(openPR) Burnouterkrankungen nehmen stetig zu.
- Ein Buch, das es auch den Angehörigen erleichtert, einen Betroffenen zu verstehen.
- Ehrlich und offen geschrieben. Kein medizinischer Führer. Die Krankheit im wirklichen Leben - ein auf und ab der Gefühle und Emotionen.
Österreich/Liezen - Burnout entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer der Volkskrankheiten Nummer Eins. Ein betroffener Liezener erzählt nun in seinem ersten Buch von seinen Erfahrungen mit dieser Krankheit.
Die Diagnose Burnout ist für jeden Betroffenen ein schwerer Schicksalsschlag, den es zu bewältigen gilt. Der Liezener Alfred Stadlmann www.steirerbua.at veröffentlichte nun in seinem Buch „Zeit der Tränen - Ausgebrannt” eine Autobiographie über sein Burnout und seine Erlebnisse im Umgang mit Ärzten, Familie und Freunden. Er berichtet auf sehr persönliche Weise über seinen Aufenthalt in der Psychosomatikklinik Bad Aussee.
Seine Zielsetzung in dem Buch war es, aufzuzeigen, was er im Alltag so erlebte und was ihm dabei durch den Kopf ging.
Der Angst und der Scheu, die Burnoutpatienten naturgemäß haben, wenn sie jemandem über ihre Krankheit erzählen, will Alfred Stadlmann mit seinem Buch entgegenwirken und Mut zusprechen. Es gab zwar viele Fachbücher, auch im Internet konnte man einiges darüber lesen, aber Erfahrungen mit dieser Krankheit aus der Sicht eines Betroffenen und seines Umfeldes wurden in Buchform nicht gefunden.
Dass er kein Schriftsteller sei, sei ihm wohl bewusst, aber sollte nur ein Mensch sagen „Es hat mir geholfen“, dann habe sich die Mühe gelohnt, so der Autor Alfred Stadlmann.
Das Buch: „Zeit der Tränen - Ausgebrannt“ (ISBN: 978-3- 8370-9712-2) ist im gut sortierten Buchhandel sowie im Internet (Amazon, Libri, BOD-Norderstedt usw.) erhältlich.









