29.09.2009 - 14:40 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Im schlechtreden sind wir Weltmeister. Aktuelles Ziel: Das Bachelorstudium
Pressemitteilung von: planZ - Schule - Studium - Karriere
Während unsere europäischen Nachbarländer die Bologna Reform einfach durchgeführt haben, wird in Deutschland der Bachelor zur Zielscheibe von sturen Traditionalisten, die der Meinung sind, alles muss bleiben wie es war. Allen voran wettern in letzter Zeit die Mediziner, die als einer der letzten Fachbereiche die neue Studienform strikt ablehnen. Es ist die Rede vom Schmalspurstudium.
Die Frage der Akzeptanz von Bachelorabsolventen ist dabei eine ganz entscheidende. Es wird zwar überall verbreitet, dass der Bachelor nicht anerkannt ist, dass ist aber ein absoluter Mythos. In zahlreichen Umfragen bei Unternehmen in den letzten Jahren, wurde der Bachelor von den Arbeitgebern enorm positiv bewertet. Nur weil ein Bachelorstudium 3 Jahre dauert, heißt das nicht, dass dort nicht höchstes akademisches Niveau verlangt wird. Allerding scheint bei vielen Kritikern die schiere Dauer eines Studiums akademische Qualität auszudrücken, aber genau dass ist einer der zentralen Kritikpunkte der alten Studiensysteme. Unsere Absolventen waren im internationalen Vergleich viel zu alt und die Studiensysteme viel zu ineffizient. Die Bachelorstudiengängen sind deutlich straffer organisiert und können deshalb in viel kürzerer Zeit, Akademiker ausbilden. Diese Form des Studiums hat selbstverständlich den Nachteil, dass nicht mehr so viel Freigeist und Zeit für ein Studium da ist, aber genau das war ja auch gewünscht. Für viele Universitätsprofessoren ist dies sehr unangenehm, da damit die Lehre wieder deutlich in den Vordergrund gerückt wird. Sie sind gezwungen Studiengänge effizient und straff zu organisieren und müssen ihre eigenen Vorlieben und Forschungsinteressen etwas in den Hintergrund rücken. Das schmeckt vielen nicht und nur allzu gerne fallen Sie deshalb mit ein in das Jammerkonzert.
Und dann ist da ja auch noch der Master. Ein Bachelorabschluss ist zwar bereits ein erster Hochschulabschluss und qualifiziert den Absolventen für den Arbeitsmarkt, aber natürlich nicht für alle Tätigkeitbereiche. Wer beispielsweise Lehrer, Psychologe oder eben in Zukunft auch Arzt werden möchte, wird mindestens einen Masterabschluss im jeweiligen Fachgebiet vorweisen müssen. Die Bachelorabschlüsse qualifizieren Absolventen also eher für die freie Wirtschaft, so könnte beispielsweise ein Bachelor of Medicine interessant für medizintechnische Unternehmen sein. Als Arzt könnte er jedoch nicht tätig werden.
Das neue Studiensystem sollte als Chance betrachtet werden, unsere Studienlandschaft zu verbessern. Ein Zurück gibt es sowieso nicht und deshalb sollten wir uns ein Beispiel an unseren Nachbarn nehmen: Einfach machen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
planZ - Studienberatung
Carl-Herz-Ufer 31
10961 Berlin
Tel.: 030 / 61 28 69 23
Fax: 030 / 61 28 69 34
www.planz-studienberatung.de/index.php/foerdermoeglichkeiten
Die Agentur für Bildungsberatung planZ bietet Schulabgängern und Studienabbrechern innovative Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Studienplatz. Studienabbrecherquoten von über 25 Prozent, ein Angebot von mehr als 9.000 Studienmöglichkeiten alleine in Deutschland sowie der zusätzliche finanzielle Aufwand durch Studiengebühren belegen den Bedarf an maßgeschneiderter persönlicher Beratung.
Innovativ ist bei planZ vor allem, die Kombination aus Beratung und Informationsbereitstellung. „In erster Linie klären wir auf. Gerade in der heutigen turbulenten Hochschullandschaft ist den meisten Abiturienten bereits geholfen, wenn sie individuell und persönlich informiert werden. Dabei stehen wir auch in der Zielfindung beratend zur Seite. Durch strukturiertes Fragen und Aufklären werden die Studienziele erarbeitet“ erklärt Patrick Murray, Geschäftsführer der Agentur. Somit wird die Lücke zwischen kostenlosen Informationsdiensten und preisintensiven psychologischen Angeboten geschlossen. „Klassisches Beispiel ist jemand der Psychologie studieren möchte. Die Absicht dahinter ist meist mit Menschen zu arbeiten, zu helfen und zu verstehen. Das im Studium jedoch viel wissenschaftliche Methodik wie Statistik und Mathematik gelehrt wird ist den wenigsten klar“, so Patrick Murray. Gerade solche Informationsdefizite sind laut aktueller HIS- Studie (Hochschul-Informations-System) oftmals der Grund für einen Studienabbruch.
planZ sieht sich mit seiner Dienstleistung in der Rolle einer Anlageberatung für die persönliche Zukunft. Ein Studium bedeutet heute eine Investition von ungefähr 50.000 Euro. planZ stellt sicher, dass dieser hohe finanzielle Einsatz auf einer fundierten Entscheidungsgrundlage getroffen wird.
