08.09.2009 - 18:08 - Industrie, Bau & Immobilien
Neues Verfahren zur Entfernung von Aktiv-Schwefel aus Schleif- und Honölen
Pressemitteilung von: Peter Ernst Abwassertechnik
Kompaktanlage zur Entfernung von Aktiv-Schwefel aus Bearbeitungsölen erreicht Marktreife
Schwarze Flecken auf den geschliffenen oder gehonten Oberflächen bearbeiteter Werkstücke bereiten immer wieder Sorgenfalten. Die neu entwickelte, kompakte Entschwefelungsanlage eines oberfränkischen Anlagenbauers verspricht Abhilfe und geht dabei nicht nur kostengünstig, sondern auch umweltfreundlich zu Werke.
Sobald beim Schleifen und Honen schwefelgetränkte Schleifscheiben bzw. Honhülsen zum Einsatz kommen, sieht man sich mit der Problematik der sogenannten "Schwarzfleckigkeit" konfrontiert: Übersteigt der Anteil des ins Bearbeitungsöl eingebrachten Aktiv-Schwefels einen bestimmten Schwellenwert, kommt es zwangsläufig zu unliebsamen Reaktionen auf den bearbeiteten Werkstücken. Noch weitaus tückischer sind schwefelhaltige Ausfällungen und Ablagerungen in den Produktionsmaschinen, die Störungen oder gar Ausfälle im Produktionsprozeß nach sich ziehen können.
Um diesen unerwünschten Begleiterscheinungen entgegenzuwirken, behilft man sich in der Regel damit, das grenzwertig schwefelbelastete Bearbeitungsöl in regelmäßigen Abständen auszutauschen und zu entsorgen. Dieses Prozedere ist nicht nur mit Wartungs- und Personalaufwand, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden.
Die Peter Ernst Abwassertechnik (www.ernst-abwassertechnik.de), seit 1996 als Planungsbüro und Anlagenbauer auf dem Gebiet der industriellen Abwassertechnik tätig, hat in mehrjähriger Entwicklungsarbeit ein hocheffektives und gleichzeitig kostengünstiges Verfahren zur Marktreife führen können, mit dem Aktiv-Schwefel in Bearbeitungsölen umweltfreundlich und ressourcenschonend eliminiert werden kann.
Herzstück dieses neuen, zum Patent angemeldeten Ansatzes bildet ein mit Kupferkörpern gefüllter Reaktionsbehälter, in dem schwefelbelastete Bearbeitungsöle im Niedertemperaturbereich (< 70° C) behandelt werden.
Ziel ist es, den gelösten Aktiv-Schwefel eine chemische Reaktion mit den Kupferpellets eingehen zu lassen und auf diese Weise ohne Zusatz jeglicher "Chemie" aus dem Ölkreislauf zu isolieren. Das als Reaktionsprodukt auf den Kupferkörpern entstehende Kupfersulfid wird durch rein mechanische Einwirkung abgelöst, so dass wieder blankes Kupfer zur weiteren Reaktion zur Verfügung steht. Nach Ablauf des Reaktionsprozesses erfolgt eine Abtrennung des kolloid- und partikelförmig vorliegenden Kupfersulfids durch geeignete Filtrationssysteme.
Eingehende Versuche mit einer Testanlage und entsprechende Analysen ergaben, dass durch das neue Verfahren nur der eingetragene Aktiv-Schwefel entfernt wird. Der im Grundöl befindliche Elementarschwefel und dem Bearbeitungsöl zugesetzte Additive werden nicht beeinträchtigt oder geschädigt.
Einer Wiederverwendung des „entschwefelten“ Bearbeitungsöls als Frischöl steht somit nichts im Wege.
Die kompakten Entschwefelungsanlagen werden auf kundenspezifische Bedürfnisse abgestimmt und amortisieren sich je nach Auslegung in der Regel innerhalb von 6 bis 12 Monaten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Peter Ernst Abwassertechnik
Herr Peter Ernst
Bahnweg 2
96253 Untersiemau
Telefon: +49 (0)9565 / 61237
Telefax: +49 (0)9565 / 610482
Mail:
Die Firma Peter Ernst Abwassertechnik, gegründet 1996 ist auf dem Sektor der industriellen Abwasserreinigung tätig.
