(openPR) Der Leistungsdruck in Schulen und Unis ist enorm. Der Lernstress steigt. Schulstress und -angst kann bekannterweise Bauch- und Kopfschmerzen, Schlafstörungen und andere diverse körperliche Reaktionen verursachen. Schon Grundschüler klagen in Deutschland über diese unangenehmen Schulbegleiter. Das kann die Freude und Motivation auf Lernen schnell vermiesen. Wird dies zum Dauerzustand, steigt der innere Druck. Parallel dazu sinkt die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Manchmal kommen erschwerend noch private Veränderungen wie Umzug, Trennung von Bezugspersonen oder ähnlichem dazu. Einen Zustand, den auch Erwachsene kennen, die sich bis zur Erschöpfung überarbeitet haben und denen plötzlich alles zuviel erscheint. Betroffene und Beteiligte sind oft ratlos. Meist beginnt eine Mühle aus Verständnis, Vorwürfen, Drohungen und Hilflosigkeit. Der Weg aus der Stressfalle scheint nicht mehr sichtbar. Ängste, Burnout und Depression können den Gipfel der Qual bedeuten.
Besonders betroffenen sind Schüler, Studenten und Erwachsene mit ADS / ADHS. Aufgrund ihrer hoch sensiblen Wahrnehmungen, durch die alles ungefiltern in sie hinein zu dringen scheint und der geringen Selbststeuerungsfähigkeit, stehen sie unter ständigem Stress. Dieser wird oft noch erhöht, weil die Umwelt gereizt auf ihr chaotisches und unruhiges Verhalten reagiert. Ihre Leistungen bleiben weit unter ihren Möglichkeiten. Ein Dilemma. Um Abhilfe zu schaffen, verschreiben Ärzte schnell Medikamente wie Ritalin und Co.. Betroffene greifen verständlicherweise zu, so hoffen sie doch auf Besserung der Leistungen und Lebenqualität. Erfahrungsgemäß, hat diese medikamentöse Behandlung massive Auswirkungen auf die Emotionsfähigkeit der Beroffenen. Lebensfreude, Lebendigkeit und Antrieb scheinen mit runter reguliert zu werden. Was für ein Preis, zu mal eventuelle Langzeitschäden noch völlig unklar sind. Und bedenklich auch, wenn keine begleitende Psychotherapie oder ein Verhaltenstraining zusätzlich verordnet wird, denn wichtig ist für alle Betroffenen, mit den Tücken ihres Handicaps umgehen zu lernen. Nur so kann Aussicht auf eine gesunde, langfristige Besserung bestehen.
Nun haben neueste Ergebnisse gezeigt, dass Personen die von Burnout, Ängsten, Depression oder Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom betroffen sind, eine veränderte Biochemie in ihrem Gehirn vorweisen. Neurotransmitter, notwendig für ein reibungsloses Funktionieren unseres Gehirns, sind aus unterschiedlichen Gründen ausser Balance geraten. Ich nenne sie immer laienhaft Vitamine des Gehirns, die uns fit und gesund für Schule und Alltag machen. Dr. med. Dipl. Biol. Löffler, Präventivmediziner in Berlin, nutzt für seine Patienten einen Neurostresstest, der im Labor vorhandene Neurotransmitter sichtbar werden läßt, so dass ein Mangel punktgenau behandelt werden kann. Und das, man glaubt es kaum, mit Ernährungsergänzungsmitteln auf natürlicher Basis. B-Vitamine, unterschiedliche Aminosäuren und mehr, können innerhalb kürzester Zeit spektakuläre Verbesserung verschaffen, wie ich selbst bei einer jungen Studentin mit ADHS und massiver Depression erleben durfte.
Wer sich selbst informieren möchte: am Mittwoch, den 18.11.09 findet von 18-21 Uhr in Berlin ein Vortrag mit Herrn Dr. Löffler statt. Er informiert über biochemische Hintergründe bei den oben genannten Störungen und einer alternativen Behandlung mit Ernährungsergänzungsmitteln. Anmeldung unter:














