(openPR) 20.10.2009 ( Paderborn) Zu der zweiten Veranstaltung der Kooperation von Netzwerk-Osteoporose e.V.,Paderborn (NWO) und des Behindertensport-Verband NRW e.V., Duisburg (BSNW), anlässlich der REHA-CARE in Düsseldorf, am 17. Oktober 2009 kamen 150 Übungsleiterinnen und Übungsleiter des BSNW. Sie standen bereits auf einer Warteliste nach der Erstveranstaltung am 13. Juni 2009 mit 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Bonn. Es ist die Idee der beiden Verbände, BSNW und NWO, mit der gemeinsamen, zielorientierten Zusammenarbeit eine Basis für mehr individuelle, gesundheitsorientierter Eigeninitiative zu schaffen. Und damit zu gesteigerter Lebensqualität bei Osteoporose – Betroffenen beizutragen. Das große Interesse der Teilnehmer veranlasst die Kooperationspartner weitere Veranstaltungen durchzuführen.
Das Krankenbild Osteoporose, an dem im deutschsprachigen Raum ca. 8 Mio. Menschen, Frauen, Männer auch Jugendliche und Kinder, leiden, wird damit von qualitativ gut informierten Multiplikatoren intensiver in die Öffentlichkeit getragen. Von den ca. 8 Mio. Betroffenen sind nur knapp 3% Mitglieder in Selbsthilfegruppen und Sportvereinen. Diese haben damit direkten Zugang zu aktuellen Informationen. Ein Ziel der gemeinsamen Arbeit von BSNW und NWO ist es, immer mehr Betroffenen eine Teilhabe an guten fachlichen Informationen zu ermöglichen.
Dazu stellen BSNW und NWO zunächst die beiden Impulsreferate der Veranstaltung
„Bewegung, Sport und Knochengesundheit – Was weiß die Wissenschaft?“
von Dr. Georg Schick, Referent Lehre des Behinderten-Sportverband NRW e.V., Duisburg,und
„Keine Angst vor morschen Knochen – Osteoporose und Ernährung“
von Karin G. Mertel, Vorsitzende des Netzwerk-Osteoporose e.V., Paderborn, als PDF-Dateien zum Downloaden auf der Startseite der jeweiligen Websites zur Verfügung. http://www.netzwerk-osteoporose.de
Über weitere Veranstaltungen werden wir an dieser Stelle informieren.












