf dieses Vorgehen abgestimmt, so dass unsere Kunden den jeweils aktuellen Stand von EMCS vollumfänglich nutzen können. Auch bei der Entwicklung dieser Software haben wir auf unsere bewährte intuitive Benutzerführung, klare Strukturierung und das bekannte Look & Feel gesetzt“, berichtet Sexauer. „So kann der Anwender schnell und einfach in die Arbeit mit dem neuen Modul einsteigen.“
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