Wichtig ist planZ vor allem, eine günstige Beratung mit hoher Qualität anzubieten. Erreicht wird dies durch einen modularen Aufbau. Klar definierte Recherchemethoden und eine umfangreiche Datenbank bilden das technische Rückgrat der Beratung. Fragebögen und Testverfahren sorgen für eine erste systematische Erfassung. Im persönlichen Gespräch mit den Kunden wird anschließend geklärt, wie sich Wünsche und Stärken der Studiensuchenden in die individuell passende Wahl des Studiums umsetzen lassen. planZ bietet nicht nur eine Beschreibung von Studienmöglichkeiten an, sondern informiert auch über Vertiefungsmöglichkeiten, Aufnahmemechanismen, Studieninhalte, und -Kosten sowie Abschluss- und Berufsaussichten.
Das junge Beratungsteam von planZ verfügt über professionelles Fachwissen der Strukturen im akademischen Bildungssektor. Hohe soziale Kompetenz sowie vielfältige persönliche Erfahrungen der Studienmöglichkeiten im In- und Ausland gewährleisten kompetente und schnelle Ergebnisse.
Die Frage der Akzeptanz von Bachelorabsolventen ist dabei eine ganz entscheidende. Es wird zwar überall verbreitet, dass der Bachelor nicht anerkannt ist, dass ist aber ein absoluter Mythos. In zahlreichen Umfragen bei Unternehmen in den letzten Jahren, wurde der Bachelor von den Arbeitgebern enorm positiv bewertet. Nur weil ein Bachelorstudium 3 Jahre dauert, heißt das nicht, dass dort nicht höchstes akademisches Niveau verlangt wird. Allerding scheint bei vielen Kritikern die schiere Dauer eines Studiums akademische Qualität auszudrücken, aber genau dass ist einer der zentralen Kritikpunkte der alten Studiensysteme. Unsere Absolventen waren im internationalen Vergleich viel zu alt und die Studiensysteme viel zu ineffizient. Die Bachelorstudiengängen sind deutlich straffer organisiert und können deshalb in viel kürzerer Zeit, Akademiker ausbilden. Diese Form des Studiums hat selbstverständlich den Nachteil, dass nicht mehr so viel Freigeist und Zeit für ein Studium da ist, aber genau das war ja auch gewünscht. Für viele Universitätsprofessoren ist dies sehr unangenehm, da damit die Lehre wieder deutlich in den Vordergrund gerückt wird. Sie sind gezwungen Studiengänge effizient und straff zu organisieren und müssen ihre eigenen Vorlieben und Forschungsinteressen etwas in den Hintergrund rücken. Das schmeckt vielen nicht und nur allzu gerne fallen Sie deshalb mit ein in das Jammerkonzert.
Das neue Studiensystem sollte als Chance betrachtet werden, unsere Studienlandschaft zu verbessern. Ein Zurück gibt es sowieso nicht und deshalb sollten wir uns ein Beispiel an unseren Nachbarn nehmen: Einfach machen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Die Agentur für Bildungsberatung planZ bietet Schulabgängern und Studienabbrechern innovative Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Studienplatz. Studienabbrecherquoten von über 25 Prozent, ein Angebot von mehr als 9.000 Studienmöglichkeiten alleine in Deutschland sowie der zusätzliche finanzielle Aufwand durch Studiengebühren belegen den Bedarf an maßgeschneiderter persönlicher Beratung.
Innovativ ist bei planZ vor allem, die Kombination aus Beratung und Informationsbereitstellung. „In erster Linie klären wir auf. Gerade in der heutigen turbulenten Hochschullandschaft ist den meisten Abiturienten bereits geholfen, wenn sie individuell und persönlich informiert werden. Dabei stehen wir auch in der Zielfindung beratend zur Seite. Durch strukturiertes Fragen und Aufklären werden die Studienziele erarbeitet“ erklärt Patrick Murray, Geschäftsführer der Agentur. Somit wird die Lücke zwischen kostenlosen Informationsdiensten und preisintensiven psychologischen Angeboten geschlossen. „Klassisches Beispiel ist jemand der Psychologie studieren möchte. Die Absicht dahinter ist meist mit Menschen zu arbeiten, zu helfen und zu verstehen. Das im Studium jedoch viel wissenschaftliche Methodik wie Statistik und Mathematik gelehrt wird ist den wenigsten klar“, so Patrick Murray. Gerade solche Informationsdefizite sind laut aktueller HIS- Studie (Hochschul-Informations-System) oftmals der Grund für einen Studienabbruch.
planZ sieht sich mit seiner Dienstleistung in der Rolle einer Anlageberatung für die persönliche Zukunft. Ein Studium bedeutet heute eine Investition von ungefähr 50.000 Euro. planZ stellt sicher, dass dieser hohe finanzielle Einsatz auf einer fundierten Entscheidungsgrundlage getroffen wird.
Wichtig ist planZ vor allem, eine günstige Beratung mit hoher Qualität anzubieten. Erreicht wird dies durch einen modularen Aufbau. Klar definierte Recherchemethoden und eine umfangreiche Datenbank bilden das technische Rückgrat der Beratung. Fragebögen und Testverfahren sorgen für eine erste systematische Erfassung. Im persönlichen Gespräch mit den Kunden wird anschließend geklärt, wie sich Wünsche und Stärken der Studiensuchenden in die individuell passende Wahl des Studiums umsetzen lassen. planZ bietet nicht nur eine Beschreibung von Studienmöglichkeiten an, sondern informiert auch über Vertiefungsmöglichkeiten, Aufnahmemechanismen, Studieninhalte, und -Kosten sowie Abschluss- und Berufsaussichten.
Das junge Beratungsteam von planZ verfügt über professionelles Fachwissen der Strukturen im akademischen Bildungssektor. Hohe soziale Kompetenz sowie vielfältige persönliche Erfahrungen der Studienmöglichkeiten im In- und Ausland gewährleisten kompetente und schnelle Ergebnisse.
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