Die PEA plant und baut kundenspezifische Abwasseranlagen zur Aufbereitung der unterschiedlichsten industrieller Abwässer mittels Reaktionstrennmittel, Elektrolyse, Fällung- und Flockung.
Spezialgebiet ist die Reinigung und Kreislaufführung von Gleitschleif-Prozesswasser und die Entfernung von Aktiv-Schwefel aus Bearbeitungsölen.
Schwarze Flecken auf den geschliffenen oder gehonten Oberflächen bearbeiteter Werkstücke bereiten immer wieder Sorgenfalten. Die neu entwickelte, kompakte Entschwefelungsanlage eines oberfränkischen Anlagenbauers verspricht Abhilfe und geht dabei nicht nur kostengünstig, sondern auch umweltfreundlich zu Werke.
Sobald beim Schleifen und Honen schwefelgetränkte Schleifscheiben bzw. Honhülsen zum Einsatz kommen, sieht man sich mit der Problematik der sogenannten "Schwarzfleckigkeit" konfrontiert: Übersteigt der Anteil des ins Bearbeitungsöl eingebrachten Aktiv-Schwefels einen bestimmten Schwellenwert, kommt es zwangsläufig zu unliebsamen Reaktionen auf den bearbeiteten Werkstücken. Noch weitaus tückischer sind schwefelhaltige Ausfällungen und Ablagerungen in den Produktionsmaschinen, die Störungen oder gar Ausfälle im Produktionsprozeß nach sich ziehen können.
Um diesen unerwünschten Begleiterscheinungen entgegenzuwirken, behilft man sich in der Regel damit, das grenzwertig schwefelbelastete Bearbeitungsöl in regelmäßigen Abständen auszutauschen und zu entsorgen. Dieses Prozedere ist nicht nur mit Wartungs- und Personalaufwand, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden.
Die Peter Ernst Abwassertechnik (www.ernst-abwassertechnik.de), seit 1996 als Planungsbüro und Anlagenbauer auf dem Gebiet der industriellen Abwassertechnik tätig, hat in mehrjähriger Entwicklungsarbeit ein hocheffektives und gleichzeitig kostengünstiges Verfahren zur Marktreife führen können, mit dem Aktiv-Schwefel in Bearbeitungsölen umweltfreundlich und ressourcenschonend eliminiert werden kann.
Herzstück dieses neuen, zum Patent angemeldeten Ansatzes bildet ein mit Kupferkörpern gefüllter Reaktionsbehälter, in dem schwefelbelastete Bearbeitungsöle im Niedertemperaturbereich (< 70° C) behandelt werden.
Ziel ist es, den gelösten Aktiv-Schwefel eine chemische Reaktion mit den Kupferpellets eingehen zu lassen und auf diese Weise ohne Zusatz jeglicher "Chemie" aus dem Ölkreislauf zu isolieren. Das als Reaktionsprodukt auf den Kupferkörpern entstehende Kupfersulfid wird durch rein mechanische Einwirkung abgelöst, so dass wieder blankes Kupfer zur weiteren Reaktion zur Verfügung steht. Nach Ablauf des Reaktionsprozesses erfolgt eine Abtrennung des kolloid- und partikelförmig vorliegenden Kupfersulfids durch geeignete Filtrationssysteme.
Eingehende Versuche mit einer Testanlage und entsprechende Analysen ergaben, dass durch das neue Verfahren nur der eingetragene Aktiv-Schwefel entfernt wird. Der im Grundöl befindliche Elementarschwefel und dem Bearbeitungsöl zugesetzte Additive werden nicht beeinträchtigt oder geschädigt.
Einer Wiederverwendung des „entschwefelten“ Bearbeitungsöls als Frischöl steht somit nichts im Wege.
Die kompakten Entschwefelungsanlagen werden auf kundenspezifische Bedürfnisse abgestimmt und amortisieren sich je nach Auslegung in der Regel innerhalb von 6 bis 12 Monaten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Die PEA plant und baut kundenspezifische Abwasseranlagen zur Aufbereitung der unterschiedlichsten industrieller Abwässer mittels Reaktionstrennmittel, Elektrolyse, Fällung- und Flockung.
Spezialgebiet ist die Reinigung und Kreislaufführung von Gleitschleif-Prozesswasser und die Entfernung von Aktiv-Schwefel aus Bearbeitungsölen.
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