(openPR) Politik, Wirtschaft und Wissenschaft betrachten Nanoteilchen als Schlüsseltechnik der Zukunft und legen große Erwartungen in sie. Anwendungen entstehen in der Energie-, Umwelt- und Informationstechnik, aber auch im Gesundheitsbereich. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Dem Umweltbundesamt zufolge ermitteln Studien aus den USA und Schweden, dass sich die wegen ihrer bakteriziden Wirkung in Socken und Sportbekleidung eingesetzten Silber-Nanopartikel beim Waschen aus den Textilien lösen und ins Abwasser gelangen. Damit nicht genug: Aufgrund ihrer Größe können die winzigen Partikel in die Körperzellen vordringen. Dass es auch anders geht, zeigt das Bremer Unternehmen SILVERELL®, das seit jeher zum Wohle der eigenen Kunden auf Nanosilber verzichtet.
SILVERELL® bietet hochwertige Produkte aus dem Textil- und Kosmetikbereich an. Darunter: Gesichtsmasken, Socken, antibakterielle Tücher und Kissenbezüge. Alle Produkte enthalten reines 99-prozentiges Silber, von dem keinerlei Gefahr für Gesundheit und Umwelt ausgeht. Die verwendeten Silber-Garne und -Gewebe werden beim Unternehmen Statex hergestellt, das auf jahrelange Erfahrungen im Umgang mit der Verarbeitung von Silber zurückblickt.
Derzeit ist die Wirkung von Nanosilber auf den menschlichen Körper und Organismen in Oberflächengewässern, Sedimenten und Böden hingegen unzureichend untersucht. Das Umweltbundesamt warnt daher in einer aktuellen Studie vor „gravierenden Wissenslücken“ – vor allem bei den Risiken für die Gesundheit. Das Amt appelliert an die Hersteller, auf Nanopartikel in ihren Produkten so lange zu verzichten, bis deren Wirkung auf Mensch und Umwelt ausreichend untersucht ist. Nanopartikel können bis tief in die Lunge vordringen und dort Entzündungen auslösen. Sie können auch über Haut und Haarwurzeln in den Körper gelangen. Partikel, die über den Blutkreislauf in den Körper eindringen, sind erwiesenermaßen auch in die verschiedenen Organe (Herz, Milz, Niere, Knochenmark) transportierbar. Wie das Umweltbundesamt betont, ist davon auszugehen, dass Nanopartikel zudem Plazenta und Fötus erreichen können.
SILVERELL® dagegen arbeitet ausschließlich mit metallischem Silber, das tausendfach größer als die menschliche Zelle ist und dort somit nicht eindringen kann. „Die Wirkung des Silbers beruht auf der Freisetzung elektrisch positiv geladener Teilchen, so genannten Ionen. Diese bekämpfen die Bakterien, indem sie deren Energieerzeugung blockieren. Die Mikroorganismen verhungern gewissermaßen“, erklärt Claudia Erichsen, Geschäftsführerin von SILVERELL®.
Der Silber-Effekt ist sicher, die Risiken des Nanosilbers noch ungeklärt. Daher investiert Deutschland derzeit rund 290 Millionen Euro in die Erforschung der Nanotechnologie – so viel wie kein anderes Land in Europa. Die EU gibt rund 740 Millionen Euro an öffentlichen Fördermitteln für die Forschung in diesem Bereich aus. Das ist fast genauso viel wie die USA. Nach Angaben des Bundesumweltamtes arbeiten heute allein in Deutschland bereits über 800 Unternehmen im Bereich Nanotechnik.
Die Studie des Umweltbundesamtes finden Sie hier: http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3765.pdf]
Weitere Informationen zu SILVERELL® und Statex finden Sie unter www.silverell.de, www.statex.de












