(openPR) Hygiene in der Zahnarztpraxis ist nicht erst seit Ausbruch der sogenannten „Schweinegrippe“ ein wichtiges Thema. Die Einhaltung geeigneter Hygienemaßnahmen liegt den Praxen dabei ebenso am Herzen wie vernünftige Arbeitsschutzmaßnahmen. So konnten Patienten-Karteikarten bis heute einen ernstzunehmenden Übertragungshort für Krankheitserreger bilden, da sie täglich durch verschiedene Hände gehen und am Behandlungsstuhl Aerosolnebeln ausgesetzt sind.
Spitta als Marktführer in der Praxisorganisation löst dieses Problem als Erster mit einer Folienumspannung der Spitta-Systemkarteikarte: Eine griffige desinfizierbare Folie überzieht die Karteikarte sogar innen, wo sie Krankenblatt und Inhalt der Einstecktasche schützt. Die Folie schirmt die Karte – ganz gleich, ob aufgeschlagen oder geschlossen – rundherum vor Schmutz und Nässe ab und lässt sich jederzeit mit Desinfektionsmittel abwischen. Die neue Hülle steigert die Haltbarkeit der Karte um ein Vielfaches, denn sie nutzt sich so deutlich weniger ab. Ein weiterer Pluspunkt besteht darin, dass Spitta-System-Karteikarten nachträglich mit der Schutzfolie ausgestattet werden können, da die Lochung für die Heftmechanik 1:1 übereinstimmt und die Folie die einfache Weiternutzung der Signalreiter garantiert. Als erste und einzige erfüllt die Hygienekarte von Spitta sowohl die Hygiene-Vorgaben der RKI-Richtlinien zum Infektionsschutz als auch die hohen Qualitätsmaßstäbe für Standardkarteien.
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Spitta-Hygiene-Karteikarte
Starterset: Packung à 20 Stück inkl. Gebrauchsanleitung
Art.-Nr.: 1007014162
Lieferbar ab Mitte Oktober!
Weitere Informationen unter:
www.spitta.de/karteikarte-rki-a5














