25.09.2009 - 12:40 - IT, New Media & Software
macmon energy - Green-IT-Lösung senkt Energiekosten am PC-Arbeitsplatz
Pressemitteilung von: mikado soft gmbh
Jüngste Untersuchungen (1) der Experton Group haben ergeben, dass 60 bis 80 % der gesamten Energiekosten in den Unternehmensverwaltungen durch IT-Systeme verursacht werden. Laut einer Studie (2) der Freien Universität Berlin aus dem Jahre 2006 liegen große Einsparpotentiale beim Energieverbrauch der IT-Systeme vor, da in den Unternehmen bis zu 30% aller Arbeitsplatzrechner und eine Vielzahl von Peripheriegeräten wie z. B. Monitore und Drucker dauerhaft – auch wenn sie nicht genutzt werden – eingeschaltet sind. Während unproduktiver Betriebszustände, z. B. nachts, können mit macmon energy Energiekosten konsequent vermieden werden. Die von der mikado soft gmbh entwickelte Lösung erkennt und überwacht alle in einem Netzwerk angeschlossenen Geräte und schaltet diese zeit-, ereignis- oder benutzergesteuert aus und ein. Unternehmen können durch das System macmon energy bis zu 15 % ihrer Energiekosten einsparen und die Umwelt entlasten.
Arbeitsplatzrechner verbrauchen im Leerlaufbetrieb je nach eingesetzter Hardware und Ausstattung zwischen 90 und 250 Watt pro Stunde. Unter Berücksichtigung des Leerlaufs an Werktagen von etwa 14 Stunden und an Wochenenden summiert sich die unproduktive Zeit auf 5.400 Stunden pro Jahr. Bei einem Verbrauch von 90 Watt pro Stunde und einem Strompreis von 0,19 Cent pro kWh belaufen sich die vermeidbaren Energiekosten somit auf 97 Euro pro PC und Jahr. So beträgt die Kosteneinsparung in einem Netz mit 1.000 Geräten, von denen sich 25 % im Dauerbetrieb befinden, 24.250 Euro im Jahr. Hinzu kommen erhöhte Sicherheitsrisiken, denen rund um die Uhr eingeschaltete Geräte ausgesetzt sind. Sie können unbemerkt angegriffen werden, Viren verbreiten oder als Teil eines BOT-Netzes „Distributed-Denial-of-Service“-Angriffe ausführen. Hauptgrund, warum Nutzer ihre Systeme bei Verlassen des Arbeitsplatzes nicht ausschalten, sind lange Wartezeiten, bis alle Anwendungen zur Verfügung stehen. Weitere Gründe sind aufwändige Anmeldeprozeduren. Das Power-Management-Tool macmon energy setzt hier an. Nach einem vorkonfigurierten Zeitplan schaltet es die Arbeitsplatzsysteme zu einer gewünschten Zeit automatisch ein und aus. Damit treffen die Mitarbeiter bei Arbeitsbeginn auf bereits betriebsbereite Computer, was die Akzeptanz von kosten- und umweltbewusstem Energiemanagement erhöht. Mit macmon energy werden „Stromfresser“ identifiziert und gezielt ein-/ausgeschaltet.
Quellen:
(1)
www.lanline.de/articles/experton_group_in_der_wirtschafts...
(2)
www.fu-berlin.de/presse/publikationen/fundiert/2007_01/07...
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
mikado soft gmbh
Frau Agnieszka Kotonski
Bülowstraße 66
10783 Berlin
Tel. 030 / 217 90-0
Fax 030 / 217 90-200
E-Mail
www.mikadosoft.de
mikado soft gmbh
Die mikado soft gmbh konzentriert sich auf die auf Entwicklung, Pflege und den Vertrieb von IT-Sicherheitssoftware. Sie ist das jüngste Mitglied der mikado-Gruppe, angeführt von der mikado ag aus Berlin. Gegründet vor 25 Jahren, ist sie als Beratungs- und Serviceunternehmen darauf spezialisiert, die Verfügbarkeit von IT-Prozessen in Unternehmen sicherzustellen. Die mikado Gruppe beschäftigt etwa 50 Mitarbeiter in Deutschland. Von den Security-Dienstleistungen und -Produkten profitieren europaweit Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Zum Kundenstamm gehören u. a. Bundesministerien, Volkswagen, Müller Milch, Total, ZF, KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau, Sparkassen und Volksbanken.
Arbeitsplatzrechner verbrauchen im Leerlaufbetrieb je nach eingesetzter Hardware und Ausstattung zwischen 90 und 250 Watt pro Stunde. Unter Berücksichtigung des Leerlaufs an Werktagen von etwa 14 Stunden und an Wochenenden summiert sich die unproduktive Zeit auf 5.400 Stunden pro Jahr. Bei einem Verbrauch von 90 Watt pro Stunde und einem Strompreis von 0,19 Cent pro kWh belaufen sich die vermeidbaren Energiekosten somit auf 97 Euro pro PC und Jahr. So beträgt die Kosteneinsparung in einem Netz mit 1.000 Geräten, von denen sich 25 % im Dauerbetrieb befinden, 24.250 Euro im Jahr. Hinzu kommen erhöhte Sicherheitsrisiken, denen rund um die Uhr eingeschaltete Geräte ausgesetzt sind. Sie können unbemerkt angegriffen werden, Viren verbreiten oder als Teil eines BOT-Netzes „Distributed-Denial-of-Service“-Angriffe ausführen. Hauptgrund, warum Nutzer ihre Systeme bei Verlassen des Arbeitsplatzes nicht ausschalten, sind lange Wartezeiten, bis alle Anwendungen zur Verfügung stehen. Weitere Gründe sind aufwändige Anmeldeprozeduren. Das Power-Management-Tool macmon energy setzt hier an. Nach einem vorkonfigurierten Zeitplan schaltet es die Arbeitsplatzsysteme zu einer gewünschten Zeit automatisch ein und aus. Damit treffen die Mitarbeiter bei Arbeitsbeginn auf bereits betriebsbereite Computer, was die Akzeptanz von kosten- und umweltbewusstem Energiemanagement erhöht. Mit macmon energy werden „Stromfresser“ identifiziert und gezielt ein-/ausgeschaltet.
Quellen:
(1)
www.lanline.de/articles/experton_group_in_der_wirtschafts...
(2)
www.fu-berlin.de/presse/publikationen/fundiert/2007_01/07...
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