(openPR) Trier /Pfungstadt – 28. August 2009: Die VEPRO AG Germany, einer der führenden eHealth-Anbieter weltweit, hat eine Ausschreibung einer der zwei großen Kliniken in Trier für sich entscheiden können. VEPRO hat den Auftrag erhalten, ein PACS (Picture Archive and Communications System) für die radiologische Abteilung, Notfallambulanz, Strahlentherapie und Nuklearmedizin bis zum Februar 2010 zu installieren.
Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 667 Betten einschließlich tagesklinischer Plätze und einem Einzugsgebiet weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Mit ca. 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Klinikum Mutterhaus einer der größten Arbeitgeber der Region. Das diagnostische und therapeutische Leistungsspektrum umfasst 16 Fachbereiche, in denen jährlich ca. 26.000 Patienten im stationären und ca. 76.000 Patienten im ambulanten Bereich versorgt werden. Das Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Der Auftrag umfasst neben der Integration von mehr als fünfzehn bildgebenden Geräten wie CT, Kernspintomograph, Röntgen, Mammographie und Nuklearmedizin auch die externe Kommunikation von Bild- und Filmdaten zu Kooperationspartnern. Für die Diagnose werden über zwanzig hochwertige digitale Arbeitsplätze mit modernster Softwaretechnologie zum Einsatz kommen. Alle Fachbereiche stehen in Zukunft Bild- und Filmdaten mit den entsprechenden Fachinformationen nach datenschutzrechtlichen Bestimmungen elektronisch zur Verfügung. Mit dieser Maßnahme werden Informationen schneller und dadurch kostengünstiger den Fachbereichen zur Verfügung gestellt. Das enorm hohe Datenvolumen von 4 TB pro Jahr wird auf eine, mit höchstem Ausfallsfallkonzept versehenen hauseigenen Datenspeicher gesichert.
„Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Effizienz des Gesundheitssystems durch den Einsatz von intelligenten Lösungen und „State of the Art“ Software zu steigern.“, erklärt Wolfgang Kersten, Vorstandsmitglied der VEPRO AG. „Wir freuen uns, dass die Entscheidung zur Auftragsvergabe zugunsten VEPRO ausgefallen ist. Vor allem mit unseren innovativen und ökonomischen Produkten konnten wir das Klinikum von unserer Leistungsvielfälligkeit überzeugen“, so Wolfgang Kersten weiter.












