24.09.2009 - 09:12 - Vereine & Verbände
Skeptiker 3/2009 erschienen. -Der Mythos vom Märtyrer - Galilei und die Inquisition
Pressemitteilung von: Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP e.V.)
Der Mann hat Geschichte geschrieben. Galileo Galilei revolutionierte mit seinen Forschungen unser Bild vom Kosmos. Und er wurde zu einer Ikone der Wissenschaft. Trotz naturwissenschaftlicher Beweise – so heißt es – zwang der Vatikan Galilei zum Abschwören der heliozentrischen Lehre. Sein trotzig-mutiger Ausspruch: „Und sie bewegt sich doch!“ ist längst zum Klassiker geworden – obwohl er der Phantasie späterer Fans entspringt. Die neuere Forschung ist zu einem differenzierteren Bild der Galilei-Affäre gekommen. Zum 500-jährigen Jubiläum der ersten Himmelsbeobachtung mit einem galileischen Fernrohr skizziert Pierre Leich die schwierige Beziehung von Forschung und Dogma Anfang des 17. Jahrhunderts.
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Außerdem: Prof. Rainer Bunge leitet das Institut für Umwelt- und Verfahrenstechnik (Umtec) im schweizerischen Rapperswil und ist Träger des Schweizer Umweltpreises. Im Interview spricht Bunge über den Unterschied zwischen Eso-Technik und echter Innovation.
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e.V.
Arheilger Weg 11
64380 Roßdorf
Tel.: +49 6154/695021
Fax: +49 6154/695022
www.gwup.org
Die GWUP ist ein wegen Förderung der Volksbildung als gemeinnützig anerkannter Verein, in dem sich über 900 Wissenschaftler und wissenschaftlich Interessierte für Aufklärung und kritisches Denken, für sorgfältige Untersuchungen parawissenschaftlicher Behauptungen und die Popularisierung von wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnissen einsetzen. Die GWUP ist Herausgeberin des Skeptikers.
Der Skeptiker - Zeitschrift für Wissenschaft und kritisches Denken
Aus einer interdisziplinären Perspektive hinterfragt der Skeptiker den Wahrheitsgehalt von parawissenschaftlichen Behauptungen kritisch, undogmatisch und mit wissenschaftlichen Methoden, analysiert die psychosozialen Hintergründe paranormaler Überzeugungssysteme und weist auf möglicherweise problematische Konsequenzen von pseudowissenschaftlichen Thesen hin.
Seine Ziele sind die Verbreitung sachlicher, möglichst unvoreingenommener, sorgfältiger und fundierter Untersuchungen, die Förderung kritischen Denkens und die Popularisierung wissenschaftlicher Methoden. Der Skeptiker erscheint viermal im Jahr und liefert Informationen und Argumente von Kennern der Materie, die stets sowohl klar und verständlich, als auch wissenschaftlich fundiert sind. Weiter Infos und kostenlose Probeartikel finden Sie online unter www.skeptiker.de
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