15.10.2009 - 08:56 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Altersvorsorge: Die Wahrheit über Riesterrente & Co. Warum viele Vorsorgesparer zu unrecht verunsichert sind
Pressemitteilung von: Karl-Heinz Herrmann, Steuerberatersozietät J. Vilsmeier & K.-H. Herrmann
Walter Riester: Pflichtlektüre für alle die sich mit Altersvorsorge beschäftigen. Basisliteratur und Nachschlagewerk für Altersvorsorgexperten und Ratgeber für Vorsorgesparer.
Während sich seit 1960 der Anteil der 20-64jährigen nur unwesentlich auf zuletzt rd. 61 % erhöht hat, stieg der Anteil der über 65jährigen innerhalb der letzten 50 Jahre von 12 auf rd. 21 %. Allein bis 2030 wird nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes der Bevölkerungsanteil im Alter von 65+ auf 29 % ansteigen, während gleichzeitig die Altersgruppe der 21-64jährigen auf 55 % sinken wird.
Denn die meisten Menschen denken beim Thema Altersvorsorge nur an Kapitalanlageprodukte. Die wenigsten differenzieren und denken auch an Risikovorsorgeprodukte. Und wo bitte schön liegt der Unterschied? Das ist ganz einfach, erklärt Karl-Heinz Herrmann, Autor des neu erschienenen Buches „Riester-, Eichel- oder Rüruprente?“. Kapitalanlageprodukte dienen vorrangig der sicheren und rentablen Anlage oder Ansammlung von Vermögen. Im Ruhestand sollen sie möglichst gleichbleibende oder steigende Rückflüsse ermöglichen. Doch Kapitalanlageprodukte haben einen Haken. Sie können die Altersrückflüsse nur solange darstellen bis das angesammelte Vermögen aufgezehrt ist. Und dann ist Schluss mit der selbst finanzierten Rente. Wehe dem der länger lebt als ursprünglich erwartet… Dagegen haben Risikovorsorgeprodukte das vorrangige Ziel eine lebenslange Rente zu leisten, egal wie alt man wird. Doch auch Risikovorsorgeprodukte haben einen Haken. Bei einem vorzeitigen Ableben können – ebenso wie bei der gesetzlichen Rente – die nicht verbrauchten Beiträge i. d. R. nicht vererbt werden. Um diesen Zielkonflikt zu lösen, so Karl-Heinz Herrmann, ist beim Thema Altersvorsorge die zentrale Frage zu klären, ob die monatlichen Alterseinkünfte die späteren Lebenshaltungskosten übersteigen oder nicht. Doch machen wir uns nichts vor. Bei einem sehr großen Teil der Bevölkerung lässt sich bereits heute ohne großen Aufwand ermitteln, dass die monatlichen Altersbezüge nicht ausreichen werden um den Lebensstandard wie gewohnt zu halten. Es macht folglich keinen Sinn, sich ausschließlich auf Kapitalanlageprodukte zu konzentrieren solange eine Versorgungslücke droht. Spätestens unter diesem Gesichtspunkt geht kein Weg mehr vorbei an den staatlich geförderten Altersvorsorgewegen. Denn nur auf diesen Wegen kann die höchste Rentenzahlung erzielt werden. Lebenslang. Das ist die Wahrheit. Fraglich ist letztlich nur noch, welcher Weg der Effektivste ist. Riesterrente, Eichelrente oder Rüruprente? Antworten finden Sie in dem seit kurzem im BoD-Verlag erschienenen Basiswerk zur Altersvorsorge „Riester-, Eichel- oder Rüruprente?“.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Steuerberatersozietät J. Vilsmeier & K.-H. Herrmann
Obere Stadt 46, 84130 Dingolfing
08731-4500
www.vilsmeier-herrmann.de
Pressekontakt:
Karl-Heinz Herrmann, Steuerberater
Die Kanzlei beschäftigt sich mit der Beratung von KMU, Arbeitnehmer, Kapitalanlager und Senioren. Ferner mit der Beratung auf dem Gebiet des Internationalen Steuerrechts.
Karl-Heinz Herrmann ist Dozent zum Thema Altersvorsorge u.a. an der Sparkassenakademie Bayern.
News-ID: 360381 • Views: 1413
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum

