(openPR) In engen Einzel- oder Doppelgaragen findet man die kreativsten und seltsamsten Lösungen, um sich vor dem Anstossen der Türe an der Wand zu schützen. Das Problem ist oft, dass man die Breite der eigenen Garage die 2,50 m je Parkplatz nicht überschreitet. In der Enge der Garage muss man nun Ein- und Aussteigen. Eventuell hat man nur einen Zweitürer, der das Öffnen noch schwieriger gestaltet, insbesondere, wenn von der Rückbank Einkaufskörbe oder andere Utensilien herausgeholt werden müssen.
Die Sammlung der ideenreichen Erfindungen sind:
- Schaumstoff
- Styropor
- Gummireifen aufgeschnitten
- Ummantelungsschläuche
- Matrazen
- Gymnastikmatten
- Teppiche
Schöne Häuser, schöne Autos und dann der Blick an die Garagenwand zum selbstgebauten Schutz.
Die CrossLease GmbH hat auf der letzten IAA den doordefender garage vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine ummantelte Schaumstoffrolle, die ca. 51 cm lang ist und mit einem Dübel links und rechts an die Wand geschraubt werden kann oder mittels doppelseitigem Klebeband befestigt wird. Diese Lösung sieht nicht nur sauber und aufgeräumt aus sondern wirkt durch seinen reformierbaren Schaum beim Öffenen der Türen, um die Türkanten zu schonen. Auch ein stärkerer Stoss kann dem doordefender garage nichts ausmachen. Während sich bei den Selbstbauten irgendwann die Einwirkungen nachweisen lassen, behält der doordefender seine ursprüngliche Form und ist witterungsbeständig.
Weitere Informationen können unter der Adresse: http://www.doordefender.eu/de/produktinfo.html eingesehen werden. Der doordefender garage ergänzt die doordefender Produktfamilie ideal um Türschäden zu vermeiden.
















