(openPR) Ein schwedisches Biotechnologie-Unternehmen ist offensichtlich auf dem richtigen Weg, um einen Impfstoff gegen Diabetes zu entwickeln. Die Diamyd Medical AB hat es sich zum Ziel gesetzt hat, einen Impfstoff gegen Typ 1-Diabetes zu entwickeln.
Diamyd hat nun einen Wirkstoff in Phase III der klinischen Entwicklung, der in den bisherigen Studien einen sehr hohen Erfolg gezeigt hat.
Genau auf einen solchen Impfstoff warten weltweit Millionen von Menschen. Allein in Deutschland sind aktuell 250.000 Menschen von Typ 1-Diabetes betroffen. An Typ 2-Diabetes leiden nach aktuellen Schätzungen bereits etwa 10 Millionen Menschen in Deutschland.
Dass das Unternehmen mit solchen Meldungen immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht ist nicht verwunderlich. Denn Diabetes ist nach heutigem Stand der Forschung nicht heilbar. Das bedeutet „einmal Diabetes immer Diabetes“.
Auch Börsianer, Händler und Banker oder deren Angehörige sind von Diabetes betroffen und wissen deshalb sehr genau, welche Kosten die Krankheit verursacht. Die Kosten, die chronisch Kranke inzwischen selbst tragen müssen, steigen Jahr für Jahr, ohne dass sie einen Ausgleich in irgendeiner Form dafür erhalten würden. Auch deshalb sorgen immer mehr Diabetiker selbst vor, indem sie selbst an den Milliardengewinnen des Diabetes-Marktes mitverdienen.
Sie investieren selbst in Unternehmen, die mit Diabetes Geld verdienen und freuen sich dabei über fette Dividenden und hohe Kursgewinne.
Die Aktien von Diamyd Medical zählen – auch deshalb - an der Börse zu den gefragten Papieren in diesem Jahr. Nachdem in der letzten Woche die Zwischenergebnisse der klinischen Entwicklung bekannt gegeben wurden, stieg der Kurs der Aktie um 50%. Seit Jahresanfang konnte das Papier sogar um 100% zulegen. Dass der Impfstoff kurzfristig eine hohe Erfolgsquote hat, war schon einige Zeit bekannt. Die neuen Studiendaten zeigen nun, dass auch nach vier Jahren der positive Effekt der Behandlung anhält.
Die Experten von Diabetes & Geld, Deutschlands führendem Börseninformationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse, haben das Unternehmen schon im Februar in das viel beachtete Diabetes-Strategie-Musterdepot aufgenommen.
In das Diabetes-Strategie-Musterdepot werden nur Unternehmen aufgenommen die im Bereich Diabetes tätig sind und über ein herausragendes Zukunftspotential verfügen. Zu den bekannten Unternehmen im Depot gehören auch die deutsche Bayer AG, die schwedische Novo Nordisk A/S oder die schweizer Roche AG.
Anleger, die seit 2003 einfach das Diabetes-Strategie-Musterdepot nachbilden, haben in dieser Zeit - trotz der Kapriolen an den Weltbörsen - über 260% Gewinn erzielt.














