(openPR) Der positive Einfluss des Vitamin D auf die Gesundheit kann sich nur unzureichend entfalten, wenn der Vitamin D-Spiegel im Blut zwischen Sommer und Winter sehr stark schwankt.
Das ist vor allem beim Übergang vom Sommer zum “Vitamin D-Winter” (bei uns von etwa Mitte Oktober bis Ende März) der Fall, wenn die Vitamin D “bremsenden” und verstärkenden Enzyme in den Zellen noch im “Sommer-Modus” arbeiten, also eher die Vitamin D-Synthese bremsen, die Sonne aber bereits ihre Kraft verloren hat, das “Sonnenschein-Vitamin” in hohen Dosen über die Haut zu produzieren.
Nur ein gleichmäßig hoher Serum-Spiegel im Blut über alle Jahreszeiten garantiert die schützenden und heilenden Wirkungen des “Sonnenschein-Vitamins”. Mit diesem Ergebnis einer Untersuchung über den Einfluss von Vitamin D auf Vorbeugung und Entwicklung von Prostata- und Bauchspeicheldrüsen-Krebs in nördlichen Ländern wurde von kanadischen Forschern nachgewiesen, dass die optimale Versorgung mit Vitamin D allein nicht wirkungsvoll ist, wenn die Versorgung im Laufe des Jahres stark schwankt.
Experten sehen zum einen die Möglichkeit, die Übergänge vom Sommer zum “Vitamin D-Winter” mit der risikobehafteten Einnahme relativ hoher Dosen an Vitamin D3 zu überbrücken. ?Weitaus problemloser aber lässt sich eine gleichbleibende Vitamin D-Versorgung - über alle Jahreszeiten hinweg - auf natürlichere Weise durch mäßige aber regelmäßige UVB-Bestrahlung im Solarium sicherstellen.
Weiterführende Informationen unter: www.SonnenNews.de
















