22.10.2009 - 16:51 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
BBS Zweibrücken ehrt die Klassenbesten: Vier Azubis des Internationalen Bundes sind Preisträger
Pressemitteilung von: Internationaler Bund, Verbund Pfalz/Saar
Mit viel Talent, Fleiß und Engagement haben sie sich ganz nach vorne gearbeitet – Rhelena Boudjenai (Hauswirtschaft), Sara-Vanessa Schug und Kristin Hartmann (Bauten- und Objektbeschichter) sowie Dennis Ludt aus Rodalben (Servicemechaniker) wurden im Rahmen der Abschlussfeier der Berufsbildenden Schule Zweibrücken (BBS) am 9. Juli 2009 mit einem Buchpreis als Klassenbeste geehrt.
Ein Ergebnis, das die qualitativ hochwertige Ausbildung des Internationalen Bundes (IB) unterstreicht und nach außen für eine positive Signalwirkung sorgt. Frank Mutzl, IB-Fachtheorielehrer für den Bereich Bauten- und Objektbeschichter, freut sich über die gute Leistung seiner beiden Auszubildenden: „Es ist wirklich großartig, dass die Jugendlichen so gut abgeschnitten haben. Unsere Absolventen sind – was die Zeugnisnoten in diesem Fall beweisen – hervorragend ausgebildet und haben nach dem Schulabschluss sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.“
Eine Tatsache, die auch die Agentur für Arbeit in Zweibrücken überzeugte. Sara-Vanessa Schug wurde zunächst die 2-jährige Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter beim IB bewilligt. Doch in Anbetracht ihrer herausragenden schulischen Leistung und der guten Zwischenprüfung durch die Handwerkskammer wird sie nun noch ein weiteres Jahr auf dem Weg in den Job unterstützt. So darf sie den kompletten 3-jährigen Ausbildungsgang „Maler und Lackierer“ absolvieren und damit die Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen.
Dass es einmal so kommen würde, hätte Sara-Vanessa noch vor einiger Zeit nicht gedacht. Sie hatte nach ihrem Realschulabschluss eigentlich bereits eine Lehrstelle als Autolackiererin gefunden. Leider platzte der Traum vom Berufseinstieg, als der Betrieb kurz vor ihrer Einstellung Insolvenz anmeldete.
Doch im Nachhinein ist sie sehr froh, dass es so gekommen ist. Im Rahmen ihrer Ausbildung in der Malerwerkstatt des Internationalen Bundes stellte sie fest, dass sie den perfekten Beruf für sich gefunden hatte. „Ich schätze die kreativen Seiten dieses Jobs und meine Arbeit wird mir niemals langweilig – es gibt immer wieder eine neue Aufgabe, die mich herausfordert“, so Sara-Vanessa. Auch, dass sie in der Ausbildung kaum auf weibliche Kolleginnen trifft, stört sie nicht. „Es ist ein Vorurteil, dass dieser Beruf nur für Männer geeignet ist. Ich kann zwar nicht den ganzen Tag zentnerschwere Eimer herumtragen, doch bin ich dafür zum Beispiel im Tapezieren viel schneller, als mancher andere“, so ihr Resümee.
Dass die selbstbewusste IB-Auszubildende auch in ihrem dritten Jahr gute Leistungen erzielen wird, ist eigentlich schon jetzt so gut wie sicher. An Ehrgeiz und Talent mangelt es nicht! Sie will in allen Bereichen der Ausbildung stets beste Leistungen zeigen. Deshalb wird in den kommenden Monaten neben der „grauen Theorie“ auch die „farbenfrohe Praxis“ nicht zu kurz kommen. Im November darf Sara-Vanessa ein Auslandspraktikum der Handwerkskammer in Italien einschieben. Sicherlich wird sie auch dort einmal mehr demonstrieren, dass sie beim Internationalen Bund viel gelernt hat!
Mehr Informationen über den Internationalen Bund finden Sie im Internet unter www.internationaler-bund.de.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Internationaler Bund
Verbund Pfalz/Saar
Uta Stöß
Dr.-Ehrensberger-Str. 37
66482 Zweibrücken
Tel.: 06332 - 9716-27
Mail:
Home: www.internationaler-bund.de
Der Internationale Bund (IB) ist mit seinem eingetragenen Verein, seinen Gesellschaften und Beteiligungen einer der großen Dienstleister in den Bereichen Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland. Der IB ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Bundesweit helfen mehr als 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IB in 700 Einrichtungen und Zweigstellen an 300 Orten jährlich rund 350.000 Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren bei der beruflichen und persönlichen Lebensplanung.
Ein Ergebnis, das die qualitativ hochwertige Ausbildung des Internationalen Bundes (IB) unterstreicht und nach außen für eine positive Signalwirkung sorgt. Frank Mutzl, IB-Fachtheorielehrer für den Bereich Bauten- und Objektbeschichter, freut sich über die gute Leistung seiner beiden Auszubildenden: „Es ist wirklich großartig, dass die Jugendlichen so gut abgeschnitten haben. Unsere Absolventen sind – was die Zeugnisnoten in diesem Fall beweisen – hervorragend ausgebildet und haben nach dem Schulabschluss sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.“
Eine Tatsache, die auch die Agentur für Arbeit in Zweibrücken überzeugte. Sara-Vanessa Schug wurde zunächst die 2-jährige Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter beim IB bewilligt. Doch in Anbetracht ihrer herausragenden schulischen Leistung und der guten Zwischenprüfung durch die Handwerkskammer wird sie nun noch ein weiteres Jahr auf dem Weg in den Job unterstützt. So darf sie den kompletten 3-jährigen Ausbildungsgang „Maler und Lackierer“ absolvieren und damit die Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen.
Dass es einmal so kommen würde, hätte Sara-Vanessa noch vor einiger Zeit nicht gedacht. Sie hatte nach ihrem Realschulabschluss eigentlich bereits eine Lehrstelle als Autolackiererin gefunden. Leider platzte der Traum vom Berufseinstieg, als der Betrieb kurz vor ihrer Einstellung Insolvenz anmeldete.
Doch im Nachhinein ist sie sehr froh, dass es so gekommen ist. Im Rahmen ihrer Ausbildung in der Malerwerkstatt des Internationalen Bundes stellte sie fest, dass sie den perfekten Beruf für sich gefunden hatte. „Ich schätze die kreativen Seiten dieses Jobs und meine Arbeit wird mir niemals langweilig – es gibt immer wieder eine neue Aufgabe, die mich herausfordert“, so Sara-Vanessa. Auch, dass sie in der Ausbildung kaum auf weibliche Kolleginnen trifft, stört sie nicht. „Es ist ein Vorurteil, dass dieser Beruf nur für Männer geeignet ist. Ich kann zwar nicht den ganzen Tag zentnerschwere Eimer herumtragen, doch bin ich dafür zum Beispiel im Tapezieren viel schneller, als mancher andere“, so ihr Resümee.
Dass die selbstbewusste IB-Auszubildende auch in ihrem dritten Jahr gute Leistungen erzielen wird, ist eigentlich schon jetzt so gut wie sicher. An Ehrgeiz und Talent mangelt es nicht! Sie will in allen Bereichen der Ausbildung stets beste Leistungen zeigen. Deshalb wird in den kommenden Monaten neben der „grauen Theorie“ auch die „farbenfrohe Praxis“ nicht zu kurz kommen. Im November darf Sara-Vanessa ein Auslandspraktikum der Handwerkskammer in Italien einschieben. Sicherlich wird sie auch dort einmal mehr demonstrieren, dass sie beim Internationalen Bund viel gelernt hat!
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