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Kosten für das Gesundheitssystem reduzieren mit neuen Technologien aus Aachen

03.10.200909:51 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Kosten für das Gesundheitssystem reduzieren mit neuen Technologien aus Aachen
Sicher, günstig schnell und zuverlässig
Sicher, günstig schnell und zuverlässig

(openPR) Wie oft lesen wir heutzutage davon, dass die Krankenkassen und Kostenträger zu hohe Ausgaben haben. Auch dieses Jahr wird sicherlich wieder der von den Kostenträgern sorgfältig geplante Etat der Ausgaben für das Gesundheitssystem überzogen werden.



Eine junge Firma aus Aachen, die SurgiTAIX AG, hat sich für einen Bereich, den der chirurgischen Therapie, ein High Tech Produkt ausgedacht und zu einem Medizinprodukt fertig entwickelt. Dieses neue Produkt kann nun im Bereich der minimalinvasiven Chirurgie eingesetzt werden und hat das Potential dem oben erwähnten Umstand etwas entgegen zu wirken.

EndoTAIX kann die Arbeitsbedingungen, für den modernen, minimalinvasiv arbeitenden, Chirurgen grundlegend verbessern und dabei gleichzeitig Kosten einzusparen. Unmöglich? Nein – es ist sicher möglich!

Eine der bisherigen Strategien besteht darin, ein Robotersystem einzusetzen, um dem Assistenten des Chirurgen die Haltearbeit abzunehmen und dem Arzt eine feine Positionierung seiner Instrumente zu erlauben. Die dem Chirurgen dadurch zur Verfügung stehenden guten Kamerabilder, aus dem inneren des Patienten, sorgen dafür, dass der Chirurg sehr effizient, wirtschaftlich und optimal für den Patienten operieren kann.

Der hohe Zeitaufwand für die Inbetriebnahme und Pflege eines Robotersystems ist jedoch ein großer Nachteil. Lange Vorbereitungszeiten kosten viel Geld und bei Kosten für eine OP Minute in Höhe von 8,-€ bis 12,-€ zählt jede Minute. Das ein Robotersystem relativ teuer in Anschaffung und Betrieb ist darf auch nicht unerwähnt bleiben.

Nutzer von Robotersystemen müssen in der Regel geschult werden. Aufgrund der indirekten Bedienung eines Roboters ist dies unerlässlich. Ein permanentes Training der Chirurgen, die mit so einem Roboter System arbeiten ist wichtig, um alle Operationen, die täglich anfallen, sicher bearbeiten zu können.

Hier setzt die Idee des EndoTAIX Systems an. EndoTAIX ist kein robotisches System. EndoTAIX muss nicht wie ein Roboter über ein indirektes System, beispielsweise einen Joystick, gesteuert werden.

EndoTAIX kann binnen 20ms (0,02 Sekunden) ein starres Endoskop fixieren. Der Chirurg kann so, bei minimalinvasiven Eingriffen, sicher und zuverlässig in den Körper sehen und die Kamera mit dem Endoskop in jeder beliebigen Position mit EndoTAIX zuverlässig fixieren.

Im Gegensatz zu einem Menschen, der heutzutage noch dieses Endoskop, in aller Regel mit seinen Händen, halten muss, liefert das EndoTAIX System eine so stabile Arretierung des Endoskops mit der angebrachten Kamera, dass sowohl der Chirurg, als auch der Patient, von absolut stabilen Bildern aus dem Körperinneren profitieren.

EndoTAIX ist wesentlich günstiger zu beschaffen und zu betreiben, als ein medizinischer Roboter mit denselben Aufgaben und Leistungen.

Der das EndoTAIX System nutzende Arzt muss sich nicht an eine, wie bei Robotern heutzutage üblich, indirekte Steuerung anpassen.

Jeder Chirurg, der mit EndoTAIX bisher gearbeitet hat, konnte das System von Anfang an einwandfrei und sicher bedienen, ohne lange Schulungen.

Dieses innovative und technologisch völlig neuartige Produkt aus Aachen kann, nach jetzigem Kenntnisstand, bei rund 50% bis 60% aller endoskopisch durchgeführten minimalinvasiven Operationen sofort eingesetzt werden.

Die Rüstzeit im Operationssaal beträgt weniger als 3 Minuten. Diese hierbei, auf den ersten Blick, verlängerte OP Zeit wird dadurch kompensiert, dass der Chirurg die Kamera selbst, binnen Sekundenbruchteilen, positionieren und repositionieren kann. Es entfällt durch EndoTAIX die mündliche Kommunikation, die heute oftmals täglich über lange Zeiträume intraoperativ stattfindet, um dem Kameraassistenten die Halteposition des Endoskops anzuweisen.

Bei der Vielzahl von minimalinvasiven Eingriffen, die täglich stattfinden, kann mit dem EndoTAIX Systems auch mit weniger Personal dieselbe Arbeit erledigt werden. Die Arbeitsbedingungen für den Chirurgen wären gleich oder besser, da die Bilder mit denen er arbeiten kann stabil sind und der Mensch physisch entlastet wird.

Der in der Regel als Mediziner ausgebildete Kameraassistent kann sich so auf seinen fachärztlichen Dienst am Patienten konzentrieren. Der aktiv tätige Chirurg arbeitet mit sicheren und absolut stabilen Kamerabildern.

Der eigene Gedanke und das eigene, diesbezügliche Handeln sind in aller Regel zielgerichteter und effizienter, als das gesprochene und von Dritten verstandene und resultierend umgesetzte Wort. Wir wünschen in diesem Sinne einen angenehmen Tag.

Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne auf Anfrage.

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